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  • Kerstin Kesselgruber

  • Katja Thorwarth

    Katja Thorwarth

  • Stefan Krieger

    Stefan Krieger

  • Tobias Utz

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Die neue Corona-Variante B.1.1.529 wird mehrfach in Europa festgestellt, auch andere Staaten melden Fälle. Israel setzt wegen Omikron Überwachungstechnologie ein.

  • In Südafrika ist eine neue Variante B.1.1.529 des Coronavirus entdeckt worden. Sie könnte ansteckender sein als die Delta-Variante.
  • In Europa und weltweit taucht Omikron in vielen Ländern auf, es gibt Reisebeschränkungen.
  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft in der Pandemie die neue Corona-Variante als ?besorgniserregend? ein.

+++ 17.41 Uhr: Die als besonders ansteckend geltende Omikron-Variante des Coronavirus befeuert auch die Debatte um eine allgemeine Impfpflicht. Mit der erstmals in Südafrika festgestellten Mutation gebe es eine neue Lage, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) der ?Hannoverschen Allgemeinen Zeitung?. ?Wir werden uns massiv anstrengen müssen, um den Impfschutz sehr rasch nach oben zu treiben.?

Erste Untersuchungen zeigten, dass vor allem Booster-Impfungen auch gegen diese Mutation eine gute Wirkung entfalten könnten, sagte Weil. ?Deshalb ist spätestens jetzt eine allgemeine Impfpflicht unabdingbar. Wir müssen den Impfdruck unbedingt erhöhen.? Die Impfung ist nach Weils Worten nicht mit einem Schlag erledigt, sondern müsse regelmäßig wiederholt werden.

?Deswegen geht es um eine allgemeine Impfpflicht, die dann voraussichtlich einige Jahre lang andauern wird?, sagte der niedersächsische Regierungschef. ?Auch wenn kein Politiker das gerne tut: Wir müssen die Menschen wohl auch zu regelmäßigen Auffrischungsimpfungen verpflichten.? Jetzt müsse man erst einmal ?boostern, was das Zeug hält?.

Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, spricht in der Landespressekonferenz im niedersächsischen Landtag.

© Julian Stratenschulte/dpa

Der SPD-Politiker schloss auch einen harten Lockdown nicht mehr aus. Darüber werde auf der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz intensiv diskutiert werden müssen. ?Dabei geht es aber wahrscheinlich eher um die Zeit nach Weihnachten, wo in der Regel Ferien sind und die Familien sich treffen.? Es könne viel dafür sprechen, die Ruhezeit nach hinten auszudehnen, um eine Ausbreitung des Virus nach den Familienfeiern zu verhindern.

?Wir würden schon bis Weihnachten unsere Schutzmaßnahmen weiter verschärfen und dann für die letzte Dezember- und die erste Januarwoche im wahrsten Sinne des Wortes für alle eine Atempause vorsehen?, sagte Weil.

Flüge nach Marokko wegen Omikron-Variante für zwei Wochen ausgesetzt

+++ 17.35 Uhr: Wegen der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus setzt Marokko alle Flüge in das nordafrikanische Land für zunächst zwei Wochen aus. Ab kurz vor Mitternacht am Montagabend dürften vorerst keine Flüge mehr in Marokko landen, berichtete die Staatsagentur MAP am Sonntag. Grund sei die schnelle Ausbreitung der Omikron-Variante vor allem in Europa und Afrika. Die Flüge nach Marokko würden ausgesetzt, um bisherige Erfolge im Kampf gegen das Virus zu erhalten, hieß es.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die zunächst im Süden Afrikas entdeckte Variante als ?besorgniserregend? eingestuft. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen, dass Omikron die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte. Welche genauen Auswirkungen die Mutante hat, steht allerdings noch nicht fest.

In Marokko wurden bisher 950 000 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet, die Zahlen waren seit dem Sommer aber rückläufig. In dem Land sind rund 60 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.

Corona-Variante Omikron: Israel führt Handy-Überwachung wieder ein

+++ 16.49 Uhr: Im Bemühen um eine Eindämmung der neuen Omikron-Variante des Coronavirus führt Israel die umstrittene Handy-Überwachung von Corona-Patienten und deren Kontakten wieder ein. Die israelische Regierung stimmte am Sonntag für den erneuten Einsatz der Überwachungstechnologie durch den Inlandsgeheimdienst Schin Bet. Diese Maßnahme wurde in einer früheren Phase der Pandemie bereits genutzt, wegen Kritik aber wieder gestoppt.

?Ziel des Einsatzes ist es, Infizierte ausfindig zu machen, und so die Ansteckungskette zu unterbrechen?, hieß es in einer Mitteilung des Büros von Ministerpräsident Naftali Bennett. Die Maßnahme betreffe aber nur Infizierte mit der neuen Omikron-Variante und solle vorerst bis zum 2. Dezember gelten.

Um die Ausbreitung der neuen Omikron-Variante des Coronavirus einzudämmen, schließt Israel seine Grenzen für Ausländer:innen.

© Ariel Schalit/dpa

+++ 13.39 Uhr: In den Niederlanden sind bei 13 Reisenden aus Südafrika Infektionen mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron festgestellt worden. Das teilte Gesundheitsminister Hugo de Jonge am Sonntag mit. Die Personen waren am Freitag mit der niederländischen Fluggesellschaft KLM nach Amsterdam gekommen.

Insgesamt hatte die Gesundheitsbehörde am Flughafen Schiphol mehr als 600 Passagiere von zwei KLM-Maschinen getestet, 61 Tests waren positiv. Alle Betroffenen wurden in einem Quarantäne-Hotel isoliert. 

Passagiere sitzen an Bord des KLM-Flugs 598 auf dem Rollfeld des Amsterdamer Flughafens Schiphol, nachdem er am Freitag aus Südafrika gelandet ist. Der Flug wurde vier Stunden lang am Rand der Landebahn festgehalten, bis spezielle Tests wegen der neuen Corona-Variante Omikron durchgeführt werden konnten.

© dpa

Corona-Variante Omikron verbreitet sich: Australien meldet erste Fälle

+++ 10.08 Uhr: Die in Südafrika entdeckte neue Coronavirus-Variante Omikron ist erstmals auch in Australien nachgewiesen worden. Zwei Passagiere eines Flugs von Südafrika nach Sydney seien am Samstag (27.11.2021) positiv auf die neue Virusvariante getestet worden, teilte die Gesundheitsbehörde des Bundesstaats New South Wales am Sonntag (28.11.2021) mit. Beide seien vollständig geimpft und wiesen keine Symptome auf.

Die restlichen Passagiere und die Crew wurden angewiesen, sich zu isolieren. Die Maschine traf am selben Tag ein, an dem die australische Regierung die Einstellung des Flugverkehrs mit neun Ländern des südlichen Afrikas angekündigt hatte, darunter Südafrika und Simbabwe.

Aus Südafrika werden derweil ungewöhnliche Corona-Symptome bei Omikron-Infizierten gemeldet.

Zwei Passagiere eines Flugs von Südafrika nach Sydney sind positiv auf die neue Corona-Variante Omikron getestet worden.

© Dean Lewins/Imago

Corona-Variante Omikron (B.1.1.529) verbreitet sich in Europa ? Israel macht Grenzen dicht

Update vom Sonntag, 28.11.2021, 06.35 Uhr: In Österreich ist am Samstag ein erster Verdachtsfall der neuen Coronavirus-Variante Omikron gemeldet worden. Nach Angaben der Behörden liege im Bundesland Tirol ein positives PCR-Testergebnis vor, das mit einer Südafrikareise in Zusammenhang stehe, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA. Nach der Erstprüfung durch die Virologie Innsbruck bestehe ein konkreter Verdacht, dass es sich um die neue Virus-Mutante handeln könnte, erklärten die Behörden. Die betroffene Person sei doppelt geimpft, die zweite Impfung liege aber bereits rund neun Monate zurück, hieß es weiter.

Ein Krankenhaus in Tschechien bestätigte unterdessen die Infektion einer Patientin mit der neuen Corona-Variante Omikron. Ein Krankenhaussprecher in der Stadt Liberec sagte dem tschechischen Fernsehen, die Sequenzierung im örtlichen Labor habe eine ?90-prozentige Wahrscheinlichkeit? ergeben, dass es sich um die Variante handele. ?Mit Blick auf die Herkunft der Patientin und alle Umstände können wir bestätigen, dass es sich um die Variante handelt?, sagte Vaclav Ricar.

Derweil schließt Israel seine Grenzen für Ausländerinnen und Ausländer. Diese und weitere Beschränkungen beschloss das Coronavirus-Kabinett laut israelischen Medienberichten am Samstagabend (27.11.2021). Die neuen Beschränkungen sollen an diesem Sonntagabend in Kraft treten. Derzeit ist demnach in Israel ein Omikron-Fall bestätigt, sieben Fälle werden untersucht.

Israel hat im November zum ersten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie wieder Individualtourist:innen empfangen. Jetzt macht es wegen Omikron seine Grenzen dicht.

© Ariel Schalit/dpa

Corona-Variante: Zwei Infektionen mit Omikron in Deutschland bestätigt

+++ 21.43 Uhr:  Nach Angaben von Virologe Oliver Keppler, Leiter des Max-von-Pettenkofer-Instituts in München, steht eine Genomsequenzierung noch aus. Aber es sei ?zweifelsfrei bewiesen, dass es sich um diese Variante handelt?.

+++ 19.00 Uhr: In München sind die ersten beiden Fälle der als besorgniserregend eingestuften Omikron-Variante des Coronavirus in Deutschland bestätigt worden. Die beiden Reisenden seien am 24. November mit einem Flug aus Südafrika eingetroffen, sagte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Samstag. Die Betroffenen hätten selbst vorausschauend eine Untersuchung auf die Virusvariante veranlasst, nachdem sie aus den Medien von der Gefahr erfahren hätten.

Das bayerische Gesundheitsministerium forderte Fluggäste, die mit demselben Flug am 24. November aus Südafrika gekommen sind, auf, sich umgehend bei ihrem zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Alle Personen, die in den vergangenen 14 Tagen aus Südafrika eingereist seien, sollten sofort ihre Kontakte reduzieren, einen PCR-Test unter Angabe ihrer Reisegeschichte machen und umgehend das Gesundheitsamt kontaktieren.

Überdies gelte, dass alle Personen, die aus den vom Robert Koch-Institut als Virusvarientengebieten eingestuften Gebieten im südlichen Afrika einreisen, 14 Tage in Quarantäne müssen – das gelte auch unabhängig vom Impfstatus. ?Wir müssen alles tun, um die Verbreitung der neuen Variante im Freistaat und in Deutschland zu verhindern?, sagte eine Ministeriumssprecherin in München. Noch sei nicht klar, ob die neue Variante tatsächlich ansteckender ist und zu mehr Krankenhausaufenthalten führt. ?Bis die Wissenschaft klarer sieht, müsse wir jedoch Vorsicht walten lassen?, betonte die Sprecherin.

Ein Patient wird auf einer Trage aus dem ADAC Flugzeug geladen. Seit dem Nachmittag ist die Luftwaffe an der Verlegung von Intensivpatienten beteiligt.

© Steven Hutchings/dpa

Von der am Freitagabend in München gelandeten Lufthansa-Maschine aus Kapstadt seien 50 Menschen in Bayern in Quarantäne. Das Flugzeug war mit rund 300 Passagieren besetzt. Zwei PCR-Tests waren positiv, wie das Ministerium zuvor mitgeteilt hatte. Ob auch diese Passagiere die neue Omikron-Virusvariante tragen, ist noch unklar.

Corona-Variante: Laut Spahn Vakzin-Versorgung bei Ausbreitung von Omikron gesichert 

+++ 16.30 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält die Versorgung mit Corona-Impfstoff auch dann für gesichert, falls sich die Virusvariante Omikron in Europa ausbreitet. Die EU habe für die kommenden beiden Jahre insgesamt zwei Milliarden Impfdosen bestellt – diese Bestellmenge sei auch dann gesichert, wenn der Impfstoff zum Kampf gegen die Omikron-Variante verändert werden müsse, sagte Spahn am Samstag bei einer Online-Expertenbefragung seines Ministeriums in Berlin.
?Wir haben Produktionskapazitäten, falls man den Impfstoff anpassen müsste?, sagte Spahn. ?Das ist genug, um Europa fast fünf Mal zu impfen.?

Der Immunologie-Professor Leif Erik Sander von der Berliner Charité zeigte sich zuversichtlich, dass die vorhandenen Impfstoffe bei Bedarf rasch an die Omikron-Variante angepasst werden können. ?Wir sind optimistisch, dass wir bei so einer Variante nicht bei Null anfangen?, sagte Sander bei der Veranstaltung des Bundesgesundheitsministeriums.

Das Immunsystem des Menschen sei ?so aufgebaut, dass es gegen viele Teile im Virus Immunität aufbaut? – damit könne es auch gegen Mutationen wirksam sein, sagte der Mediziner. Ob dies bei Omikron der Fall sei, werde derzeit ?auf Hochtouren? erforscht.

Die EU habe für die kommenden beiden Jahre insgesamt zwei Milliarden Impfdosen bestellt – diese Bestellmenge sei auch dann gesichert, wenn der Impfstoff zum Kampf gegen die Omikron-Variante verändert werden müsse.

© Christoph Schmidt/dpa

Corona-Variante Omikron: Schnelle Maßnahmen wegen ?nationaler Notlage? gefordert

+++ 13.21 Uhr: Angesichts eines Omikron-Verdachtsfalls in Deutschland hat sich der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) eindringlich für eine schnelle Ministerpräsident:innenkonferenz ausgesprochen. Man stehe erneut vor einer ?Stunde Null in der Pandemiebekämpfung?, sagte Hans nach einer Mitteilung der Staatskanzlei in Saarbrücken vom Samstag. ?Eine nationale Notlage erfordert den Schulterschluss aller Länder, sowie alter und neuer Bundesregierung.?

Es brauche rasch bundeseinheitliche Maßnahmen zur Eindämmung, Engpässe bei der Bereitstellung von Impfstoff müssten mit aller Macht beseitigt werden, sagte Hans ? ?damit jetzt der Impf-Turbo gezündet werden kann von der Arztpraxis bis zu den Impfzentren?. Auch Zahnärzt:innen, Veterinär:innen und Apotheken müssten in die Impfkampagne einbezogen werden. ?Es braucht eine Omikron-MPK mit geschäftsführender und neuer Bundesregierung ? jeder Tag zählt?, sagte Hans.

Wegen der neuen Corona-Variante Omikron müsse jetzt der ?Impf-Turbo gezündet? werden.

© Seth Wenig/dpa

Corona-Variante Omikron: Virologin besorgt, doch Impfungen helfen

+++ 12.42 Uhr: Die Münchner Virologin Ulrike Protzer ist besorgt über die im Süden Afrikas entdeckte neue Coronavirus-Variante. Die Variante B.1.1.529 könne dazu führen, dass sich das Virus schneller vermehre oder auch infektiöser werde, sagte Protzer am Samstag (27.11.2021) im Deutschlandfunk.

Auf die Frage, ob aktuelle Corona-Impfstoffe noch ausreichend gegen die Omikron-Variante wirken, sagte die Virologin, möglich sei, dass Antikörper das Virus nicht mehr so effizient neutralisieren können. Frisch nach einer Impfung gebe es aber viele Antikörper – das reiche dann aus, um auch Varianteviren ?wegzuneutralisieren?. Wenn die Impfung eine Weile her sei, könnten Auffrischungsimpfungen das Immunsystem ?hochpushen?. ?Und dann, davon gehen wir alle aus, sollte das wieder ausreichen?, sagte Protzer. Sie riet zugleich dazu, Booster-Impfungen mit den jetzt verfügbaren Impfstoffen vorzunehmen. Ob man später eine weitere Impfung brauche oder einen angepassten Impfstoff, könne man jetzt noch nicht sagen.

Eine Mitarbeiterin steht mit einem Teststäbchen in einer Corona-Teststelle in der Region Hannover. Die Omikron-Variante soll hoch ansteckend sein.

© Julian Stratenschulte/dpa

+++ 10.21 Uhr: Die Corona-Variante Omikron (B.1.1.529) ist ?mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bereits in Deutschland?. Das teilt am Samstagvormittag (27.11.2021, 09.42 Uhr) der hessische Sozialminister Kai Klose via Twitter mit. Das endgültige Ergebnis der Sequenzierung stehe noch aus.

Corona-Variante Omikron: Viruslast bei Infizierten ?wahnsinnig hoch?

+++ 09.19 Uhr: Die zwei bestätigten Omikron-Infizierten in Hongkong weisen offenbar eine sehr schnell ansteigende Viruslast auf. Die PCR-Tests der zwei Männer, die wenige Tage zuvor noch negativ ausgefallen waren, enthielten einen Ct-Wert von 18 und 19. ?Das ist wahnsinnig hoch, insbesondere wenn man bedenkt, dass die zwei bei den letzten PCR-Tests noch negativ waren?, schreibt der Epidemiologe Eric Feigl-Ding, der lange Zeit an der Universität Harvard forschte. Es sehe so aus, als ob die Variante dem Impfschutz tatsächlich entgehen könnte, so Feigl-Ding weiter.

Ein hoher Ct-Wert (? 30) bedeutet, dass ein Mensch eine niedrige Viruslast hat und wenig ansteckend ist. Ein niedriger CT-Wert bedeutet eine hohe Viruslast und ein hohes Ansteckungsrisiko.

Laut Angaben der Hongkonger Regierung wurde die Omikron-Variante des Coronavirus von einem Reisenden aus Südafrika eingeschleppt, der sich seit seiner Ankunft am 11. November in einem Quarantäne-Hotel befand. Am 13. November wurde er dann positiv getestet. Es wird davon ausgegangen, dass der Mann trotz strenger Isolation einen 60-Jährigen im gegenüberliegenden Zimmer des Quarantäne-Hotels angesteckt hat. Möglicherweise habe er keinen ausreichenden Mundschutz getragen, als er Essen entgegennahm.

Corona-Variante Omikron: Länder stellen Flugverkehr ein

Update vom Samstag, 27.11.2021, 06.36 Uhr: Immer mehr Länder reagieren auf die in Südafrika entdeckte neue Coronavirus-Variante Omikron mit strikten Reisebeschränkungen. Nach zahlreichen europäischen, nordamerikanischen und arabischen Staaten folgte am Samstag (27.11.2021) Australien, das den Reiseverkehr mit neun Ländern des südlichen Afrika einstellte. Zuvor hatte auch Brasilien ein Verbot für Flüge aus sechs südafrikanischen Ländern verhängt.

Die Entdeckung der neuen Coronavirus-Variante mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B.1.1.529 war am Donnerstag (25.11.2021) in Südafrika bekannt gegeben worden. Nach Angaben südafrikanischer Wissenschaftler könnte die Variante wegen der ungewöhnlich vielen Mutationen noch ansteckender als die derzeit grassierende Delta-Variante sein und die Impfstoffe weniger wirksam machen.

Menschen stellen sich auf dem Flughafen O.R. Tambo für einen Überseeflug an: Aus Sorge vor der neuen Coronavirus-Variante Omikron schränken Deutschland und andere Staaten den Flugverkehr aus Südafrika ein.

© Jerome Delay/dpa

Omikron-Variante: WHO stuft B.1.1.529 als ?besorgniserregend? ein

+++ 19.15 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante B.1.1.529 als ?besorgniserregend? eingestuft. Das teilte die UN-Behörde am Freitag nach Beratungen mit Experten mit. Diese Klassifizierung ist laut WHO-Definition ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverläufen führt. Außerdem besteht bei «besorgniserregenden Varianten» die Gefahr, dass herkömmliche Impfungen, Medikamente oder Corona-Maßnahmen weniger wirksam sind.

Diese nun Omikron genannte Variante weise eine große Anzahl Mutationen auf, von denen einige besorgniserregend seien, hieß es. Vorläufige Hinweise deuteten auf ein erhöhtes Risiko einer Reinfektion bei dieser Variante im Vergleich zu anderen besorgniserregenden Varianten, zu denen auch die derzeit vorherrschende Delta-Variante zählt.

Virologe Drosten: Impfstoffe schützen wohl auch gegen neue Virusvariante

+++ 18.00 Uhr: Der Virologe Christian Drosten geht davon aus, dass die verfügbaren Impfstoffe grundsätzlich auch gegen die zuerst in Südafrika entdeckte neue Variante B.1.1.529 des Coronavirus schützen, insbesondere gegen schwere Krankheitsverläufe. Davon könne man ?nach derzeitigen Ermessen ausgehen?, hieß es am Freitag (26.11.2021) in einer Stellungnahme Drostens für das ZDF. Allerdings umgeht die neue Variante demnach offensichtlich zumindest teilweise die Immunantwort des Körpers.

Die Genom-Veränderungen der neuen Variante ?weisen darauf hin, dass dieses Virus einen Immunescape zeigen könnte?, warnte Drosten. Ein Indiz dafür sei auch, dass die derzeit nachgewiesenen Infektionen ?in sehr großem Maße bei vorher bereits Genesenen? stattfinden würden.

Verhalten optimistisch: Christian Drosten

© Rolf Vennenbernd/dpa

Neue Corona-Variante B.1.1.529: Erste Infektion in Europa

+++ 16.00 Uhr: Die Sorge vor weitreichenden wirtschaftlichen Folgen der neuen Corona-Variante hat Europas Börsen am Freitag einbrechen lassen. Verlierer des Börsentages waren insbesondere die Aktien von Airlines und Tourismusunternehmen angesichts neuer Reisebeschränkungen. Die Entwicklungen in der Pandemie belasteten außerdem den Ölpreis. Die in Südafrika entdeckte Coronavirus-Variante B.1.1.529 könnte noch ansteckender sein als die Delta-Variante, außerdem ist unklar, ob die Corona-Impfstoffe ausreichend gegen sie wirken. Die Mutante schürt daher große Bedenken hinsichtlich der Erholung der Weltwirtschaft. Sie könnte zu neuen Lockdowns und Reisebeschränkungen führen und das Wirtschaftswachstum vieler Länder belasten.

Neue Corona-Variante lässt Börsenkurse abstürzen

Das spiegelte sich am Freitag an den Finanzplätzen wider: Die Indizes in Frankfurt und London brachen nach Börsenstart um über drei Prozent ein, in Paris waren es über vier Prozent. Im Laufe des Vormittags erholten sich die Kurse wieder leicht.
Auch die Kurse an den asiatischen Börsen fielen stark. Die Handelsplätze in Tokio, Hongkong und Shanghai schlossen im Minus. In New York zeichnete sich im vorbörslichen Handel ein Minus von zwei Prozent ab. Die Preise für Rohöl fielen je nach Sorte um sechs bis sieben Prozent. Ihre Entwicklung hängt von konjunkturellen Vorhersagen ab. Sogar der Bitcoin, die führende Kryptowährung, brach um knapp acht Prozent ein.

Zugleich verwiesen Finanzmarktexperten wie Justin Tang von United First Partners darauf, dass die Welt mittlerweile an derlei schlechte Schlagzeilen gewöhnt sei. ?Mit Mutationen wird gerechnet, sie sind nichts Unbekanntes.?

Neue Corona-Variante B.1.1.529: Lauterbach warnt vor ?massiver Durchbruchvariante?

+++ 15.00 Uhr: Karl Lauterbach hat sich abermals zur neuen Supervariante des Coronavirus geäußert. Auf Twitter bezeichnete er die Mutation B.1.1.529 als ?echte massive Durchbruchsvariante?. Lauterbach teilte zudem mit, dass ein Durchbruch bei einer ?Booster?-Impfung ?unwahrscheinlich? sei.

Am Freitagmittag wurde die Corona-Variante erstmals in Europa festgestellt (s. Update v. 14.30 Uhr).

+++ 14.45 Uhr: Impfstoff-Hersteller Biontech hat sich ebenfalls zur neuen Corona-Variante geäußert. ?Wir können die Besorgnis von Experten nachvollziehen und haben unverzüglich Untersuchungen zur Variante B.1.1.529 eingeleitet?, so das Mainzer Unternehmen. Biontech prüft nun die Wirksamkeit des Vakzins gegen die Variante. ?Die Variante unterscheidet sich deutlich von bisher beobachteten Varianten, da sie zusätzliche Mutationen im Spike-Protein hat?, hieß es weiter.

In zwei Wochen rechne man mit aussagekräftigen Daten dazu.

Corona-Variante B.1.1.529 erstmals in Europa nachgewiesen

+++ 14.30 Uhr: Die Corona-Variante B.1.1.529 ist in Europa angekommen. Erstmalig wurde die Mutation von Sars-CoV-2 durch einen Test in einem europäischen Land festgestellt: in Belgien. Das gab der belgische Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke am Freitagmittag bekannt.

Belgiens Premierminister Alexander De Croo kündigte Reisebeschränkungen für Einreisende aus Ländern im südlichen Afrika an. Es sei derzeit Vorsicht, aber keine Panik, geboten, so De Croo.

Corona-Variante B.1.1.529 ? Neue Reisenbeschränkungen veranlasst

+++ 12.00 Uhr: Malta hat nun auch vorsorglich eine Reisebeschränkung für sechs afrikanische Länder verhängt. Reisen von und nach Südafrika, Namibia, Lesotho, Botsuana, Eswatini und Simbabwe seien ab Mitternacht in der Nacht von Samstag auf Sonntag untersagt, erklärte Gesundheitsminister Chris Fearne am Freitag via Twitter. Ebenso Tschechien. Das Land verbietet Nicht-EU-Bürgern die Einreise aus Südafrika, Namibia, Mosambik, Sambia und vier weiteren afrikanischen Staaten. Das gelte von Samstag an, teilte das Außenministerium in Prag am Freitag mit. Für Tschechen und andere EU-Bürger, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem dieser Staaten aufgehalten haben, sind demnach strenge Quarantänemaßnahmen geplant.

+++ 10.40 Uhr: Italiens Gesundheitsminister Roberto Speranza hat wegen der Coronavirus-Variante B.1.1.529 per Anordnung die Einreise aus mehreren südafrikanischen Ländern eingeschränkt. Wer in den vergangenen 14 Tagen in Südafrika, Lesotho, Botsuana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini gewesen sei, könne nicht nach Italien einreisen, teilte sein Ministerium am Freitag mit.

Auch Österreich verbietet diesbezüglich die Einreise aus Südafrika und einigen anderen afrikanischen Staaten. Das gab das Gesundheitsministerium am Freitag bekannt. Nur Österreicher, die sich in Südafrika, Namibia, Botsuana, Simbabwe und Mosambik aufhielten, dürften noch in ihre Heimat zurückkehren. 

Erste Person in Israel mit Corona-Variante B.1.1.529 infiziert

+++ 9.51 Uhr: Deutschland wird Südafrika wegen der neu auftretenden Coronavirus-Variante B.1.1.529 zum Virusvariantengebiet erklären. Die Regelung trete heute Nacht in Kraft, Fluggesellschaften dürften dann nur noch deutsche Staatsbürger nach Deutschland befördern, teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitagmorgen mit.

Derweil wurde in Israel nach offiziellen Angaben eine Person identifiziert, die sich mit der neuen Variante des Coronavirus infiziert hat. Zwei weitere Personen seien Verdachtsfälle, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Sie befänden sich in Quarantäne. Eine Sprecherin der Behörde zur Corona-Bekämpfung bestätigte, dass es sich um die Variante B.1.1.529 handelt, die aus dem südlichen Afrika stammt.

Die infizierte Person sei aus Malawi nach Israel zurückgekehrt, hieß es weiter vom Ministerium. Die anderen beiden seien ebenfalls aus dem Ausland zurückgekehrt. Alle drei Personen seien geimpft worden.

Neue Corona-Variante B.1.1.5.2.9: Deutschland stellt Flugverkehr aus Südafrika ein

+++ 8.53 Uhr: Neben Israel schränkt nun auch die Bundesregierung den Flugverkehr aus Südafrika wegen der Corona-Variante B.1.1.529 ein. Wie das RND mitteilt, fordert inzwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ?die Notbremse zu aktivieren, um den Flugverkehr aus der Region des südlichen Afrikas aufgrund der besorgniserregenden Variante B.1.1.529 zu stoppen?.

Die Brüsseler Behörde werde den EU-Staaten vorschlagen, die dafür vorgesehene Notbremse auszulösen um den Luftverkehr auszusetzen, teilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf Twitter mit. Die Echtheit des Tweet wurde der Deutschen Presse-Agentur bestätigt.

Corona-Variante B.1.1.529 ? Karl Lauterbach warnt: ?Nichts ist schlimmer? 

Update vom Freitag, 26.11.2021, 8.00 Uhr: Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnt vor der B.1.1529-Variante des Coronavirus. Auf Twitter schreibt er, dass die neue Südafrikanische Variante B1.1.529 von Spezialisten in Großbritannien als sehr gefährlich eingestuft werde. Die Mutation würde die Delta-Variante verdrängen, auch sei der Mechanismus ?voll unklar?. Es gebe ein WHO-Meeting hierzu.

?Hoffentlich bestätigt sich nicht, was diese Grafik zeigt. Wenn ja, müssen sofort Reisebeschränkungen erfolgen. Wir müssen Zeit gewinnen. Nichts ist schlimmer als eine neue Variante in eine laufende Welle hinein?, schreibt der SPD-Politiker weiter.

Neue Corona-Variante: B.1.1.529 gibt ?Anlass zur Sorge? ? Israel verhängt Reisebeschränkungen

+++ 22.00 Uhr: Aus Sorge vor der B.1.1529-Variante des Coronavirus hat Israel am Donnerstag (25.11.2021) sofortige Reisebeschränkungen für mehrere afrikanische Länder verhängt. Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini als ?rote Länder? eingestuft worden.

Ausländer dürften aus diesen Ländern nicht mehr nach Israel einreisen, heißt es in der Mitteilung. Israelis, die aus diesen Ländern zurückkehrten, müssten für bis zu 14 Tage in Quarantäne in ein Corona-Hotel. Nach einer Woche könnten sie sich jedoch mit zwei negativen PCR-Tests freitesten.

Neue Corona-Variante beunruhigt Wissenschaftler: B.1.1.529 gibt ?Anlass zur Sorge?

Erstmeldung vom Donnerstag, 25.11.2021, 16.01 Uhr: Johannesburg ? Um Mutationen des Coronavirus war es in letzter Zeit still geworden, seitdem die Delta-Variante im Sommer die Welt eroberte, alle anderen Arten des Virus mehr oder weniger verdrängt hat und für eine Verschärfung der Pandemie besonders in Europa sorgt. Delta weist eine extrem hohe Infektiosität aus und hat alle anderen Mutanten verdrängt oder ausgeschaltet. Allerdings kann man aufgrund dieses Umstands nicht davon ausgehen, dass Delta die letzte Supervariante des Virus ist.

In Südafrika ist Fachleuten zufolge jetzt eine neue Variante des Corona-Virus entdeckt worden. Die Variante mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B.1.1.529 ?weist eine sehr hohe Anzahl von Mutationen auf?, sagte der Virologe Tulio de Oliveira auf einer Pressekonferenz am Donnerstag (25.11.2021). Sie gebe in dem Land ?Anlass zur Sorge?. Die Wirksamkeit der bislang bekannten Vakzine gegen diese Virusvariante sei noch unklar, so der Wissenschaftler.

Neue Corona-Variante lässt sich mit PCR-Test nachweisen

De Oliveira berichtete davon, dass B.1.1.529 mittlerweile praktisch in allen Provinzen Südafrikas nachgewiesen werden könne. Eine halbwegs gute Nachricht ist aber immerhin, dass es wegen der speziellen Mutationen von B.1.1.529 keine Sequenzierung braucht, um die Variante zu identifizieren, sondern normale PCR-Tests reichen.

Bislang sei die Variante auch in Botswana und Hongkong bei Reisenden aus Südafrika entdeckt worden. Gesundheitsminister Joe Phaahla bezeichnete die Variante als ?ernsthaft besorgniserregend? und als Ursache für einen ?exponentiellen? Anstieg der gemeldeten Fälle in Südafrika. Die Zahl der täglich gemeldeten Infektionen stieg am Mittwoch (24.11.2021) auf mehr als 1200. Anfang des Monats waren es lediglich rund 100 Neuansteckungen.

Laut Wissenschaftlern weist die neue Variante mindestens zehn Mutationen auf – bei der Delta-Variante sind es zum Vergleich nur zwei, bei Beta drei. ?Was uns Sorgen bereitet, ist, dass diese Variante nicht nur eine erhöhte Übertragbarkeit haben könnte, sich also effizienter ausbreitet, sondern auch in der Lage sein könnte, Teile des Immunsystems und den Schutz, den wir in unserem Immunsystem haben, zu umgehen?, sagte der Experte Richard Lessells. 

Neue Corona-Variante B.1.1.529 verbreitet sich schnell

Die ersten Fälle der Variante B.1.1.529 wurden am 11. November in Botswana registriert, der früheste Fall in Südafrika folgte drei Tage später. Bei dem in Hongkong gefundenen Fall handelte es sich um einen 36-jährigen Mann, der vor seinem Flug von Hongkong nach Südafrika, wo er sich vom 22. Oktober bis zum 11. November aufhielt, einen negativen PCR-Test gemacht hatte. Bei seiner Rückkehr nach Hongkong war der Test negativ, während er am 13. November in der Quarantäne positiv getestet wurde.

In Südafrika war vergangenes Jahr bereits die Beta-Variante des Virus entdeckt worden. Südafrika ist mit rund 2,95 Millionen Corona-Fällen und mehr als 89.600 Toten das am schwersten betroffene Land in Afrika.

EU-Gesundheitsbehörde ruft zur Corona-Impfung auf

Angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen hat unterdessen die EU-Gesundheitsbehörde die Mitgliedsstaaten aufgefordert, ?dringend? mehr Menschen gegen das Coronavirus zu impfen. Es gebe eine ?große Impflücke?, die dem Virus ?viel Raum zur Ausbreitung gibt?, warnte am Mittwoch die Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC), Andrea Ammon. Sie empfahl Auffrischungsimpfungen für alle Erwachsenen über 18 Jahren – ?mit Priorität für Menschen über 40 Jahren?.

In der EU sind derzeit 67,7 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft, aber die Impfquoten sind von Land zu Land sehr unterschiedlich. So ist zum Beispiel lediglich 24,2 Prozent der bulgarischen Bevölkerung mindestens doppelt geimpft, während die Zahl in Portugal bei 86,7 Prozent liegt. (skr/ktho/tu mit dpa/AFP)

Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte/dpa

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Corona-Variante Omikron: Weil bringt Lockdown nach Weihnachten ins Gespräch

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  • Kerstin Kesselgruber

  • Katja Thorwarth

    Katja Thorwarth

  • Stefan Krieger

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  • Tobias Utz

    Tobias Utz

Die neue Corona-Variante B.1.1.529 wird mehrfach in Europa festgestellt, auch andere Staaten melden Fälle. Israel setzt wegen Omikron Überwachungstechnologie ein.

  • In Südafrika ist eine neue Variante B.1.1.529 des Coronavirus entdeckt worden. Sie könnte ansteckender sein als die Delta-Variante.
  • In Europa und weltweit taucht Omikron in vielen Ländern auf, es gibt Reisebeschränkungen.
  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft in der Pandemie die neue Corona-Variante als ?besorgniserregend? ein.

+++ 17.41 Uhr: Die als besonders ansteckend geltende Omikron-Variante des Coronavirus befeuert auch die Debatte um eine allgemeine Impfpflicht. Mit der erstmals in Südafrika festgestellten Mutation gebe es eine neue Lage, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) der ?Hannoverschen Allgemeinen Zeitung?. ?Wir werden uns massiv anstrengen müssen, um den Impfschutz sehr rasch nach oben zu treiben.?

Erste Untersuchungen zeigten, dass vor allem Booster-Impfungen auch gegen diese Mutation eine gute Wirkung entfalten könnten, sagte Weil. ?Deshalb ist spätestens jetzt eine allgemeine Impfpflicht unabdingbar. Wir müssen den Impfdruck unbedingt erhöhen.? Die Impfung ist nach Weils Worten nicht mit einem Schlag erledigt, sondern müsse regelmäßig wiederholt werden.

?Deswegen geht es um eine allgemeine Impfpflicht, die dann voraussichtlich einige Jahre lang andauern wird?, sagte der niedersächsische Regierungschef. ?Auch wenn kein Politiker das gerne tut: Wir müssen die Menschen wohl auch zu regelmäßigen Auffrischungsimpfungen verpflichten.? Jetzt müsse man erst einmal ?boostern, was das Zeug hält?.

Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, spricht in der Landespressekonferenz im niedersächsischen Landtag.

© Julian Stratenschulte/dpa

Der SPD-Politiker schloss auch einen harten Lockdown nicht mehr aus. Darüber werde auf der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz intensiv diskutiert werden müssen. ?Dabei geht es aber wahrscheinlich eher um die Zeit nach Weihnachten, wo in der Regel Ferien sind und die Familien sich treffen.? Es könne viel dafür sprechen, die Ruhezeit nach hinten auszudehnen, um eine Ausbreitung des Virus nach den Familienfeiern zu verhindern.

?Wir würden schon bis Weihnachten unsere Schutzmaßnahmen weiter verschärfen und dann für die letzte Dezember- und die erste Januarwoche im wahrsten Sinne des Wortes für alle eine Atempause vorsehen?, sagte Weil.

Flüge nach Marokko wegen Omikron-Variante für zwei Wochen ausgesetzt

+++ 17.35 Uhr: Wegen der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus setzt Marokko alle Flüge in das nordafrikanische Land für zunächst zwei Wochen aus. Ab kurz vor Mitternacht am Montagabend dürften vorerst keine Flüge mehr in Marokko landen, berichtete die Staatsagentur MAP am Sonntag. Grund sei die schnelle Ausbreitung der Omikron-Variante vor allem in Europa und Afrika. Die Flüge nach Marokko würden ausgesetzt, um bisherige Erfolge im Kampf gegen das Virus zu erhalten, hieß es.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die zunächst im Süden Afrikas entdeckte Variante als ?besorgniserregend? eingestuft. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen, dass Omikron die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte. Welche genauen Auswirkungen die Mutante hat, steht allerdings noch nicht fest.

In Marokko wurden bisher 950 000 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet, die Zahlen waren seit dem Sommer aber rückläufig. In dem Land sind rund 60 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.

Corona-Variante Omikron: Israel führt Handy-Überwachung wieder ein

+++ 16.49 Uhr: Im Bemühen um eine Eindämmung der neuen Omikron-Variante des Coronavirus führt Israel die umstrittene Handy-Überwachung von Corona-Patienten und deren Kontakten wieder ein. Die israelische Regierung stimmte am Sonntag für den erneuten Einsatz der Überwachungstechnologie durch den Inlandsgeheimdienst Schin Bet. Diese Maßnahme wurde in einer früheren Phase der Pandemie bereits genutzt, wegen Kritik aber wieder gestoppt.

?Ziel des Einsatzes ist es, Infizierte ausfindig zu machen, und so die Ansteckungskette zu unterbrechen?, hieß es in einer Mitteilung des Büros von Ministerpräsident Naftali Bennett. Die Maßnahme betreffe aber nur Infizierte mit der neuen Omikron-Variante und solle vorerst bis zum 2. Dezember gelten.

Um die Ausbreitung der neuen Omikron-Variante des Coronavirus einzudämmen, schließt Israel seine Grenzen für Ausländer:innen.

© Ariel Schalit/dpa

+++ 13.39 Uhr: In den Niederlanden sind bei 13 Reisenden aus Südafrika Infektionen mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron festgestellt worden. Das teilte Gesundheitsminister Hugo de Jonge am Sonntag mit. Die Personen waren am Freitag mit der niederländischen Fluggesellschaft KLM nach Amsterdam gekommen.

Insgesamt hatte die Gesundheitsbehörde am Flughafen Schiphol mehr als 600 Passagiere von zwei KLM-Maschinen getestet, 61 Tests waren positiv. Alle Betroffenen wurden in einem Quarantäne-Hotel isoliert. 

Passagiere sitzen an Bord des KLM-Flugs 598 auf dem Rollfeld des Amsterdamer Flughafens Schiphol, nachdem er am Freitag aus Südafrika gelandet ist. Der Flug wurde vier Stunden lang am Rand der Landebahn festgehalten, bis spezielle Tests wegen der neuen Corona-Variante Omikron durchgeführt werden konnten.

© dpa

Corona-Variante Omikron verbreitet sich: Australien meldet erste Fälle

+++ 10.08 Uhr: Die in Südafrika entdeckte neue Coronavirus-Variante Omikron ist erstmals auch in Australien nachgewiesen worden. Zwei Passagiere eines Flugs von Südafrika nach Sydney seien am Samstag (27.11.2021) positiv auf die neue Virusvariante getestet worden, teilte die Gesundheitsbehörde des Bundesstaats New South Wales am Sonntag (28.11.2021) mit. Beide seien vollständig geimpft und wiesen keine Symptome auf.

Die restlichen Passagiere und die Crew wurden angewiesen, sich zu isolieren. Die Maschine traf am selben Tag ein, an dem die australische Regierung die Einstellung des Flugverkehrs mit neun Ländern des südlichen Afrikas angekündigt hatte, darunter Südafrika und Simbabwe.

Aus Südafrika werden derweil ungewöhnliche Corona-Symptome bei Omikron-Infizierten gemeldet.

Zwei Passagiere eines Flugs von Südafrika nach Sydney sind positiv auf die neue Corona-Variante Omikron getestet worden.

© Dean Lewins/Imago

Corona-Variante Omikron (B.1.1.529) verbreitet sich in Europa ? Israel macht Grenzen dicht

Update vom Sonntag, 28.11.2021, 06.35 Uhr: In Österreich ist am Samstag ein erster Verdachtsfall der neuen Coronavirus-Variante Omikron gemeldet worden. Nach Angaben der Behörden liege im Bundesland Tirol ein positives PCR-Testergebnis vor, das mit einer Südafrikareise in Zusammenhang stehe, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA. Nach der Erstprüfung durch die Virologie Innsbruck bestehe ein konkreter Verdacht, dass es sich um die neue Virus-Mutante handeln könnte, erklärten die Behörden. Die betroffene Person sei doppelt geimpft, die zweite Impfung liege aber bereits rund neun Monate zurück, hieß es weiter.

Ein Krankenhaus in Tschechien bestätigte unterdessen die Infektion einer Patientin mit der neuen Corona-Variante Omikron. Ein Krankenhaussprecher in der Stadt Liberec sagte dem tschechischen Fernsehen, die Sequenzierung im örtlichen Labor habe eine ?90-prozentige Wahrscheinlichkeit? ergeben, dass es sich um die Variante handele. ?Mit Blick auf die Herkunft der Patientin und alle Umstände können wir bestätigen, dass es sich um die Variante handelt?, sagte Vaclav Ricar.

Derweil schließt Israel seine Grenzen für Ausländerinnen und Ausländer. Diese und weitere Beschränkungen beschloss das Coronavirus-Kabinett laut israelischen Medienberichten am Samstagabend (27.11.2021). Die neuen Beschränkungen sollen an diesem Sonntagabend in Kraft treten. Derzeit ist demnach in Israel ein Omikron-Fall bestätigt, sieben Fälle werden untersucht.

Israel hat im November zum ersten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie wieder Individualtourist:innen empfangen. Jetzt macht es wegen Omikron seine Grenzen dicht.

© Ariel Schalit/dpa

Corona-Variante: Zwei Infektionen mit Omikron in Deutschland bestätigt

+++ 21.43 Uhr:  Nach Angaben von Virologe Oliver Keppler, Leiter des Max-von-Pettenkofer-Instituts in München, steht eine Genomsequenzierung noch aus. Aber es sei ?zweifelsfrei bewiesen, dass es sich um diese Variante handelt?.

+++ 19.00 Uhr: In München sind die ersten beiden Fälle der als besorgniserregend eingestuften Omikron-Variante des Coronavirus in Deutschland bestätigt worden. Die beiden Reisenden seien am 24. November mit einem Flug aus Südafrika eingetroffen, sagte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Samstag. Die Betroffenen hätten selbst vorausschauend eine Untersuchung auf die Virusvariante veranlasst, nachdem sie aus den Medien von der Gefahr erfahren hätten.

Das bayerische Gesundheitsministerium forderte Fluggäste, die mit demselben Flug am 24. November aus Südafrika gekommen sind, auf, sich umgehend bei ihrem zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Alle Personen, die in den vergangenen 14 Tagen aus Südafrika eingereist seien, sollten sofort ihre Kontakte reduzieren, einen PCR-Test unter Angabe ihrer Reisegeschichte machen und umgehend das Gesundheitsamt kontaktieren.

Überdies gelte, dass alle Personen, die aus den vom Robert Koch-Institut als Virusvarientengebieten eingestuften Gebieten im südlichen Afrika einreisen, 14 Tage in Quarantäne müssen – das gelte auch unabhängig vom Impfstatus. ?Wir müssen alles tun, um die Verbreitung der neuen Variante im Freistaat und in Deutschland zu verhindern?, sagte eine Ministeriumssprecherin in München. Noch sei nicht klar, ob die neue Variante tatsächlich ansteckender ist und zu mehr Krankenhausaufenthalten führt. ?Bis die Wissenschaft klarer sieht, müsse wir jedoch Vorsicht walten lassen?, betonte die Sprecherin.

Ein Patient wird auf einer Trage aus dem ADAC Flugzeug geladen. Seit dem Nachmittag ist die Luftwaffe an der Verlegung von Intensivpatienten beteiligt.

© Steven Hutchings/dpa

Von der am Freitagabend in München gelandeten Lufthansa-Maschine aus Kapstadt seien 50 Menschen in Bayern in Quarantäne. Das Flugzeug war mit rund 300 Passagieren besetzt. Zwei PCR-Tests waren positiv, wie das Ministerium zuvor mitgeteilt hatte. Ob auch diese Passagiere die neue Omikron-Virusvariante tragen, ist noch unklar.

Corona-Variante: Laut Spahn Vakzin-Versorgung bei Ausbreitung von Omikron gesichert 

+++ 16.30 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält die Versorgung mit Corona-Impfstoff auch dann für gesichert, falls sich die Virusvariante Omikron in Europa ausbreitet. Die EU habe für die kommenden beiden Jahre insgesamt zwei Milliarden Impfdosen bestellt – diese Bestellmenge sei auch dann gesichert, wenn der Impfstoff zum Kampf gegen die Omikron-Variante verändert werden müsse, sagte Spahn am Samstag bei einer Online-Expertenbefragung seines Ministeriums in Berlin.
?Wir haben Produktionskapazitäten, falls man den Impfstoff anpassen müsste?, sagte Spahn. ?Das ist genug, um Europa fast fünf Mal zu impfen.?

Der Immunologie-Professor Leif Erik Sander von der Berliner Charité zeigte sich zuversichtlich, dass die vorhandenen Impfstoffe bei Bedarf rasch an die Omikron-Variante angepasst werden können. ?Wir sind optimistisch, dass wir bei so einer Variante nicht bei Null anfangen?, sagte Sander bei der Veranstaltung des Bundesgesundheitsministeriums.

Das Immunsystem des Menschen sei ?so aufgebaut, dass es gegen viele Teile im Virus Immunität aufbaut? – damit könne es auch gegen Mutationen wirksam sein, sagte der Mediziner. Ob dies bei Omikron der Fall sei, werde derzeit ?auf Hochtouren? erforscht.

Die EU habe für die kommenden beiden Jahre insgesamt zwei Milliarden Impfdosen bestellt – diese Bestellmenge sei auch dann gesichert, wenn der Impfstoff zum Kampf gegen die Omikron-Variante verändert werden müsse.

© Christoph Schmidt/dpa

Corona-Variante Omikron: Schnelle Maßnahmen wegen ?nationaler Notlage? gefordert

+++ 13.21 Uhr: Angesichts eines Omikron-Verdachtsfalls in Deutschland hat sich der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) eindringlich für eine schnelle Ministerpräsident:innenkonferenz ausgesprochen. Man stehe erneut vor einer ?Stunde Null in der Pandemiebekämpfung?, sagte Hans nach einer Mitteilung der Staatskanzlei in Saarbrücken vom Samstag. ?Eine nationale Notlage erfordert den Schulterschluss aller Länder, sowie alter und neuer Bundesregierung.?

Es brauche rasch bundeseinheitliche Maßnahmen zur Eindämmung, Engpässe bei der Bereitstellung von Impfstoff müssten mit aller Macht beseitigt werden, sagte Hans ? ?damit jetzt der Impf-Turbo gezündet werden kann von der Arztpraxis bis zu den Impfzentren?. Auch Zahnärzt:innen, Veterinär:innen und Apotheken müssten in die Impfkampagne einbezogen werden. ?Es braucht eine Omikron-MPK mit geschäftsführender und neuer Bundesregierung ? jeder Tag zählt?, sagte Hans.

Wegen der neuen Corona-Variante Omikron müsse jetzt der ?Impf-Turbo gezündet? werden.

© Seth Wenig/dpa

Corona-Variante Omikron: Virologin besorgt, doch Impfungen helfen

+++ 12.42 Uhr: Die Münchner Virologin Ulrike Protzer ist besorgt über die im Süden Afrikas entdeckte neue Coronavirus-Variante. Die Variante B.1.1.529 könne dazu führen, dass sich das Virus schneller vermehre oder auch infektiöser werde, sagte Protzer am Samstag (27.11.2021) im Deutschlandfunk.

Auf die Frage, ob aktuelle Corona-Impfstoffe noch ausreichend gegen die Omikron-Variante wirken, sagte die Virologin, möglich sei, dass Antikörper das Virus nicht mehr so effizient neutralisieren können. Frisch nach einer Impfung gebe es aber viele Antikörper – das reiche dann aus, um auch Varianteviren ?wegzuneutralisieren?. Wenn die Impfung eine Weile her sei, könnten Auffrischungsimpfungen das Immunsystem ?hochpushen?. ?Und dann, davon gehen wir alle aus, sollte das wieder ausreichen?, sagte Protzer. Sie riet zugleich dazu, Booster-Impfungen mit den jetzt verfügbaren Impfstoffen vorzunehmen. Ob man später eine weitere Impfung brauche oder einen angepassten Impfstoff, könne man jetzt noch nicht sagen.

Eine Mitarbeiterin steht mit einem Teststäbchen in einer Corona-Teststelle in der Region Hannover. Die Omikron-Variante soll hoch ansteckend sein.

© Julian Stratenschulte/dpa

+++ 10.21 Uhr: Die Corona-Variante Omikron (B.1.1.529) ist ?mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bereits in Deutschland?. Das teilt am Samstagvormittag (27.11.2021, 09.42 Uhr) der hessische Sozialminister Kai Klose via Twitter mit. Das endgültige Ergebnis der Sequenzierung stehe noch aus.

Corona-Variante Omikron: Viruslast bei Infizierten ?wahnsinnig hoch?

+++ 09.19 Uhr: Die zwei bestätigten Omikron-Infizierten in Hongkong weisen offenbar eine sehr schnell ansteigende Viruslast auf. Die PCR-Tests der zwei Männer, die wenige Tage zuvor noch negativ ausgefallen waren, enthielten einen Ct-Wert von 18 und 19. ?Das ist wahnsinnig hoch, insbesondere wenn man bedenkt, dass die zwei bei den letzten PCR-Tests noch negativ waren?, schreibt der Epidemiologe Eric Feigl-Ding, der lange Zeit an der Universität Harvard forschte. Es sehe so aus, als ob die Variante dem Impfschutz tatsächlich entgehen könnte, so Feigl-Ding weiter.

Ein hoher Ct-Wert (? 30) bedeutet, dass ein Mensch eine niedrige Viruslast hat und wenig ansteckend ist. Ein niedriger CT-Wert bedeutet eine hohe Viruslast und ein hohes Ansteckungsrisiko.

Laut Angaben der Hongkonger Regierung wurde die Omikron-Variante des Coronavirus von einem Reisenden aus Südafrika eingeschleppt, der sich seit seiner Ankunft am 11. November in einem Quarantäne-Hotel befand. Am 13. November wurde er dann positiv getestet. Es wird davon ausgegangen, dass der Mann trotz strenger Isolation einen 60-Jährigen im gegenüberliegenden Zimmer des Quarantäne-Hotels angesteckt hat. Möglicherweise habe er keinen ausreichenden Mundschutz getragen, als er Essen entgegennahm.

Corona-Variante Omikron: Länder stellen Flugverkehr ein

Update vom Samstag, 27.11.2021, 06.36 Uhr: Immer mehr Länder reagieren auf die in Südafrika entdeckte neue Coronavirus-Variante Omikron mit strikten Reisebeschränkungen. Nach zahlreichen europäischen, nordamerikanischen und arabischen Staaten folgte am Samstag (27.11.2021) Australien, das den Reiseverkehr mit neun Ländern des südlichen Afrika einstellte. Zuvor hatte auch Brasilien ein Verbot für Flüge aus sechs südafrikanischen Ländern verhängt.

Die Entdeckung der neuen Coronavirus-Variante mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B.1.1.529 war am Donnerstag (25.11.2021) in Südafrika bekannt gegeben worden. Nach Angaben südafrikanischer Wissenschaftler könnte die Variante wegen der ungewöhnlich vielen Mutationen noch ansteckender als die derzeit grassierende Delta-Variante sein und die Impfstoffe weniger wirksam machen.

Menschen stellen sich auf dem Flughafen O.R. Tambo für einen Überseeflug an: Aus Sorge vor der neuen Coronavirus-Variante Omikron schränken Deutschland und andere Staaten den Flugverkehr aus Südafrika ein.

© Jerome Delay/dpa

Omikron-Variante: WHO stuft B.1.1.529 als ?besorgniserregend? ein

+++ 19.15 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante B.1.1.529 als ?besorgniserregend? eingestuft. Das teilte die UN-Behörde am Freitag nach Beratungen mit Experten mit. Diese Klassifizierung ist laut WHO-Definition ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverläufen führt. Außerdem besteht bei «besorgniserregenden Varianten» die Gefahr, dass herkömmliche Impfungen, Medikamente oder Corona-Maßnahmen weniger wirksam sind.

Diese nun Omikron genannte Variante weise eine große Anzahl Mutationen auf, von denen einige besorgniserregend seien, hieß es. Vorläufige Hinweise deuteten auf ein erhöhtes Risiko einer Reinfektion bei dieser Variante im Vergleich zu anderen besorgniserregenden Varianten, zu denen auch die derzeit vorherrschende Delta-Variante zählt.

Virologe Drosten: Impfstoffe schützen wohl auch gegen neue Virusvariante

+++ 18.00 Uhr: Der Virologe Christian Drosten geht davon aus, dass die verfügbaren Impfstoffe grundsätzlich auch gegen die zuerst in Südafrika entdeckte neue Variante B.1.1.529 des Coronavirus schützen, insbesondere gegen schwere Krankheitsverläufe. Davon könne man ?nach derzeitigen Ermessen ausgehen?, hieß es am Freitag (26.11.2021) in einer Stellungnahme Drostens für das ZDF. Allerdings umgeht die neue Variante demnach offensichtlich zumindest teilweise die Immunantwort des Körpers.

Die Genom-Veränderungen der neuen Variante ?weisen darauf hin, dass dieses Virus einen Immunescape zeigen könnte?, warnte Drosten. Ein Indiz dafür sei auch, dass die derzeit nachgewiesenen Infektionen ?in sehr großem Maße bei vorher bereits Genesenen? stattfinden würden.

Verhalten optimistisch: Christian Drosten

© Rolf Vennenbernd/dpa

Neue Corona-Variante B.1.1.529: Erste Infektion in Europa

+++ 16.00 Uhr: Die Sorge vor weitreichenden wirtschaftlichen Folgen der neuen Corona-Variante hat Europas Börsen am Freitag einbrechen lassen. Verlierer des Börsentages waren insbesondere die Aktien von Airlines und Tourismusunternehmen angesichts neuer Reisebeschränkungen. Die Entwicklungen in der Pandemie belasteten außerdem den Ölpreis. Die in Südafrika entdeckte Coronavirus-Variante B.1.1.529 könnte noch ansteckender sein als die Delta-Variante, außerdem ist unklar, ob die Corona-Impfstoffe ausreichend gegen sie wirken. Die Mutante schürt daher große Bedenken hinsichtlich der Erholung der Weltwirtschaft. Sie könnte zu neuen Lockdowns und Reisebeschränkungen führen und das Wirtschaftswachstum vieler Länder belasten.

Neue Corona-Variante lässt Börsenkurse abstürzen

Das spiegelte sich am Freitag an den Finanzplätzen wider: Die Indizes in Frankfurt und London brachen nach Börsenstart um über drei Prozent ein, in Paris waren es über vier Prozent. Im Laufe des Vormittags erholten sich die Kurse wieder leicht.
Auch die Kurse an den asiatischen Börsen fielen stark. Die Handelsplätze in Tokio, Hongkong und Shanghai schlossen im Minus. In New York zeichnete sich im vorbörslichen Handel ein Minus von zwei Prozent ab. Die Preise für Rohöl fielen je nach Sorte um sechs bis sieben Prozent. Ihre Entwicklung hängt von konjunkturellen Vorhersagen ab. Sogar der Bitcoin, die führende Kryptowährung, brach um knapp acht Prozent ein.

Zugleich verwiesen Finanzmarktexperten wie Justin Tang von United First Partners darauf, dass die Welt mittlerweile an derlei schlechte Schlagzeilen gewöhnt sei. ?Mit Mutationen wird gerechnet, sie sind nichts Unbekanntes.?

Neue Corona-Variante B.1.1.529: Lauterbach warnt vor ?massiver Durchbruchvariante?

+++ 15.00 Uhr: Karl Lauterbach hat sich abermals zur neuen Supervariante des Coronavirus geäußert. Auf Twitter bezeichnete er die Mutation B.1.1.529 als ?echte massive Durchbruchsvariante?. Lauterbach teilte zudem mit, dass ein Durchbruch bei einer ?Booster?-Impfung ?unwahrscheinlich? sei.

Am Freitagmittag wurde die Corona-Variante erstmals in Europa festgestellt (s. Update v. 14.30 Uhr).

+++ 14.45 Uhr: Impfstoff-Hersteller Biontech hat sich ebenfalls zur neuen Corona-Variante geäußert. ?Wir können die Besorgnis von Experten nachvollziehen und haben unverzüglich Untersuchungen zur Variante B.1.1.529 eingeleitet?, so das Mainzer Unternehmen. Biontech prüft nun die Wirksamkeit des Vakzins gegen die Variante. ?Die Variante unterscheidet sich deutlich von bisher beobachteten Varianten, da sie zusätzliche Mutationen im Spike-Protein hat?, hieß es weiter.

In zwei Wochen rechne man mit aussagekräftigen Daten dazu.

Corona-Variante B.1.1.529 erstmals in Europa nachgewiesen

+++ 14.30 Uhr: Die Corona-Variante B.1.1.529 ist in Europa angekommen. Erstmalig wurde die Mutation von Sars-CoV-2 durch einen Test in einem europäischen Land festgestellt: in Belgien. Das gab der belgische Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke am Freitagmittag bekannt.

Belgiens Premierminister Alexander De Croo kündigte Reisebeschränkungen für Einreisende aus Ländern im südlichen Afrika an. Es sei derzeit Vorsicht, aber keine Panik, geboten, so De Croo.

Corona-Variante B.1.1.529 ? Neue Reisenbeschränkungen veranlasst

+++ 12.00 Uhr: Malta hat nun auch vorsorglich eine Reisebeschränkung für sechs afrikanische Länder verhängt. Reisen von und nach Südafrika, Namibia, Lesotho, Botsuana, Eswatini und Simbabwe seien ab Mitternacht in der Nacht von Samstag auf Sonntag untersagt, erklärte Gesundheitsminister Chris Fearne am Freitag via Twitter. Ebenso Tschechien. Das Land verbietet Nicht-EU-Bürgern die Einreise aus Südafrika, Namibia, Mosambik, Sambia und vier weiteren afrikanischen Staaten. Das gelte von Samstag an, teilte das Außenministerium in Prag am Freitag mit. Für Tschechen und andere EU-Bürger, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem dieser Staaten aufgehalten haben, sind demnach strenge Quarantänemaßnahmen geplant.

+++ 10.40 Uhr: Italiens Gesundheitsminister Roberto Speranza hat wegen der Coronavirus-Variante B.1.1.529 per Anordnung die Einreise aus mehreren südafrikanischen Ländern eingeschränkt. Wer in den vergangenen 14 Tagen in Südafrika, Lesotho, Botsuana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini gewesen sei, könne nicht nach Italien einreisen, teilte sein Ministerium am Freitag mit.

Auch Österreich verbietet diesbezüglich die Einreise aus Südafrika und einigen anderen afrikanischen Staaten. Das gab das Gesundheitsministerium am Freitag bekannt. Nur Österreicher, die sich in Südafrika, Namibia, Botsuana, Simbabwe und Mosambik aufhielten, dürften noch in ihre Heimat zurückkehren. 

Erste Person in Israel mit Corona-Variante B.1.1.529 infiziert

+++ 9.51 Uhr: Deutschland wird Südafrika wegen der neu auftretenden Coronavirus-Variante B.1.1.529 zum Virusvariantengebiet erklären. Die Regelung trete heute Nacht in Kraft, Fluggesellschaften dürften dann nur noch deutsche Staatsbürger nach Deutschland befördern, teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitagmorgen mit.

Derweil wurde in Israel nach offiziellen Angaben eine Person identifiziert, die sich mit der neuen Variante des Coronavirus infiziert hat. Zwei weitere Personen seien Verdachtsfälle, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Sie befänden sich in Quarantäne. Eine Sprecherin der Behörde zur Corona-Bekämpfung bestätigte, dass es sich um die Variante B.1.1.529 handelt, die aus dem südlichen Afrika stammt.

Die infizierte Person sei aus Malawi nach Israel zurückgekehrt, hieß es weiter vom Ministerium. Die anderen beiden seien ebenfalls aus dem Ausland zurückgekehrt. Alle drei Personen seien geimpft worden.

Neue Corona-Variante B.1.1.5.2.9: Deutschland stellt Flugverkehr aus Südafrika ein

+++ 8.53 Uhr: Neben Israel schränkt nun auch die Bundesregierung den Flugverkehr aus Südafrika wegen der Corona-Variante B.1.1.529 ein. Wie das RND mitteilt, fordert inzwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ?die Notbremse zu aktivieren, um den Flugverkehr aus der Region des südlichen Afrikas aufgrund der besorgniserregenden Variante B.1.1.529 zu stoppen?.

Die Brüsseler Behörde werde den EU-Staaten vorschlagen, die dafür vorgesehene Notbremse auszulösen um den Luftverkehr auszusetzen, teilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf Twitter mit. Die Echtheit des Tweet wurde der Deutschen Presse-Agentur bestätigt.

Corona-Variante B.1.1.529 ? Karl Lauterbach warnt: ?Nichts ist schlimmer? 

Update vom Freitag, 26.11.2021, 8.00 Uhr: Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnt vor der B.1.1529-Variante des Coronavirus. Auf Twitter schreibt er, dass die neue Südafrikanische Variante B1.1.529 von Spezialisten in Großbritannien als sehr gefährlich eingestuft werde. Die Mutation würde die Delta-Variante verdrängen, auch sei der Mechanismus ?voll unklar?. Es gebe ein WHO-Meeting hierzu.

?Hoffentlich bestätigt sich nicht, was diese Grafik zeigt. Wenn ja, müssen sofort Reisebeschränkungen erfolgen. Wir müssen Zeit gewinnen. Nichts ist schlimmer als eine neue Variante in eine laufende Welle hinein?, schreibt der SPD-Politiker weiter.

Neue Corona-Variante: B.1.1.529 gibt ?Anlass zur Sorge? ? Israel verhängt Reisebeschränkungen

+++ 22.00 Uhr: Aus Sorge vor der B.1.1529-Variante des Coronavirus hat Israel am Donnerstag (25.11.2021) sofortige Reisebeschränkungen für mehrere afrikanische Länder verhängt. Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini als ?rote Länder? eingestuft worden.

Ausländer dürften aus diesen Ländern nicht mehr nach Israel einreisen, heißt es in der Mitteilung. Israelis, die aus diesen Ländern zurückkehrten, müssten für bis zu 14 Tage in Quarantäne in ein Corona-Hotel. Nach einer Woche könnten sie sich jedoch mit zwei negativen PCR-Tests freitesten.

Neue Corona-Variante beunruhigt Wissenschaftler: B.1.1.529 gibt ?Anlass zur Sorge?

Erstmeldung vom Donnerstag, 25.11.2021, 16.01 Uhr: Johannesburg ? Um Mutationen des Coronavirus war es in letzter Zeit still geworden, seitdem die Delta-Variante im Sommer die Welt eroberte, alle anderen Arten des Virus mehr oder weniger verdrängt hat und für eine Verschärfung der Pandemie besonders in Europa sorgt. Delta weist eine extrem hohe Infektiosität aus und hat alle anderen Mutanten verdrängt oder ausgeschaltet. Allerdings kann man aufgrund dieses Umstands nicht davon ausgehen, dass Delta die letzte Supervariante des Virus ist.

In Südafrika ist Fachleuten zufolge jetzt eine neue Variante des Corona-Virus entdeckt worden. Die Variante mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B.1.1.529 ?weist eine sehr hohe Anzahl von Mutationen auf?, sagte der Virologe Tulio de Oliveira auf einer Pressekonferenz am Donnerstag (25.11.2021). Sie gebe in dem Land ?Anlass zur Sorge?. Die Wirksamkeit der bislang bekannten Vakzine gegen diese Virusvariante sei noch unklar, so der Wissenschaftler.

Neue Corona-Variante lässt sich mit PCR-Test nachweisen

De Oliveira berichtete davon, dass B.1.1.529 mittlerweile praktisch in allen Provinzen Südafrikas nachgewiesen werden könne. Eine halbwegs gute Nachricht ist aber immerhin, dass es wegen der speziellen Mutationen von B.1.1.529 keine Sequenzierung braucht, um die Variante zu identifizieren, sondern normale PCR-Tests reichen.

Bislang sei die Variante auch in Botswana und Hongkong bei Reisenden aus Südafrika entdeckt worden. Gesundheitsminister Joe Phaahla bezeichnete die Variante als ?ernsthaft besorgniserregend? und als Ursache für einen ?exponentiellen? Anstieg der gemeldeten Fälle in Südafrika. Die Zahl der täglich gemeldeten Infektionen stieg am Mittwoch (24.11.2021) auf mehr als 1200. Anfang des Monats waren es lediglich rund 100 Neuansteckungen.

Laut Wissenschaftlern weist die neue Variante mindestens zehn Mutationen auf – bei der Delta-Variante sind es zum Vergleich nur zwei, bei Beta drei. ?Was uns Sorgen bereitet, ist, dass diese Variante nicht nur eine erhöhte Übertragbarkeit haben könnte, sich also effizienter ausbreitet, sondern auch in der Lage sein könnte, Teile des Immunsystems und den Schutz, den wir in unserem Immunsystem haben, zu umgehen?, sagte der Experte Richard Lessells. 

Neue Corona-Variante B.1.1.529 verbreitet sich schnell

Die ersten Fälle der Variante B.1.1.529 wurden am 11. November in Botswana registriert, der früheste Fall in Südafrika folgte drei Tage später. Bei dem in Hongkong gefundenen Fall handelte es sich um einen 36-jährigen Mann, der vor seinem Flug von Hongkong nach Südafrika, wo er sich vom 22. Oktober bis zum 11. November aufhielt, einen negativen PCR-Test gemacht hatte. Bei seiner Rückkehr nach Hongkong war der Test negativ, während er am 13. November in der Quarantäne positiv getestet wurde.

In Südafrika war vergangenes Jahr bereits die Beta-Variante des Virus entdeckt worden. Südafrika ist mit rund 2,95 Millionen Corona-Fällen und mehr als 89.600 Toten das am schwersten betroffene Land in Afrika.

EU-Gesundheitsbehörde ruft zur Corona-Impfung auf

Angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen hat unterdessen die EU-Gesundheitsbehörde die Mitgliedsstaaten aufgefordert, ?dringend? mehr Menschen gegen das Coronavirus zu impfen. Es gebe eine ?große Impflücke?, die dem Virus ?viel Raum zur Ausbreitung gibt?, warnte am Mittwoch die Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC), Andrea Ammon. Sie empfahl Auffrischungsimpfungen für alle Erwachsenen über 18 Jahren – ?mit Priorität für Menschen über 40 Jahren?.

In der EU sind derzeit 67,7 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft, aber die Impfquoten sind von Land zu Land sehr unterschiedlich. So ist zum Beispiel lediglich 24,2 Prozent der bulgarischen Bevölkerung mindestens doppelt geimpft, während die Zahl in Portugal bei 86,7 Prozent liegt. (skr/ktho/tu mit dpa/AFP)

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Corona-Variante Omikron: Weil bringt Lockdown nach Weihnachten ins Gespräch

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Status: 11/28/2021 5:37 p.m.

The handball Bundesliga teams THW Kiel and SG Flensburg-Handewitt keep in touch with the front-runner SC Mageburg. Kiel defeated the SC DHfK Leipzig with 32:28 (13:11), Flensburg the HSG Wetzlar with 27:25 (15:12). TSV Hannover-Burgdorf achieved a 33:31 (18:14) at TBV Lemgo Lippe.

Kiel now has 20: 6 points after the 13th matchday as runner-up in the table, Flensburg 16: 6 points in two games behind as fourth. In the lead is SC Magdeburg with a flawless record of 24: 0 points. The TSV Hannover-Burgdorf achieved an important success in the fight to stay in the league: The Lower Saxony now have 8:14 points on the account.

THW Kiel extends with Dahmke and Ehrig

For the first time there was a lot of cheering in Kiel before the home game against Leipzig was kicked off. The occasion was the announcement that left wing Rune Dahmke and right wing Sven Ehrig – both born in Kiel – have extended their contracts until June 30, 2024. THW managing director Viktor Szilagyi praised Dahmke: “He’s there when you need him. Last but not least, Rune lives the THW Kiel with every fiber – these are exactly the types we need to be successful.”

additional Information

Results, table standings and game days at a glance. more

For the 35-time national player Dahmke, the game against the Saxons did not go so well at first, in the first twelve minutes he missed two free throws. And since the “zebras” were a bit bumpy on the whole, it was only 8: 7 after a quarter of an hour. The Schleswig-Holstein team continued to struggle in the period that followed – so it was only enough to make a 13:11 at the break.

“Zebras” decide the game after the break

After the restart, the team of THW trainer Filip Jicha showed itself to be more determined and purposeful. The reward: With a 7-2 run, the Kiel team cleared at 20:13 (37th). This laid the foundation for victory. And the “zebras” could not be taken away from this lead. The most successful THW player was Niclas Ekberg with eight goals.

Flensburg-Handewitt with good nerves in the final phase

In the absence of head coach Maik Machulla and assistant Maik Bult (both positive corona tests), the weakened Flensburg team needed a bit to really get going. That succeeded after a quarter of an hour, thanks to goals from Lasse Svan, Teitur Orn Einarsson and Johannes Golla, the Schleswig-Holsteiners moved away from 8: 7 to 11: 7 (18th). And this three-goal lead was defended by the hosts, who, like the last time in the Champions League game at Dinamo Bucharest, were looked after by Oberliga coach Michael Jacobsen – at break it was 15:12.

Towards the middle of the second half they were even five goals ahead (23:18) for the first time. But this time, too, it didn?t work without tremors. Wetzlar quickly came up to 21:23 (50th). However, since the SG could rely on goalkeeper Benjamin Buric in the closing stages, the hosts pulled away again. Einarsson eliminated the last doubts about the victory with his goal to 27:23 (59th).

“Recken” surprise in Lemgo

TSV Hannover-Burgdorf offered a strong performance in the game against the reigning DHB Cup player TBV Lemgo Lippe in the first half. The team of TSV trainer Christian Prokop could not be thrown off course by a 6: 9 deficit. On the contrary: The “warriors” increased noticeably, equalized at 10:10 (19th) and even pulled away to 18:14 until the break.

After the restart, the East Westphalia showed significantly improved, after 48 minutes the Lower Saxony were only 26:25. Ivan Martinovic made sure with two goals in a row that the guests were able to break away again. The North Germans could not be taken away from this lead.

additional Information

Dierk Schmäschke, managing director of SG Flensburg-Handewitt © IMAGO / Holsteinoffice

Another season of chaos threatens the handball Bundesliga. But this time she is acting differently than last year. There is still criticism. more

This topic in the program:

Sports club | 11/28/2021 | 10:50 p.m.

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Kiel now has 20: 6 points after the 13th matchday as runner-up in the table, Flensburg 16: 6 points in two games behind as fourth. In the lead is SC Magdeburg with a flawless record of 24: 0 points. The TSV Hannover-Burgdorf achieved an important success in the fight to stay in the league: The Lower Saxony now have 8:14 points on the account.

THW Kiel extends with Dahmke and Ehrig

For the first time there was a lot of cheering in Kiel before the home game against Leipzig was kicked off. The occasion was the announcement that left wing Rune Dahmke and right wing Sven Ehrig – both born in Kiel – have extended their contracts until June 30, 2024. THW managing director Viktor Szilagyi praised Dahmke: “He’s there when you need him. Last but not least, Rune lives the THW Kiel with every fiber – these are exactly the types we need to be successful.”

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Results, table standings and game days at a glance. more

For the 35-time national player Dahmke, the game against the Saxons did not go so well at first, in the first twelve minutes he missed two free throws. And since the “zebras” were a bit bumpy on the whole, it was only 8: 7 after a quarter of an hour. The Schleswig-Holstein team continued to struggle in the period that followed – so it was only enough to make a 13:11 at the break.

“Zebras” decide the game after the break

After the restart, the team of THW trainer Filip Jicha showed itself to be more determined and purposeful. The reward: With a 7-2 run, the Kiel team cleared at 20:13 (37th). This laid the foundation for victory. And the “zebras” could not be taken away from this lead. The most successful THW player was Niclas Ekberg with eight goals.

Flensburg-Handewitt with good nerves in the final phase

In the absence of head coach Maik Machulla and assistant Maik Bult (both positive corona tests), the weakened Flensburg team needed a bit to really get going. That succeeded after a quarter of an hour, thanks to goals from Lasse Svan, Teitur Orn Einarsson and Johannes Golla, the Schleswig-Holsteiners moved away from 8: 7 to 11: 7 (18th). And this three-goal lead was defended by the hosts, who, like the last time in the Champions League game at Dinamo Bucharest, were looked after by Oberliga coach Michael Jacobsen – at break it was 15:12.

Towards the middle of the second half they were even five goals ahead (23:18) for the first time. But this time, too, it didn?t work without tremors. Wetzlar quickly came up to 21:23 (50th). However, since the SG could rely on goalkeeper Benjamin Buric in the closing stages, the hosts pulled away again. Einarsson eliminated the last doubts about the victory with his goal to 27:23 (59th).

“Recken” surprise in Lemgo

TSV Hannover-Burgdorf offered a strong performance in the game against the reigning DHB Cup player TBV Lemgo Lippe in the first half. The team of TSV trainer Christian Prokop could not be thrown off course by a 6: 9 deficit. On the contrary: The “warriors” increased noticeably, equalized at 10:10 (19th) and even pulled away to 18:14 until the break.

After the restart, the East Westphalia showed significantly improved, after 48 minutes the Lower Saxony were only 26:25. Ivan Martinovic made sure with two goals in a row that the guests were able to break away again. The North Germans could not be taken away from this lead.

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Dierk Schmäschke, managing director of SG Flensburg-Handewitt © IMAGO / Holsteinoffice

Another season of chaos threatens the handball Bundesliga. But this time she is acting differently than last year. There is still criticism. more

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Ralf Rangnick übernimmt ManU ? für sechs Monate +++ Zverev gewinnt die ATP-Finals +++ Sport-News im Überblick.

Von “A” wie American Football über “F” wie Fußball bis “Z” wie Zehnkampf. Unsere kompakten News aus der Welt des Sport:

28. November: Anfang-Nachfolger gefunden ? Werner wird neuer Werder-Trainer

Ole Werner wird neuer Trainer von Werder Bremen. Das gab der Fußball-Zweitligist bekannt. Der 33-Jährige hatte bis September den Ligakonkurrenten Holstein Kiel trainiert. Sein Vorgänger Markus Anfang war nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen eines mutmaßlich gefälschten Impfpasses zurückgetreten. Werner soll schon am Montag erstmals das Training in Bremen leiten. Er bringt auch seinen Co-Trainer Patrick Kohlmann aus Kiel mit. “Ole ist ein junger, spannender und sehr guter Trainer, der mit seiner Idee Fußball zu spielen sehr gut zu Werder passt”, wurde Werders Geschäftsführer Frank Baumann zitiert.

25. November: Ralf Rangnick übernimmt ManU ? für sechs Monate

Nächster deutscher Trainer in der Premier League: Ralf Rangnick soll laut einem Bericht neuer Trainer beim englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United werden. Nach Information von “The Athletic” wird der 63-Jährige, der in der Bundesliga unter anderem RB Leipzig, die TSG Hoffenheim und den FC Schalke trainierte, das Amt interimsweise bis zum Saisonende übernehmen. Darauf hätte sich Man United mit dem Coach geeinigt. Ein Berater Rangnicks sagte der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage: “An der Geschichte ist was dran.” Voraussetzung dafür sei allerdings, dass Rangnicks derzeitiger Verein Lokomotive Moskau, bei dem er als Sportdirektor arbeitet, ihn aus seinem Vertrag entlässt. Laut “The Athletic” soll Rangnick dann bei den Red Devils einen Vertrag über sechs Monate bis Ende Mai unterschreiben und dem Verein anschließend zwei weitere Jahre als Berater zur Seite stehen.

21. November: Tennis-Olympiasieger Zverev feiert Titel bei ATP-Finals

Alexander Zverev hat zum zweiten Mal nach 2018 den Titel beim Saisonabschluss der besten Tennisprofis des Jahres gewonnen. Der 24-jährige Hamburger gewann im Endspiel am Sonntag in Turin gegen den russischen Titelverteidiger Daniil Medwedew 6:4, 6:4. In der Vorrunde hatte die deutsche Nummer eins noch knapp im Tiebreak des dritten Satzes gegen den Weltranglisten-Zweiten verloren.

Zverev verabschiedet sich mit seinem größten Titel in diesem Jahr neben dem Olympiasieg im Sommer in Tokio in den Urlaub. Im Halbfinale hatte die Nummer drei der Welt am Samstag wie in Japan überraschend den serbischen Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic bezwungen.

21. November: IOC-Präsident Bach telefoniert mit Tennisspielerin Peng Shuai

IOC-Präsident Thomas Bach hat ein Videotelefonat mit der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai geführt. Wie das IOC mitteilte, waren auch die Vorsitzende der IOC-Athletenkommission, Emma Terho aus Finnland, und das chinesische IOC-Mitglied Li Lingwei anwesend. Zu Beginn des 30-minütigen Anrufs habe Peng Shuai dem IOC für die Sorge um ihr Wohlergehen gedankt. Sie erklärte, dass sie in Sicherheit sei und wohlauf in ihrem Haus in Peking lebe, aber dass ihre Privatsphäre zu dieser Zeit respektiert werden solle. Deshalb verbringe sie ihre Zeit gerade am liebsten mit Freunden und Familie. Trotzdem werde sie sich weiterhin dem Tennis widmen, dem Sport, den sie so liebe.

21. November: Manchester United feuert Trainer Ole Gunnar Solskjaer

Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat sich nach dreijähriger Amtszeit von Trainer Ole Gunnar Solskjaer getrennt. Der Verein gab die Entscheidung am Sonntag bekannt. “Danke für alles, Ole”, schrieb der Club auf Twitter und postete dazu ein Herz-Emoji. Auf der Internetseite hieß es: “Ole wird bei Manchester United immer eine Legende sein, und wir bedauern es sehr, dass wir zu dieser schwierigen Entscheidung gekommen sind.” Laut britischen Medien war die Entscheidung schon am Samstagabend in einer Krisensitzung der Man-United-Verantwortlichen gefallen, die nach der 1:4-Blamage beim Abstiegskandidaten FC Watford einberufen wurde. Es war die fünfte Niederlage für Man United in sieben Liga-Spielen. Unter anderem die britische “Times” und der “Guardian” hatten nach dem Spiel in Watford über das Aus für Solskjaer berichtet, der schon nach den Heimpleiten gegen Liverpool (0:5) und Manchester City (0:2) als angezählt galt.

21. November: Zverev nach Sieg gegen Djokovic mit Titelchance zum Saisonabschluss

Alexander Zverev hat wie bei Olympia gegen Novak Djokovic gewonnen und kann seine turbulente Saison in seinem letzten Tennisspiel des Jahres mit einem prestigeträchtigen Titel veredeln. Mit dem verdienten 7:6 (7:4), 4:6, 6:3 zog der Olympiasieger am Samstagabend beim Saisonfinale in Turin ins Endspiel ein. Dank seiner besten Vorstellung in diesem Turnier in einem hochklassigen und packenden Match wiederholte der Hamburger seinen Coup von den Sommerspielen Tokio, wo er ebenfalls in der Runde der besten Vier gegen den Weltranglisten-Ersten triumphiert hatte. “Ich bin glücklich mit dem Sieg, ich bin glücklich, dass ich hier im Finale bin”, sagte der 24-Jährige.

19. November: Kimmich fehlt FC Bayern in Augsburg wegen Corona-Quarantäne

Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich ist in Corona-Quarantäne und fehlt dem FC Bayern daher im Freitagspiel der Fußball-Bundesliga beim FC Augsburg. Dies teilte der deutsche Fußball-Rekordmeister am mit. Der ungeimpfte Mittelfeldspieler Kimmich muss also wegen des Kontakts zu einem Corona-Verdachtsfall im privaten Umfeld wie schon bei den jüngsten Länderspielen erneut eine Zwangspause einlegen. Der 26-Jährige hatte gerade erst die Quarantäne verlassen, in die er zu Beginn der vergangenen Woche als direkte Kontaktperson des infizierten Nationalelf-Kollegen Niklas Süle musste. Auch Süle fehlt in Augsburg ebenso wie der positiv getestete Abwehrkollege Josip Stanisic. Offensivspieler Kingsley Coman ist wegen muskulärer Beschwerden am Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN) nicht dabei. Auch er machte am Freitag demnach nach dem obligatorischen Anschwitzen an der Säbener Straße nicht die Busfahrt nach Augsburg mit.

19. November: Ermittlungen gegen Werder-Coach wegen Impfzertifikat

Gegen Werder Bremens Trainer Markus Anfang ist nach Vereinsangaben ein Ermittlungsverfahren wegen der angeblichen Nutzung eines gefälschten Impfzertifikats eingeleitet worden. Darüber sei die Geschäftsführung des Fußball-Zweitligisten am Donnerstagabend informiert worden, hieß es in einer Stellungnahme.

“In einem persönlichen Gespräch mit der Geschäftsführung hat Markus Anfang die Anschuldigungen entschieden zurückgewiesen und nachdrücklich versichert, vollständig geimpft zu sein und ein gefälschtes Impfzertifikat nicht genutzt zu haben”, hieß es in der Werder-Mitteilung.

“Ich habe genau wie jeder andere doppelt geimpfte Bürger meine beiden Impfungen in einem offiziellen Impfzentrum erhalten und dafür die entsprechenden Aufkleber im gelben Impfpass bekommen. Den habe ich anschließend in der Apotheke digitalisieren lassen und ging selbstverständlich davon aus, dass damit alles seine Ordnung hat. Ich hoffe sehr, dass sich das Thema schnell aufklärt”, wurde Anfang in der Mitteilung zitiert.

18. November: Halbfinale bei ATP-Finals perfekt ? Zverev fordert Tennis-Star Djokovic

Olympiasieger Alexander Zverev hat den Halbfinal-Showdown mit Ausnahmekönner Novak Djokovic beim Saisonfinale perfekt gemacht. Deutschlands bester Tennisspieler setzte sich souverän mit 6:2, 6:4 gegen den polnischen Wimbledon-Halbfinalisten Hubert Hurkacz durch und sicherte sich damit in Turin Platz zwei in seiner Vorrundengruppe. Mit einem zunächst entspannten und bemerkenswert dominanten Auftritt entschied der Weltranglisten-Dritte sein Gruppenfinale für sich – und verlängerte seine Saison um mindestens eine Partie. “Ich bin natürlich sehr glücklich hier zum ersten Mal in Turin im Halbfinale zu sein. Es ist eine großartige Atmosphäre”, sagte Zverev nach der Partie. “Ich bin sicher, dass die Atmosphäre am Samstag prickelnder und noch besser sein wird. Es war heute mental nicht einfach, weil ich wusste, dass ich gewinnen muss, um ins Halbfinale zu kommen.”

17. November: Holland ergattert WM-Ticket ? Kuntz führt Türkei in Playoffs

Mit dem an der Hüfte verletzten Bondscoach Louis van Gaal auf der Tribüne hat sich die Niederlande das Ticket für die Fußball-WM in Katar gesichert – und auch Stefan Kuntz darf mit der türkischen Auswahl noch auf die Endrunden-Teilnahme hoffen. Oranje kam nach späten Toren im entscheidenden Gruppenspiel zu einem 2:0 (0:0) gegen Norwegen im leeren Rotterdamer Stadion De Kuip und sicherte sich mit 23 Punkten Platz eins in Gruppe G. Dahinter folgt die Türkei, die in Montenegro 2:1 (1:1) gewann und mit 21 Zählern vor Norwegen (18) landete. Das Team des langjährigen deutschen U21-Trainers Kuntz kämpft nun in den Playoffs um einen von drei weiteren WM-Startplätzen.

Das gilt auch für die Ukraine, die durch ein 2:0 (1:0) in Bosnien-Herzegowina noch an Finnland in Gruppe D vorbeizog. Die Nordeuropäer unterlagen daheim dem bereits qualifizierten Weltmeister Frankreich 0:2 (0:0). In Gruppe E behauptete Wales durch ein 1:1 (1:1) gegen den souveränen Gruppensieger Belgien den zweiten Platz vor Tschechien (2:0 gegen Estland), das als einer der besten Nations-League-Gruppensieger aber auch an den Playoffs der insgesamt zwölf Mannschaften teilnimmt.

16. November: WM-Qualifikation: Schweiz fängt Italien ab, auch England in Katar dabei

Entsetzen in Italien, Jubel in der Schweiz: Fußball-Europameister Italien hat das sicher geglaubte Ticket für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar noch aus der Hand gegeben. Stattdessen qualifizierte sich die Schweiz am Montagabend dank eines 4:0 (0:0)-Sieges gegen Bulgarien direkt für das Turnier.

Die Squadra Azzurra kam im Parallelspiel in Nordirland nicht über ein 0:0 hinaus und musste die Schweiz vorbeiziehen lassen. Als Zweiter der Gruppe C könnte es Italien noch über die Playoffs zur Endrunde schaffen. “Wir hätten es in dieser Gruppe viel früher klar machen müssen. Jetzt müssen wir es im März richten”, sagte der völlig konsternierte Trainer Roberto Mancini.

Auch England ist bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar dabei. Beim 10:0 (6:0) in San Marino war Harry Kane mit vier Treffern der überragende Torschütze. Alle Tore gelangen ihm innerhalb von nur 15 Minuten, darunter zwei per verwandelten Elfmetern. In die Playoffs muss Polen. Beim 1:2 (0:1) gegen Ungarn fehlte Robert Lewandowski vom FC Bayern München an allen Ecken und Enden.

5. November: Zweitliga-Partie St. Pauli gegen Sandhausen nach Corona-Ausbruch abgesagt

Als Reaktion auf einen Corona-Ausbruch beim SV Sandhausen ist das Spiel des Fußball-Zweitligisten beim FC St. Pauli abgesetzt worden. Darüber informierte die Deutsche Fußball Liga (DFL), nachdem Sandhausen einen Antrag auf eine Verlegung gestellt hatte. “Das Spiel wird abgesetzt, da dem SV Sandhausen unter anderem aufgrund einer entsprechenden Quarantäne-Anordnung des zuständigen Gesundheitsamts nicht die nach der DFL-Spielordnung notwendige Mindestanzahl an Spielern zur Verfügung steht”, hieß es von der DFL. Die Partie sollte eigentlich am Sonntag stattfinden. Zwölf Spieler und sechs Personen aus dem Betreuerstab waren nach Vereinsangaben vom Donnerstag positiv auf das Coronavirus getestet worden. Über eine Neuansetzung will der Ligaverband “schnellstmöglich” entscheiden.

5. November: Flick beruft Neuling Lukas Nmecha und holt Draxler, Brandt und Günter zurück

Mit Neuling Lukas Nmecha und den Rückkehrern Julian Brandt, Julian Draxler und Christian Günter soll der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der perfekte Jahresabschluss gelingen. Bundestrainer Hansi Flick berief insgesamt 27 Profis für die WM-Qualifikationsspiele kommende Woche in Wolfsburg gegen Liechtenstein (11. November) und drei Tage später in Eriwan gegen Armenien, darunter vier Torhüter um Kapitän Manuel Neuer. Das Ticket für die WM 2022 in Katar hat die DFB-Auswahl bereits Anfang Oktober gelöst.

“Unsere Idee war, in diesem Jahr noch einmal den ein oder anderen dazu zunehmen, um ihn noch einmal zu sehen”, sagte Flick. “Wir haben für uns die Chance gesehen. Wir haben dann vier Monate kein Spiel.” Die DFB-Auswahl wolle sich “mit zwei Siegen aus dem Jahr verabschieden”. Der Dortmunder Brandt, 25, und Paris-Profi Draxler, 28, gehören erstmals seit Herbst 2020 wieder zum DFB-Kader. Nicht berücksichtigt wurde BVB-Star Mats Hummels, für den zunächst noch eine Pause besser sei. Der gesamte Kader sieht so aus:

4. November: Corona-Alarm beim SV Sandhausen ? 18 positive Fälle

Corona-Alarm beim SV Sandhausen: Der Fußball-Zweitligist ist gleich von 18 positiven Fällen in der Mannschaft und deren Umfeld betroffen. Alle Personen haben sich nach Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt in häusliche Quarantäne begeben. Dies teilte der Verein am Donnerstagabend mit. Ob die Partie bei Tabellenführer FC St. Pauli am kommenden Sonntag stattfinden kann, ist offen.

Nach Angaben des Tabellen-15. hatten sich am Mittwoch einige Profis mit Erkältungssymptomen gemeldet. Daraufhin sei ein umfangreicher PCR-Test erfolgt. Die Auswertung erbrachte positive Befunde bei zwölf Spielern und sechs Betreuern. Dank des Impfschutzes gebe es mehrheitlich milde Verläufe. Einige Personen zeigten leichte Anzeichen einer Erkältung. “Für uns alle kam diese hohe Anzahl an Befunden überraschend. Die große Anzahl an symptomfreien Patienten lässt sich allerdings auf den sehr hohen Impfstatus innerhalb der Mannschaft sowie des Trainer- und Betreuerstabs zurückführen”, sagte Sandhausens Mannschaftsarzt und Hygienebeauftragter Nikolaus Streich. Erst in der vergangenen Woche hat sich der SVS für die Durchführung der künftigen Heimspiele auf das 2G-Modell, also den Zutritt nur für Genesene und Geimpfte, festgelegt.

3. November: Atlanta Braves gewinnen World Series gegen Houston Astros

Die Atlanta Braves haben die World Series in der Major League Baseball gegen die Houston Astros gewonnen. Das 7:0 am Dienstagabend (Ortszeit) in Houston war der entscheidende vierte Sieg in der Final-Serie um die Meisterschaft und gleichbedeutend mit dem vierten Titel in der Geschichte der Braves. Zuletzt hatten sie die World Series 1995 gewonnen.

Jorge Soler brachte die Braves mit einem Homerun im dritten Inning 3:0 in Führung und auf die Siegerstraße. Drei weitere Punkte im fünften Inning waren die Vorentscheidung. Die Astros standen zum dritten Mal in den vergangenen fünf Jahren in der World Series, konnten aber nur 2017 gewinnen. Dieser Titel ist wegen des nachgewiesenen Betrugs zudem umstritten.

1. November: Kerber erstmals seit 2019 wieder unter den Top Ten

Die deutsche Nummer eins, Angelique Kerber, steht nach mehr als zwei Jahren wieder unter den ersten Zehn der Tennis-Weltrangliste. Die 33 Jahre alte Kielerin kletterte in dem Ranking, das die WTA veröffentlichte, von Platz zwölf auf neun. Im Juli 2019 war die dreimalige Grand-Slam-Siegerin aus den Top Ten gerutscht. In ihrer Karriere führte Kerber die Weltrangliste insgesamt für 34 Wochen an.

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Nachfolger für Anfang gefunden: Ole Werner wird neuer Werder-Trainer

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Ralf Rangnick übernimmt ManU ? für sechs Monate +++ Zverev gewinnt die ATP-Finals +++ Sport-News im Überblick.

Von “A” wie American Football über “F” wie Fußball bis “Z” wie Zehnkampf. Unsere kompakten News aus der Welt des Sport:

28. November: Anfang-Nachfolger gefunden ? Werner wird neuer Werder-Trainer

Ole Werner wird neuer Trainer von Werder Bremen. Das gab der Fußball-Zweitligist bekannt. Der 33-Jährige hatte bis September den Ligakonkurrenten Holstein Kiel trainiert. Sein Vorgänger Markus Anfang war nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen eines mutmaßlich gefälschten Impfpasses zurückgetreten. Werner soll schon am Montag erstmals das Training in Bremen leiten. Er bringt auch seinen Co-Trainer Patrick Kohlmann aus Kiel mit. “Ole ist ein junger, spannender und sehr guter Trainer, der mit seiner Idee Fußball zu spielen sehr gut zu Werder passt”, wurde Werders Geschäftsführer Frank Baumann zitiert.

25. November: Ralf Rangnick übernimmt ManU ? für sechs Monate

Nächster deutscher Trainer in der Premier League: Ralf Rangnick soll laut einem Bericht neuer Trainer beim englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United werden. Nach Information von “The Athletic” wird der 63-Jährige, der in der Bundesliga unter anderem RB Leipzig, die TSG Hoffenheim und den FC Schalke trainierte, das Amt interimsweise bis zum Saisonende übernehmen. Darauf hätte sich Man United mit dem Coach geeinigt. Ein Berater Rangnicks sagte der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage: “An der Geschichte ist was dran.” Voraussetzung dafür sei allerdings, dass Rangnicks derzeitiger Verein Lokomotive Moskau, bei dem er als Sportdirektor arbeitet, ihn aus seinem Vertrag entlässt. Laut “The Athletic” soll Rangnick dann bei den Red Devils einen Vertrag über sechs Monate bis Ende Mai unterschreiben und dem Verein anschließend zwei weitere Jahre als Berater zur Seite stehen.

21. November: Tennis-Olympiasieger Zverev feiert Titel bei ATP-Finals

Alexander Zverev hat zum zweiten Mal nach 2018 den Titel beim Saisonabschluss der besten Tennisprofis des Jahres gewonnen. Der 24-jährige Hamburger gewann im Endspiel am Sonntag in Turin gegen den russischen Titelverteidiger Daniil Medwedew 6:4, 6:4. In der Vorrunde hatte die deutsche Nummer eins noch knapp im Tiebreak des dritten Satzes gegen den Weltranglisten-Zweiten verloren.

Zverev verabschiedet sich mit seinem größten Titel in diesem Jahr neben dem Olympiasieg im Sommer in Tokio in den Urlaub. Im Halbfinale hatte die Nummer drei der Welt am Samstag wie in Japan überraschend den serbischen Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic bezwungen.

21. November: IOC-Präsident Bach telefoniert mit Tennisspielerin Peng Shuai

IOC-Präsident Thomas Bach hat ein Videotelefonat mit der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai geführt. Wie das IOC mitteilte, waren auch die Vorsitzende der IOC-Athletenkommission, Emma Terho aus Finnland, und das chinesische IOC-Mitglied Li Lingwei anwesend. Zu Beginn des 30-minütigen Anrufs habe Peng Shuai dem IOC für die Sorge um ihr Wohlergehen gedankt. Sie erklärte, dass sie in Sicherheit sei und wohlauf in ihrem Haus in Peking lebe, aber dass ihre Privatsphäre zu dieser Zeit respektiert werden solle. Deshalb verbringe sie ihre Zeit gerade am liebsten mit Freunden und Familie. Trotzdem werde sie sich weiterhin dem Tennis widmen, dem Sport, den sie so liebe.

21. November: Manchester United feuert Trainer Ole Gunnar Solskjaer

Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat sich nach dreijähriger Amtszeit von Trainer Ole Gunnar Solskjaer getrennt. Der Verein gab die Entscheidung am Sonntag bekannt. “Danke für alles, Ole”, schrieb der Club auf Twitter und postete dazu ein Herz-Emoji. Auf der Internetseite hieß es: “Ole wird bei Manchester United immer eine Legende sein, und wir bedauern es sehr, dass wir zu dieser schwierigen Entscheidung gekommen sind.” Laut britischen Medien war die Entscheidung schon am Samstagabend in einer Krisensitzung der Man-United-Verantwortlichen gefallen, die nach der 1:4-Blamage beim Abstiegskandidaten FC Watford einberufen wurde. Es war die fünfte Niederlage für Man United in sieben Liga-Spielen. Unter anderem die britische “Times” und der “Guardian” hatten nach dem Spiel in Watford über das Aus für Solskjaer berichtet, der schon nach den Heimpleiten gegen Liverpool (0:5) und Manchester City (0:2) als angezählt galt.

21. November: Zverev nach Sieg gegen Djokovic mit Titelchance zum Saisonabschluss

Alexander Zverev hat wie bei Olympia gegen Novak Djokovic gewonnen und kann seine turbulente Saison in seinem letzten Tennisspiel des Jahres mit einem prestigeträchtigen Titel veredeln. Mit dem verdienten 7:6 (7:4), 4:6, 6:3 zog der Olympiasieger am Samstagabend beim Saisonfinale in Turin ins Endspiel ein. Dank seiner besten Vorstellung in diesem Turnier in einem hochklassigen und packenden Match wiederholte der Hamburger seinen Coup von den Sommerspielen Tokio, wo er ebenfalls in der Runde der besten Vier gegen den Weltranglisten-Ersten triumphiert hatte. “Ich bin glücklich mit dem Sieg, ich bin glücklich, dass ich hier im Finale bin”, sagte der 24-Jährige.

19. November: Kimmich fehlt FC Bayern in Augsburg wegen Corona-Quarantäne

Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich ist in Corona-Quarantäne und fehlt dem FC Bayern daher im Freitagspiel der Fußball-Bundesliga beim FC Augsburg. Dies teilte der deutsche Fußball-Rekordmeister am mit. Der ungeimpfte Mittelfeldspieler Kimmich muss also wegen des Kontakts zu einem Corona-Verdachtsfall im privaten Umfeld wie schon bei den jüngsten Länderspielen erneut eine Zwangspause einlegen. Der 26-Jährige hatte gerade erst die Quarantäne verlassen, in die er zu Beginn der vergangenen Woche als direkte Kontaktperson des infizierten Nationalelf-Kollegen Niklas Süle musste. Auch Süle fehlt in Augsburg ebenso wie der positiv getestete Abwehrkollege Josip Stanisic. Offensivspieler Kingsley Coman ist wegen muskulärer Beschwerden am Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN) nicht dabei. Auch er machte am Freitag demnach nach dem obligatorischen Anschwitzen an der Säbener Straße nicht die Busfahrt nach Augsburg mit.

19. November: Ermittlungen gegen Werder-Coach wegen Impfzertifikat

Gegen Werder Bremens Trainer Markus Anfang ist nach Vereinsangaben ein Ermittlungsverfahren wegen der angeblichen Nutzung eines gefälschten Impfzertifikats eingeleitet worden. Darüber sei die Geschäftsführung des Fußball-Zweitligisten am Donnerstagabend informiert worden, hieß es in einer Stellungnahme.

“In einem persönlichen Gespräch mit der Geschäftsführung hat Markus Anfang die Anschuldigungen entschieden zurückgewiesen und nachdrücklich versichert, vollständig geimpft zu sein und ein gefälschtes Impfzertifikat nicht genutzt zu haben”, hieß es in der Werder-Mitteilung.

“Ich habe genau wie jeder andere doppelt geimpfte Bürger meine beiden Impfungen in einem offiziellen Impfzentrum erhalten und dafür die entsprechenden Aufkleber im gelben Impfpass bekommen. Den habe ich anschließend in der Apotheke digitalisieren lassen und ging selbstverständlich davon aus, dass damit alles seine Ordnung hat. Ich hoffe sehr, dass sich das Thema schnell aufklärt”, wurde Anfang in der Mitteilung zitiert.

18. November: Halbfinale bei ATP-Finals perfekt ? Zverev fordert Tennis-Star Djokovic

Olympiasieger Alexander Zverev hat den Halbfinal-Showdown mit Ausnahmekönner Novak Djokovic beim Saisonfinale perfekt gemacht. Deutschlands bester Tennisspieler setzte sich souverän mit 6:2, 6:4 gegen den polnischen Wimbledon-Halbfinalisten Hubert Hurkacz durch und sicherte sich damit in Turin Platz zwei in seiner Vorrundengruppe. Mit einem zunächst entspannten und bemerkenswert dominanten Auftritt entschied der Weltranglisten-Dritte sein Gruppenfinale für sich – und verlängerte seine Saison um mindestens eine Partie. “Ich bin natürlich sehr glücklich hier zum ersten Mal in Turin im Halbfinale zu sein. Es ist eine großartige Atmosphäre”, sagte Zverev nach der Partie. “Ich bin sicher, dass die Atmosphäre am Samstag prickelnder und noch besser sein wird. Es war heute mental nicht einfach, weil ich wusste, dass ich gewinnen muss, um ins Halbfinale zu kommen.”

17. November: Holland ergattert WM-Ticket ? Kuntz führt Türkei in Playoffs

Mit dem an der Hüfte verletzten Bondscoach Louis van Gaal auf der Tribüne hat sich die Niederlande das Ticket für die Fußball-WM in Katar gesichert – und auch Stefan Kuntz darf mit der türkischen Auswahl noch auf die Endrunden-Teilnahme hoffen. Oranje kam nach späten Toren im entscheidenden Gruppenspiel zu einem 2:0 (0:0) gegen Norwegen im leeren Rotterdamer Stadion De Kuip und sicherte sich mit 23 Punkten Platz eins in Gruppe G. Dahinter folgt die Türkei, die in Montenegro 2:1 (1:1) gewann und mit 21 Zählern vor Norwegen (18) landete. Das Team des langjährigen deutschen U21-Trainers Kuntz kämpft nun in den Playoffs um einen von drei weiteren WM-Startplätzen.

Das gilt auch für die Ukraine, die durch ein 2:0 (1:0) in Bosnien-Herzegowina noch an Finnland in Gruppe D vorbeizog. Die Nordeuropäer unterlagen daheim dem bereits qualifizierten Weltmeister Frankreich 0:2 (0:0). In Gruppe E behauptete Wales durch ein 1:1 (1:1) gegen den souveränen Gruppensieger Belgien den zweiten Platz vor Tschechien (2:0 gegen Estland), das als einer der besten Nations-League-Gruppensieger aber auch an den Playoffs der insgesamt zwölf Mannschaften teilnimmt.

16. November: WM-Qualifikation: Schweiz fängt Italien ab, auch England in Katar dabei

Entsetzen in Italien, Jubel in der Schweiz: Fußball-Europameister Italien hat das sicher geglaubte Ticket für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar noch aus der Hand gegeben. Stattdessen qualifizierte sich die Schweiz am Montagabend dank eines 4:0 (0:0)-Sieges gegen Bulgarien direkt für das Turnier.

Die Squadra Azzurra kam im Parallelspiel in Nordirland nicht über ein 0:0 hinaus und musste die Schweiz vorbeiziehen lassen. Als Zweiter der Gruppe C könnte es Italien noch über die Playoffs zur Endrunde schaffen. “Wir hätten es in dieser Gruppe viel früher klar machen müssen. Jetzt müssen wir es im März richten”, sagte der völlig konsternierte Trainer Roberto Mancini.

Auch England ist bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar dabei. Beim 10:0 (6:0) in San Marino war Harry Kane mit vier Treffern der überragende Torschütze. Alle Tore gelangen ihm innerhalb von nur 15 Minuten, darunter zwei per verwandelten Elfmetern. In die Playoffs muss Polen. Beim 1:2 (0:1) gegen Ungarn fehlte Robert Lewandowski vom FC Bayern München an allen Ecken und Enden.

5. November: Zweitliga-Partie St. Pauli gegen Sandhausen nach Corona-Ausbruch abgesagt

Als Reaktion auf einen Corona-Ausbruch beim SV Sandhausen ist das Spiel des Fußball-Zweitligisten beim FC St. Pauli abgesetzt worden. Darüber informierte die Deutsche Fußball Liga (DFL), nachdem Sandhausen einen Antrag auf eine Verlegung gestellt hatte. “Das Spiel wird abgesetzt, da dem SV Sandhausen unter anderem aufgrund einer entsprechenden Quarantäne-Anordnung des zuständigen Gesundheitsamts nicht die nach der DFL-Spielordnung notwendige Mindestanzahl an Spielern zur Verfügung steht”, hieß es von der DFL. Die Partie sollte eigentlich am Sonntag stattfinden. Zwölf Spieler und sechs Personen aus dem Betreuerstab waren nach Vereinsangaben vom Donnerstag positiv auf das Coronavirus getestet worden. Über eine Neuansetzung will der Ligaverband “schnellstmöglich” entscheiden.

5. November: Flick beruft Neuling Lukas Nmecha und holt Draxler, Brandt und Günter zurück

Mit Neuling Lukas Nmecha und den Rückkehrern Julian Brandt, Julian Draxler und Christian Günter soll der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der perfekte Jahresabschluss gelingen. Bundestrainer Hansi Flick berief insgesamt 27 Profis für die WM-Qualifikationsspiele kommende Woche in Wolfsburg gegen Liechtenstein (11. November) und drei Tage später in Eriwan gegen Armenien, darunter vier Torhüter um Kapitän Manuel Neuer. Das Ticket für die WM 2022 in Katar hat die DFB-Auswahl bereits Anfang Oktober gelöst.

“Unsere Idee war, in diesem Jahr noch einmal den ein oder anderen dazu zunehmen, um ihn noch einmal zu sehen”, sagte Flick. “Wir haben für uns die Chance gesehen. Wir haben dann vier Monate kein Spiel.” Die DFB-Auswahl wolle sich “mit zwei Siegen aus dem Jahr verabschieden”. Der Dortmunder Brandt, 25, und Paris-Profi Draxler, 28, gehören erstmals seit Herbst 2020 wieder zum DFB-Kader. Nicht berücksichtigt wurde BVB-Star Mats Hummels, für den zunächst noch eine Pause besser sei. Der gesamte Kader sieht so aus:

4. November: Corona-Alarm beim SV Sandhausen ? 18 positive Fälle

Corona-Alarm beim SV Sandhausen: Der Fußball-Zweitligist ist gleich von 18 positiven Fällen in der Mannschaft und deren Umfeld betroffen. Alle Personen haben sich nach Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt in häusliche Quarantäne begeben. Dies teilte der Verein am Donnerstagabend mit. Ob die Partie bei Tabellenführer FC St. Pauli am kommenden Sonntag stattfinden kann, ist offen.

Nach Angaben des Tabellen-15. hatten sich am Mittwoch einige Profis mit Erkältungssymptomen gemeldet. Daraufhin sei ein umfangreicher PCR-Test erfolgt. Die Auswertung erbrachte positive Befunde bei zwölf Spielern und sechs Betreuern. Dank des Impfschutzes gebe es mehrheitlich milde Verläufe. Einige Personen zeigten leichte Anzeichen einer Erkältung. “Für uns alle kam diese hohe Anzahl an Befunden überraschend. Die große Anzahl an symptomfreien Patienten lässt sich allerdings auf den sehr hohen Impfstatus innerhalb der Mannschaft sowie des Trainer- und Betreuerstabs zurückführen”, sagte Sandhausens Mannschaftsarzt und Hygienebeauftragter Nikolaus Streich. Erst in der vergangenen Woche hat sich der SVS für die Durchführung der künftigen Heimspiele auf das 2G-Modell, also den Zutritt nur für Genesene und Geimpfte, festgelegt.

3. November: Atlanta Braves gewinnen World Series gegen Houston Astros

Die Atlanta Braves haben die World Series in der Major League Baseball gegen die Houston Astros gewonnen. Das 7:0 am Dienstagabend (Ortszeit) in Houston war der entscheidende vierte Sieg in der Final-Serie um die Meisterschaft und gleichbedeutend mit dem vierten Titel in der Geschichte der Braves. Zuletzt hatten sie die World Series 1995 gewonnen.

Jorge Soler brachte die Braves mit einem Homerun im dritten Inning 3:0 in Führung und auf die Siegerstraße. Drei weitere Punkte im fünften Inning waren die Vorentscheidung. Die Astros standen zum dritten Mal in den vergangenen fünf Jahren in der World Series, konnten aber nur 2017 gewinnen. Dieser Titel ist wegen des nachgewiesenen Betrugs zudem umstritten.

1. November: Kerber erstmals seit 2019 wieder unter den Top Ten

Die deutsche Nummer eins, Angelique Kerber, steht nach mehr als zwei Jahren wieder unter den ersten Zehn der Tennis-Weltrangliste. Die 33 Jahre alte Kielerin kletterte in dem Ranking, das die WTA veröffentlichte, von Platz zwölf auf neun. Im Juli 2019 war die dreimalige Grand-Slam-Siegerin aus den Top Ten gerutscht. In ihrer Karriere führte Kerber die Weltrangliste insgesamt für 34 Wochen an.

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DPA
AFP

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Nachfolger für Anfang gefunden: Ole Werner wird neuer Werder-Trainer

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IA case of the new Coronavirus variant Omikron has been detected in Hesse. The sequencing had confirmed the variant in the suspected case announced on Saturday, said Hessian Minister of Social Affairs Kai Klose on Sunday afternoon on Twitter. The Ministry of Social Affairs confirmed the information. After two confirmed cases in Bavaria, it is the third in Germany.

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The Hessian returnee was therefore fully vaccinated, then developed symptoms over the course of the week and had himself tested. According to the city of Frankfurt, the health department is currently testing all travelers from South Africa and Namibia immediately after their disembarkation at Frankfurt Airport. In the previous tests at the airport, no travelers had tested positive.

Because of the spread in southern Africa, the federal government drastically restricted entry from a total of eight countries in the region. South Africa, Namibia, Zimbabwe, Botswana, Mozambique, Swaziland, Malawi and Lesotho will be classified as virus variant areas from this Sunday on. But the mutation has already been detected in Europe.

Airlines are essentially only allowed to carry German citizens or people living in Germany from there to Germany. But it is not a flight ban. A two-week quarantine obligation applies to those entering the country – including those who have been vaccinated and those who have recovered. It cannot be shortened by negative tests either.

There are still only a few proven cases of the new virus variant Omikron outside of Africa. The variant with the scientific name B.1.1.529, which is classified as “worrying” by the World Health Organization, was in on Thursday South Africa first reported worldwide. According to scientists, Omikron could be even more contagious than the currently rampant Delta variant because of the unusually large number of mutations and make the vaccines less effective.

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Overview of proven cases of infection and suspected cases:

In Germany three cases have been confirmed so far. The first two were identified in Munich. The two travelers had arrived on a flight from South Africa on November 24th. According to the virologist Oliver Keppler, genome sequencing is still pending. But it is “proven beyond doubt that it is this variant”. After reporting on the new virus variant, the two people affected ?had a look ahead to an examination of the variant themselves,? said a ministry spokeswoman in Munich. The third case in Hesse was confirmed on Sunday.

That is how dangerous the corona mutation Omikron is

In the middle of the fourth wave, the new Coronavirus variant Omikron is causing fear. There are now also confirmed cases in Germany. Meanwhile, the world medical chief warns that even worse variants could arise in the future, which are as dangerous as Ebola.

Source: WELT / Viktoria Schulte

Also from Austria a first suspected case was reported on Saturday. According to the authorities, there is a positive PCR test result in the state of Tyrol, which is related to a trip to South Africa, reported the Austrian news agency APA. After the initial test by the Innsbruck virology department, there was a specific suspicion that it could be Omikron, the authorities said.

The person concerned was double vaccinated, but the second vaccination was already around nine months ago, it said.

Australia reported the first cases on Saturday. Two passengers on a flight from South Africa to Sydney tested positive for the new virus variant on Saturday, the health authority of the state of New South Wales announced on Sunday. Both were fully vaccinated and had no symptoms.

The remaining passengers and crew were instructed to isolate themselves. The plane arrived on the same day that the Australian government announced that it would cease air traffic to nine countries in southern Africa, including South Africa and Zimbabwe.

In Belgium the new variant of the coronavirus was detected for the first time in Europe. An investigation on Friday showed that it was variant B.1.1.529, which first appeared in South Africa, tweeted the well-known virologist Marc Van Ranst. It came from a traveler who came back to Belgium from Egypt on November 11 and showed the first symptoms on November 22.

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Virus around blood cells

Great Britain confirmed two cases of coronavirus infection with the new variant on Saturday. Health Minister Sajid Javid said two people in the south-east English city of Brentwood and the central English city of Nottingham had tested positive for it. There is a connection between the cases. They went back to a trip from southern Africa. The government had previously announced that one of the locations with the infections was Chelmsford. She did not give a reason for the change to Brentwood. Great Britain tightened its rules for travelers from all over the world on Saturday. All arrivals must take a PCR test on day two after their entry and go into quarantine until they receive a negative test result, as British Prime Minister Boris Johnson announced.

In Italy the omicron variant was also found. This is announced by the national health institute ISS. The variant was confirmed in a person who entered from Mozambique. The patient is in good physical condition.

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The dealers on Wall Street also reacted alarmed to the customers from South Africa

Also in Czech Republic the newly discovered Corona variant has been proven. After a so-called genome sequencing, this is “with around 90 percent certainty”, said a spokesman for the hospital in Liberec (Reichenberg) in northern Bohemia on Saturday evening on the public television channel CT. Another sample was sent to the national reference laboratory in Prague for further analysis.

In Denmark two cases of the omicron variant were found in travelers from South Africa. This is announced by the health authority Statens Serum Institut.

In the Netherlands the health authorities found 13 cases of infection with the Omikron variant. The National Health Institute (RIVM) announced that it was passengers who arrived on flights from South Africa during the week.

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In the USA the virus has not yet been reported. But US immunologist Anthony Fauci thinks it is possible that the omicron variant classified as worrying is already in the USA. “I wouldn’t be surprised if it did,” he said on US television on Saturday. However, no such cases have yet been reported. Ultimately, it is almost inevitable that the variant will spread around the world. Travel restrictions could only buy time to learn more about the variant, said the presidential advisor.

Two confirmed Omicron cases in Hongkong apparently show a very rapidly increasing viral load. The PCR tests of the two men, who were negative a few days earlier, had a Ct value of 18 and 19. “That is incredibly high, especially when you consider that the two were still negative in the last PCR tests” writes epidemiologist Eric Feigl-Ding. It looks as if the variant could actually escape vaccination protection, Feigl-Ding continued.

Israel discovered the new variant when a traveler returned from Malawi. The Ministry of Health announced on Friday that the person and two suspected cases had been isolated. All three are vaccinated, their exact vaccination status is being checked. Seven more cases are being investigated Prime Minister Naftali Bennett said the country was on the verge of an emergency. The new variant is more contagious than Delta and also spreads faster.

To curb the spread, Israel closes its borders to foreigners. According to Israeli media reports, the coronavirus cabinet decided on these and other restrictions on Saturday evening. The new restrictions are due to take effect this Sunday evening.

We would love to give thanks to the author of this article for this outstanding web content

Corona variant: suspicion of Omicron infection in Hesse confirmed – return travelers were fully vaccinated – WELT

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IA case of the new Coronavirus variant Omikron has been detected in Hesse. The sequencing had confirmed the variant in the suspected case announced on Saturday, said Hessian Minister of Social Affairs Kai Klose on Sunday afternoon on Twitter. The Ministry of Social Affairs confirmed the information. After two confirmed cases in Bavaria, it is the third in Germany.

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The Hessian returnee was therefore fully vaccinated, then developed symptoms over the course of the week and had himself tested. According to the city of Frankfurt, the health department is currently testing all travelers from South Africa and Namibia immediately after their disembarkation at Frankfurt Airport. In the previous tests at the airport, no travelers had tested positive.

Because of the spread in southern Africa, the federal government drastically restricted entry from a total of eight countries in the region. South Africa, Namibia, Zimbabwe, Botswana, Mozambique, Swaziland, Malawi and Lesotho will be classified as virus variant areas from this Sunday on. But the mutation has already been detected in Europe.

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There are still only a few proven cases of the new virus variant Omikron outside of Africa. The variant with the scientific name B.1.1.529, which is classified as “worrying” by the World Health Organization, was in on Thursday South Africa first reported worldwide. According to scientists, Omikron could be even more contagious than the currently rampant Delta variant because of the unusually large number of mutations and make the vaccines less effective.

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In Germany three cases have been confirmed so far. The first two were identified in Munich. The two travelers had arrived on a flight from South Africa on November 24th. According to the virologist Oliver Keppler, genome sequencing is still pending. But it is “proven beyond doubt that it is this variant”. After reporting on the new virus variant, the two people affected ?had a look ahead to an examination of the variant themselves,? said a ministry spokeswoman in Munich. The third case in Hesse was confirmed on Sunday.

That is how dangerous the corona mutation Omikron is

In the middle of the fourth wave, the new Coronavirus variant Omikron is causing fear. There are now also confirmed cases in Germany. Meanwhile, the world medical chief warns that even worse variants could arise in the future, which are as dangerous as Ebola.

Source: WELT / Viktoria Schulte

Also from Austria a first suspected case was reported on Saturday. According to the authorities, there is a positive PCR test result in the state of Tyrol, which is related to a trip to South Africa, reported the Austrian news agency APA. After the initial test by the Innsbruck virology department, there was a specific suspicion that it could be Omikron, the authorities said.

The person concerned was double vaccinated, but the second vaccination was already around nine months ago, it said.

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The remaining passengers and crew were instructed to isolate themselves. The plane arrived on the same day that the Australian government announced that it would cease air traffic to nine countries in southern Africa, including South Africa and Zimbabwe.

In Belgium the new variant of the coronavirus was detected for the first time in Europe. An investigation on Friday showed that it was variant B.1.1.529, which first appeared in South Africa, tweeted the well-known virologist Marc Van Ranst. It came from a traveler who came back to Belgium from Egypt on November 11 and showed the first symptoms on November 22.

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Great Britain confirmed two cases of coronavirus infection with the new variant on Saturday. Health Minister Sajid Javid said two people in the south-east English city of Brentwood and the central English city of Nottingham had tested positive for it. There is a connection between the cases. They went back to a trip from southern Africa. The government had previously announced that one of the locations with the infections was Chelmsford. She did not give a reason for the change to Brentwood. Great Britain tightened its rules for travelers from all over the world on Saturday. All arrivals must take a PCR test on day two after their entry and go into quarantine until they receive a negative test result, as British Prime Minister Boris Johnson announced.

In Italy the omicron variant was also found. This is announced by the national health institute ISS. The variant was confirmed in a person who entered from Mozambique. The patient is in good physical condition.

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The dealers on Wall Street also reacted alarmed to the customers from South Africa

Also in Czech Republic the newly discovered Corona variant has been proven. After a so-called genome sequencing, this is “with around 90 percent certainty”, said a spokesman for the hospital in Liberec (Reichenberg) in northern Bohemia on Saturday evening on the public television channel CT. Another sample was sent to the national reference laboratory in Prague for further analysis.

In Denmark two cases of the omicron variant were found in travelers from South Africa. This is announced by the health authority Statens Serum Institut.

In the Netherlands the health authorities found 13 cases of infection with the Omikron variant. The National Health Institute (RIVM) announced that it was passengers who arrived on flights from South Africa during the week.

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In the USA the virus has not yet been reported. But US immunologist Anthony Fauci thinks it is possible that the omicron variant classified as worrying is already in the USA. “I wouldn’t be surprised if it did,” he said on US television on Saturday. However, no such cases have yet been reported. Ultimately, it is almost inevitable that the variant will spread around the world. Travel restrictions could only buy time to learn more about the variant, said the presidential advisor.

Two confirmed Omicron cases in Hongkong apparently show a very rapidly increasing viral load. The PCR tests of the two men, who were negative a few days earlier, had a Ct value of 18 and 19. “That is incredibly high, especially when you consider that the two were still negative in the last PCR tests” writes epidemiologist Eric Feigl-Ding. It looks as if the variant could actually escape vaccination protection, Feigl-Ding continued.

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To curb the spread, Israel closes its borders to foreigners. According to Israeli media reports, the coronavirus cabinet decided on these and other restrictions on Saturday evening. The new restrictions are due to take effect this Sunday evening.

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Corona variant: suspicion of Omicron infection in Hesse confirmed – return travelers were fully vaccinated – WELT

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Quinta da Marinha, in Cascais, is not just the stage for a war between businessman Miguel Champalimaud and the new Bloom Marinha venture, as the Sunrise reported last week. According to information gathered in the following days, the businessman is the protagonist of another war with another hundred opponents: the 100 owners of the North Zone, now called ‘Quinta da Marinha Original’, who are required to pay a monthly payment of an equivalent amount. to half the national minimum wage (SMN) in exchange for a right of way.

In simple terms, in addition to having purchased the houses, they have to spend a surprising amount to access them. But this story has antecedents. When Bloom Marinha was bought from the bank by Zaphira Capital, there was an undefined area along Rua das Palmeiras, a kind of berm. That is, the lot in which the self-designated self-designated condominium, on its official website, comprises 88 houses, T1 to T6, located in Quinta da Marinha, in Cascais, with contemporary architecture and extensive gardens, inspired by the natural beauty of the Portuguese coast» bordering the street. And this does not please Champalimaud.

«It is normal, when there are subdivisions, that there are concessions. From a certain point onwards, the law allowed the enrollments to remain with the Cascais City Council. But if people wanted to keep them in charge, they could stay in the condominium. And the owners had to control them. This is what Champalimaud did. He was given possession of these landed buildings, including the side of Rua das Palmeiras», explains a source who did not want to reveal his identity, for fear of reprisals, to the Sunrise, stressing, as mentioned above, that, to enter each of the properties, the owners have to pay approximately ?332.50. (half of the 665 euros of SMN stipulated for this year). And, it seems, Champalimaud wanted to charge the same amount to the future residents of Bloom, which would correspond to around 29 thousand and 260 euros a month.

«I had the expectation of charging this, which, apparently, is what he charges to the owners of the North zone who access the houses through the streets that belong to them. Urban lots must have street access, but a ‘sidewalk toll’ is paid. There are people who objected and there are court cases. In time, this will be reversed”, he advances, clarifying that he is aware that Zaphira Capital made it clear, from the beginning, that in the case of Bloom Marinha, “there would be no purchase without free access to the street”.

For this reason, “the bank constituted an easement with Champalimaud for access to the lot”, however, it was not even necessary because “that berm is public”. However, accepting that this is the reality of which he is aware, the source in question elucidates that he would like to question Champalimaud about the black posters with the inscription «Quinta da Marinha is not responsible for this urban mismanagement» accompanied by a red arrow pointing at towards the buildings under construction that will constitute Bloom Marinha.

And not only that: it states that people who bought and reserved Bloom Marinha properties also want to understand the scope in which the notices that read «Quinta da Marinha holds, at all times, the legal right of preference in the transaction of these houses/ buildings? were exposed. «The black panels needed a municipal license that they didn’t have. White is another matter: there can be no encroached land, the bordering area has to guarantee access to them. And the owners have the right of preference, the law allows that», he clarifies, adding that the aforementioned condominium, on the opposite side of Rua das Palmeiras, faces Rua das Codornizes, which extends from Areia to Bicuda.

?This street is public. What does the man want? I don’t know, but he was suspicious and wants money. He’s already lost several pieces of land and, any day, he’ll lose the hotel, the golf course and the restaurants in Oitavos. He also put up posters at the door of Mr. Claude Marion» from The Claude and Sofia Marion Foundation, which supported the fight against covid-19 when the Cascais City Council (CMC) announced, in May 2020, that it would make it available free of charge to all their citizens serological tests. «Must have pet hates. I don’t know him, but I already understood this», he concludes.

It should be noted that, like the Sunrise explained a week ago, in addition to the destruction and felling of trees that surround the Bloom Marinha condominium, Champalimaud had the wooden pillars that had been placed on the sidewalk cut to prevent abusive parking. “The traces of its previous existence form a sort of row a few meters from the place where workers struggle to finish building the two houses that, in principle, will be ready to be inhabited by the beginning of next year”, can be read in the article Quinta da Marinha. War of real estate agents in a condominium of the rich.

«It’s a tour that everyone uses. In the past it was just tar, now it has a pedestrian walkway. That street has circulation of all kinds of people. That area doesn’t even belong to Bloom Marinha”, but Zaphira Capital, apparently, wanted to improve that area, in terms of landscape, not only for those who will be its residents and ended up seeing the investment of 100,000 euros that it had made to be thrown away. make the area greener and more aesthetically appealing.

“Several lawsuits have been filed”
The North zone was authorized to develop in 1989 and, for many years, Champalimaud will not have been able to sell more than a dozen plots of land. “When there was a boom in luxury real estate, around 1998, buyers started to carry out two deeds – one for the acquisition of the land or house already built, and a second for approval of the aforementioned right of way, in exchange for a payment in perpetuity?, begins by stating another source that also preferred to protect its identity, revealing that most buyers learned of this second deed during the notarial act and, according to various reports, many were not even aware of its implications.

«It should be noted that the owners who acquired land before 1998 did not sign the second deed and, consequently, do not have the obligation to pay the corresponding amount. This situation has generated over the years a climate of real war between the owners and Champalimaud, with very little edifying scenes on his part,” he points out, indicating that he supposedly resorts to “unorthodox methods when the outcome of situations is not favorable to him. ».

Following the line of thought of the first mentioned source and confirming the information transmitted by it, it emphasizes that “the many landowners who have challenged the legality of the easement of access, have been the target of reprisals, some unimaginable in a society of law”, living in situations such as : the ban on entry at the main gate for visitors, domestic staff, gardeners and delivery services; ban on duly licensed works, because contractors and labor were barred; interdiction of access to the Health Club, Golf Club and Riding Center facilities; refusal to hand over the electronic devices that automatically open the various gates spread across the North; the deposit of large volumes of rubble and garden garbage at the entrance gates to the houses by employees of Quinta da Marinha Original, “who shamefully apologized, claiming that they had received orders from Miguel Champalimaud” and the observation that circulars had been distributed to all the houses. properties with names and addresses of those who had filed legal proceedings.

«The monthly collection of the amount equivalent to half a SMN is of very appreciable financial importance for Miguel Champalimaud. Roughly speaking, this mechanism will have already allowed it to collect around 8 million”, he observes, justifying that “several lawsuits have been filed questioning the legality of the right of way, which, according to the Civil Code, presupposes a situation of absolute enslavement or relative of the building’, which, as initially described, is not happening.

“The Court was asked, in case the legitimacy of the easement was validated, to determine the amount of payment to be made to Quinta da Marinha, as provided for by law. In cases that I am aware of, the Court ruled in favor of the owners’, and it was stipulated that they would not have to make any payment to gain access to their homes. “As far as I know, most of these processes were litigated by lawyer Rui Bandeira, who also represents German landowners, who filed a class action, on behalf of all residents, which, if upheld, could definitively end the practice of charging for access?, he concludes, meeting the same hope that the other sources interviewed have: that justice is done.

Remember that, in statements to the Sunrise, the CMC informed that ?in Quinta da Marinha there are public and private spaces (access roads, verges, flowerbeds, etc.). These in particular are private. Residents do not pay for access/use of public roads. Not at Quinta da Marinha, nor anywhere else in the county. In reality, this is a dispute between two private parties (Quinta da Marinha SA and the company Zaphira, responsible for the works of the Bloom Marinha Condominium), that is, it is a private legal situation, as no green space was damaged. of public domain or damage to urban furniture?. O Sunrise he tried to contact Miguel Champalimaud but, as of this edition’s closing time, he has not received any response.

We wish to thank the writer of this post for this amazing material

Quinta da Marinha Original owners must pay ?332.50 to enter the house

) [summary] => Quinta da Marinha, in Cascais, is not just the stage for a war between businessman Miguel Champalimaud and the new Bloom Marinha venture, as the Sunrise reported last week. According to information gathered in the following days, the businessman is the protagonist of another war with another hundred opponents: the 100 owners of the North ... Read more [atom_content] =>

Quinta da Marinha, in Cascais, is not just the stage for a war between businessman Miguel Champalimaud and the new Bloom Marinha venture, as the Sunrise reported last week. According to information gathered in the following days, the businessman is the protagonist of another war with another hundred opponents: the 100 owners of the North Zone, now called ‘Quinta da Marinha Original’, who are required to pay a monthly payment of an equivalent amount. to half the national minimum wage (SMN) in exchange for a right of way.

In simple terms, in addition to having purchased the houses, they have to spend a surprising amount to access them. But this story has antecedents. When Bloom Marinha was bought from the bank by Zaphira Capital, there was an undefined area along Rua das Palmeiras, a kind of berm. That is, the lot in which the self-designated self-designated condominium, on its official website, comprises 88 houses, T1 to T6, located in Quinta da Marinha, in Cascais, with contemporary architecture and extensive gardens, inspired by the natural beauty of the Portuguese coast» bordering the street. And this does not please Champalimaud.

«It is normal, when there are subdivisions, that there are concessions. From a certain point onwards, the law allowed the enrollments to remain with the Cascais City Council. But if people wanted to keep them in charge, they could stay in the condominium. And the owners had to control them. This is what Champalimaud did. He was given possession of these landed buildings, including the side of Rua das Palmeiras», explains a source who did not want to reveal his identity, for fear of reprisals, to the Sunrise, stressing, as mentioned above, that, to enter each of the properties, the owners have to pay approximately ?332.50. (half of the 665 euros of SMN stipulated for this year). And, it seems, Champalimaud wanted to charge the same amount to the future residents of Bloom, which would correspond to around 29 thousand and 260 euros a month.

«I had the expectation of charging this, which, apparently, is what he charges to the owners of the North zone who access the houses through the streets that belong to them. Urban lots must have street access, but a ‘sidewalk toll’ is paid. There are people who objected and there are court cases. In time, this will be reversed”, he advances, clarifying that he is aware that Zaphira Capital made it clear, from the beginning, that in the case of Bloom Marinha, “there would be no purchase without free access to the street”.

For this reason, “the bank constituted an easement with Champalimaud for access to the lot”, however, it was not even necessary because “that berm is public”. However, accepting that this is the reality of which he is aware, the source in question elucidates that he would like to question Champalimaud about the black posters with the inscription «Quinta da Marinha is not responsible for this urban mismanagement» accompanied by a red arrow pointing at towards the buildings under construction that will constitute Bloom Marinha.

And not only that: it states that people who bought and reserved Bloom Marinha properties also want to understand the scope in which the notices that read «Quinta da Marinha holds, at all times, the legal right of preference in the transaction of these houses/ buildings? were exposed. «The black panels needed a municipal license that they didn’t have. White is another matter: there can be no encroached land, the bordering area has to guarantee access to them. And the owners have the right of preference, the law allows that», he clarifies, adding that the aforementioned condominium, on the opposite side of Rua das Palmeiras, faces Rua das Codornizes, which extends from Areia to Bicuda.

?This street is public. What does the man want? I don’t know, but he was suspicious and wants money. He’s already lost several pieces of land and, any day, he’ll lose the hotel, the golf course and the restaurants in Oitavos. He also put up posters at the door of Mr. Claude Marion» from The Claude and Sofia Marion Foundation, which supported the fight against covid-19 when the Cascais City Council (CMC) announced, in May 2020, that it would make it available free of charge to all their citizens serological tests. «Must have pet hates. I don’t know him, but I already understood this», he concludes.

It should be noted that, like the Sunrise explained a week ago, in addition to the destruction and felling of trees that surround the Bloom Marinha condominium, Champalimaud had the wooden pillars that had been placed on the sidewalk cut to prevent abusive parking. “The traces of its previous existence form a sort of row a few meters from the place where workers struggle to finish building the two houses that, in principle, will be ready to be inhabited by the beginning of next year”, can be read in the article Quinta da Marinha. War of real estate agents in a condominium of the rich.

«It’s a tour that everyone uses. In the past it was just tar, now it has a pedestrian walkway. That street has circulation of all kinds of people. That area doesn’t even belong to Bloom Marinha”, but Zaphira Capital, apparently, wanted to improve that area, in terms of landscape, not only for those who will be its residents and ended up seeing the investment of 100,000 euros that it had made to be thrown away. make the area greener and more aesthetically appealing.

“Several lawsuits have been filed”
The North zone was authorized to develop in 1989 and, for many years, Champalimaud will not have been able to sell more than a dozen plots of land. “When there was a boom in luxury real estate, around 1998, buyers started to carry out two deeds – one for the acquisition of the land or house already built, and a second for approval of the aforementioned right of way, in exchange for a payment in perpetuity?, begins by stating another source that also preferred to protect its identity, revealing that most buyers learned of this second deed during the notarial act and, according to various reports, many were not even aware of its implications.

«It should be noted that the owners who acquired land before 1998 did not sign the second deed and, consequently, do not have the obligation to pay the corresponding amount. This situation has generated over the years a climate of real war between the owners and Champalimaud, with very little edifying scenes on his part,” he points out, indicating that he supposedly resorts to “unorthodox methods when the outcome of situations is not favorable to him. ».

Following the line of thought of the first mentioned source and confirming the information transmitted by it, it emphasizes that “the many landowners who have challenged the legality of the easement of access, have been the target of reprisals, some unimaginable in a society of law”, living in situations such as : the ban on entry at the main gate for visitors, domestic staff, gardeners and delivery services; ban on duly licensed works, because contractors and labor were barred; interdiction of access to the Health Club, Golf Club and Riding Center facilities; refusal to hand over the electronic devices that automatically open the various gates spread across the North; the deposit of large volumes of rubble and garden garbage at the entrance gates to the houses by employees of Quinta da Marinha Original, “who shamefully apologized, claiming that they had received orders from Miguel Champalimaud” and the observation that circulars had been distributed to all the houses. properties with names and addresses of those who had filed legal proceedings.

«The monthly collection of the amount equivalent to half a SMN is of very appreciable financial importance for Miguel Champalimaud. Roughly speaking, this mechanism will have already allowed it to collect around 8 million”, he observes, justifying that “several lawsuits have been filed questioning the legality of the right of way, which, according to the Civil Code, presupposes a situation of absolute enslavement or relative of the building’, which, as initially described, is not happening.

“The Court was asked, in case the legitimacy of the easement was validated, to determine the amount of payment to be made to Quinta da Marinha, as provided for by law. In cases that I am aware of, the Court ruled in favor of the owners’, and it was stipulated that they would not have to make any payment to gain access to their homes. “As far as I know, most of these processes were litigated by lawyer Rui Bandeira, who also represents German landowners, who filed a class action, on behalf of all residents, which, if upheld, could definitively end the practice of charging for access?, he concludes, meeting the same hope that the other sources interviewed have: that justice is done.

Remember that, in statements to the Sunrise, the CMC informed that ?in Quinta da Marinha there are public and private spaces (access roads, verges, flowerbeds, etc.). These in particular are private. Residents do not pay for access/use of public roads. Not at Quinta da Marinha, nor anywhere else in the county. In reality, this is a dispute between two private parties (Quinta da Marinha SA and the company Zaphira, responsible for the works of the Bloom Marinha Condominium), that is, it is a private legal situation, as no green space was damaged. of public domain or damage to urban furniture?. O Sunrise he tried to contact Miguel Champalimaud but, as of this edition’s closing time, he has not received any response.

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Quinta da Marinha Original owners must pay ?332.50 to enter the house

[date_timestamp] => 1638114088 ) [5] => Array ( [title] => Video games ? An e-sport team on Counter Strike created by a Creusois [link] => http://happynewbaby.com/video-games-an-e-sport-team-on-counter-strike-created-by-a-creusois/ [dc] => Array ( [creator] => Harry World ) [pubdate] => Sun, 28 Nov 2021 15:28:08 +0000 [category] => SportCountercreatedCreusoisEsportGamesstriketeamVideo [guid] => http://happynewbaby.com/?p=6166 [description] => Millions of euros, even billions. This is what e-sport can today brew. These video game competitions have become a worldwide phenomenon and almost overshadow the Olympic Games with sometimes several million spectators. Players from all over France in a Creuse team If these figures make you dream, Thomas Aufragne does not prefer to think about ... Read more [content] => Array ( [encoded] =>

Millions of euros, even billions. This is what e-sport can today brew. These video game competitions have become a worldwide phenomenon and almost overshadow the Olympic Games with sometimes several million spectators.

Players from all over France in a Creuse team

If these figures make you dream, Thomas Aufragne does not prefer to think about it. Le Creusois modestly created its e-sport team a few months ago. ?The objective was really to structure ourselves in order to be able to engage in competitions in the long term. “But, if the head office of the” Eclipse “team is in Guéret, the meeting place of its five players and its staff is not fixed. It is virtual.

We often find ourselves communicating through media like Discord. I, for example, am in Lyon. Thus, we can recruit players throughout France.

Receive our leisure newsletter by email and find ideas for outings and activities in your region.

NL 191

However, a ?Gaming house? project could see the light of day in Creuse, with certain financial constraints. ?However, this represents a cost but it is an ambitious project that will happen sooner or later if the passion follows. “

In Creuse, video games appeal to adolescents, adults and retirees

Competitions on Counter-Strike

If it is possible to compete on several video games like FIFA Where League of Legends to name but a few, the Eclipse team is specialized in Counter-Strike. It is a first person shooter game in which two teams compete to carry out or prevent a terrorist act.

What if your doctor prescribes video games for you soon?

?We plan to return to other stages but above all to strengthen our bases which may still be? fragile ?. Nothing can be taken for granted in this very unstable environment because, unfortunately, we must have a strong credibility to allow us to be attractive in the eyes of the players. ?And this credibility will go through good results, as in sport ultimately.

Alix Vermande

We wish to thank the author of this article for this awesome web content

Video games – An e-sport team on Counter Strike created by a Creusois

) [summary] => Millions of euros, even billions. This is what e-sport can today brew. These video game competitions have become a worldwide phenomenon and almost overshadow the Olympic Games with sometimes several million spectators. Players from all over France in a Creuse team If these figures make you dream, Thomas Aufragne does not prefer to think about ... Read more [atom_content] =>

Millions of euros, even billions. This is what e-sport can today brew. These video game competitions have become a worldwide phenomenon and almost overshadow the Olympic Games with sometimes several million spectators.

Players from all over France in a Creuse team

If these figures make you dream, Thomas Aufragne does not prefer to think about it. Le Creusois modestly created its e-sport team a few months ago. ?The objective was really to structure ourselves in order to be able to engage in competitions in the long term. “But, if the head office of the” Eclipse “team is in Guéret, the meeting place of its five players and its staff is not fixed. It is virtual.

We often find ourselves communicating through media like Discord. I, for example, am in Lyon. Thus, we can recruit players throughout France.

Receive our leisure newsletter by email and find ideas for outings and activities in your region.

NL 191

However, a ?Gaming house? project could see the light of day in Creuse, with certain financial constraints. ?However, this represents a cost but it is an ambitious project that will happen sooner or later if the passion follows. “

In Creuse, video games appeal to adolescents, adults and retirees

Competitions on Counter-Strike

If it is possible to compete on several video games like FIFA Where League of Legends to name but a few, the Eclipse team is specialized in Counter-Strike. It is a first person shooter game in which two teams compete to carry out or prevent a terrorist act.

What if your doctor prescribes video games for you soon?

?We plan to return to other stages but above all to strengthen our bases which may still be? fragile ?. Nothing can be taken for granted in this very unstable environment because, unfortunately, we must have a strong credibility to allow us to be attractive in the eyes of the players. ?And this credibility will go through good results, as in sport ultimately.

Alix Vermande

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Video games – An e-sport team on Counter Strike created by a Creusois

[date_timestamp] => 1638113288 ) [6] => Array ( [title] => Having a second child: 4 tips to delay the eldest child?s jealousy! [link] => http://happynewbaby.com/having-a-second-child-4-tips-to-delay-the-eldest-childs-jealousy/ [dc] => Array ( [creator] => Pauline Moonlky ) [pubdate] => Sun, 28 Nov 2021 12:58:24 +0000 [category] => Magazinechildchildsdelayeldestjealousytips [guid] => https://happynewbaby.com/?p=6160 [description] => Having a second child, or a third, fourth, can be a real upheaval for the previous child, especially if it is close together. However, the jealousy of the elder towards the baby is far from inevitable. Here are some tips that can make a real big difference in the family, as they did in mine ... Read more [content] => Array ( [encoded] =>

Having a second child, or a third, fourth, can be a real upheaval for the previous child, especially if it is close together. However, the jealousy of the elder towards the baby is far from inevitable. Here are some tips that can make a real big difference in the family, as they did in mine when our second child arrived and then our third. Obviously, the temperament of our eldest also plays a role, but our attitude has a real impact.

Forward for the tips!

Let’s prevent the second child from “rotting” his life before he is even born.

Rather than “I can’t because of the baby”, let’s explain things differently

Before having a second child, a friend had lent me a book explaining the pregnancy and the birth of the future little brother to the big sister. I was stunned by this book which told that Mum was very tired because of the baby, that she could no longer come to play at the park because of the baby, that you should not cry near the belly, etc. In short, the story of “How your future little brother is already ruining your life, when he is not even born yet”. It seems that there are children who even kick their mother’s stomach …

Couldn’t this behavior be avoided if we were careful that pregnancy is not synonymous with coercion and prohibition for the elder / eldest child? For example, trying to find alternatives to explain things, without resting all the blame on the future
new born. for example “You’ve pretty damn grown and you’ve become heavy.” I can’t carry you anymore. Instead, ask daddy who’s stronger ?rather than? I can’t carry you because of the baby ?.

Stop making recommendations for the future

Imagine welcoming a colleague, and your boss and all your collaborators telling you every week for 6 months: ?You know, your new colleague is coming soon. You have to take good care of her and introduce everyone to her. And also, lend her your workstation if she wants to. You are happy, aren’t you? ?Uh? Frankly, no!

So, imagine what it can do to our eldest when dad, mom and the entourage explain to him ?so, are you happy? Are you going to have a little brother? You will have to be nice to him ?. Obviously, it won’t be easy for our first child to happily await the baby’s arrival. It can be annoying, even stressful. Especially if we keep telling him that we have to be kind, wise, not to do this, to behave like that, etc. How can he rejoice at the arrival of this second child?

On the contrary, let’s present this arrival to her in a positive way, in order to help her welcome this infant in joy and good humor, rather than already giving rise to jealousy: ?You’re going to be a sister, that’s great! What will you want to do with your brother when he’s born? Would you like to give him the bottle? And when he’s older, will you want to play ball with him? ?. Putting it a word: convey to her our joy and our enthusiasm for the arrival of this second child.

Then let’s avoid that his arrival is only a source of constraints

Once the second child arrives, it is the same. How do you love a child who monopolizes your toys, becomes the center of Mom and Dad’s attention, and breaks all your little habits and family rituals? Overall, if we manage to ensure that our first child ?wins? on this new arrival rather than ?loses?, that would be ideal. ?Thanks to the baby’s arrival, I am on maternity leave. So I’ll be able to pick you up from school! Dad will be home for a month, we will be able to play with you no longer! ” .

It’s also a matter of communication, avoiding saying that you can’t do this or that because of the second child. For example, to the question “Mum, are you coming to play Loto with me?” “, The simple fact of answering” No, I give the bottle to your brother “can annoy the big one. Responding to him “Yes, prepare the lotto and I’ll be there” will avoid increasing this feeling of jealousy that he may already feel.

Moreover, to go further and allow good understanding to settle and last, to avoid (as much as possible) arguments, motivate them to share and avoid untimely jealousy, discover the ” Brother and Sister Team Pack », a complete (and free) file filled with tracks and keys so that our kids get along better day after day. Leave us your email below and receive it free of charge! On the way to reach out to an accomplice siblings and well in his sneakers. It’s over there? ?

Tips for spending time with the big one, despite the second child

Even when the baby is “easy,” it takes time to care for him. And this time could be devoted to the great ?before?. And the attention of dad and / or mom, it is extremely important in the eyes of a child (see also the attachment theory). This lack of availability (from the point of view of the large) can participate greatly in creating and growing jealousy in our eldest. A good way to avoid this jealousy is to involve the elder, to team up with him facing this baby.

Ask him his opinion

– “Hey, he’s crying this baby.” What do you think he has? “
– (child) “Maybe he’s hungry Mom?” “
– ” You are definitely right. I will try to feed him / bottle ?.

Our elder then feels useful, And that changes everything. And better, it is he who is then the driving force behind the fact that we are going to feed him, which makes a real difference with “Wait Loulou.” You can see that baby is crying, I have to feed him. “

Involve him in certain choices

“Come with me, we’ll choose our clothes together!” What do you think we put on him? Pants or a dress? Do you think he needs a bodysuit so he doesn’t get cold? “We install a step near the changing table so that the elder can watch and participate (if he wishes and according to his age)” You want to try to put his sock on? »« Oulàlà, he does not seem happy that we put his bodysuit on him! “Isn’t he too cute like that ?!” “

Of course, it is not a question of making our big one responsible for things that are beyond him (making him watch his brother / sister on the high table, etc.). Rather, it’s about making the moments with the baby playful, and to involve our big one, so that he feels useful and “big”, team up with us. We share our enthusiasm with him. A bit as if we were simply playing dolls with our eldest, except that we are the ones holding the doll ?. It can also be an opportunity to talk to him / her about him / her when he / she was a baby.

Occupy the elder while breastfeeding / bottle-feeding

  • Often, when we are breastfeeding and the big one asks us, it is not easy to manage both. Here is an idea that my oldest loved: stick stickers on baby’s clothes while I was feeding him! Activity that my oldest had found herself: she stuck pink stickers on the right leg of the pants, blue on the left leg. And she found that very funny!
  • Can also read stories to the greatest, or even have him prepare a game “then, I’m going to be the yellow cars.” Can a mechanic put gas in my cars? I am blocked ! Thank you sir, but I think I’m down. Can you move my car forward? “
  • We can also regularly suggest to him to participate (if he wishes) to give the bottle, or to console him, or to help us by going to get the bib, by putting water on the cottons, etc. This allows us to make the older child feel useful while we are taking care of the baby. And it’s rewarding, he feels like be part of the team !

Don’t ask him to share everything right away

We could say to ourselves that he must know that he is not the king, and that he must share. But, not only, he shares his stroller or his room, but also his life, his house and his parents with this new little being. And that’s already a lot! Why not give him time to learn to share his toys little by little. In the meantime, let’s do the opposite: the baby adores his big brother, or his big sister, and agrees to lend him all these new toys, and these soft toys! “ Of course your little brother will lend you his new plush! “. And instead of heightening the elder’s jealousy, it can instead have the opposite effect.

Regarding the things that he will necessarily have to share with the “little one”, such as the bedroom and the stroller, the way of presenting the thing is essential. Don’t you find that there is a difference between saying “The baby will sleep in your room, you should not make any noise” and ” We are going to prepare the baby’s bed together and it is you who will choose where we put it in the room ? ? Involving him in the decision by leaving him the ?choice? can be a good solution.

It would be such a shame to scold him because of his little brother

The best way to create jealousy is to scold the elder for the baby. And it is even worse when there is no bad intention on the part of the big one. For example, scolding her because he hugs her too hard. What a pity to slow him down in his gestures of affection! Better to explain to him, invite him to watch how his little brother reacts “look at his face, he’s happy there, you think?” Even today, I take it upon myself not to order my daughter to stop hitting her little brother to play, and instead I ask her “Don’t you think you’re hurting him here?” “. Three times out of 4, she replies “No, look, he’s kidding!” “. And she’s right? Besides, when she’s not, it usually ends with a ?sorry baby, sorry? and another hug? less strong.

It’s not funny to be tall

I remember a few sentences we said, thinking we were doing the right thing: “You are tall, so you can eat on your own”; ?You, you’re not a baby, so you don’t cry? or ?You, you’re tall. So you don’t have a bottle anymore ?or? He’s a baby. It’s normal, if he cries. ?.

Even if most children want to be grown up, if we explain to them that being a baby brings “privileges”, they will do everything to be considered as babies too. And among other things, cry. So to minimize this, it is already good to avoid saying “because it is a baby”, and to privilege rather “he cries because he is hungry.” And when babies are hungry, they have a stomach ache. Do you have a stomach ache? “. And from time to time, of course, the older one will want to be pampered like the younger one. So when we see “he’s playing the baby”, why not suggest playing “baby” for fake? Allowing him to play the baby for fake, to be cocooned too, it’s funny. And when the game is over, he won’t be a baby anymore! And this precisely avoids creating jealousy over something that our big one cannot obtain.

Even though jealousy is partly linked to a child’s character, all of these little gestures can make a big difference! And to go further, the non-violent communication and active listening can be wonderful tools to help us better understand and welcome the emotions of our children.

Take care of yourself.

We want to say thanks to the author of this article for this incredible web content

Having a second child: 4 tips to delay the eldest child’s jealousy!

) [summary] => Having a second child, or a third, fourth, can be a real upheaval for the previous child, especially if it is close together. However, the jealousy of the elder towards the baby is far from inevitable. Here are some tips that can make a real big difference in the family, as they did in mine ... Read more [atom_content] =>

Having a second child, or a third, fourth, can be a real upheaval for the previous child, especially if it is close together. However, the jealousy of the elder towards the baby is far from inevitable. Here are some tips that can make a real big difference in the family, as they did in mine when our second child arrived and then our third. Obviously, the temperament of our eldest also plays a role, but our attitude has a real impact.

Forward for the tips!

Let’s prevent the second child from “rotting” his life before he is even born.

Rather than “I can’t because of the baby”, let’s explain things differently

Before having a second child, a friend had lent me a book explaining the pregnancy and the birth of the future little brother to the big sister. I was stunned by this book which told that Mum was very tired because of the baby, that she could no longer come to play at the park because of the baby, that you should not cry near the belly, etc. In short, the story of “How your future little brother is already ruining your life, when he is not even born yet”. It seems that there are children who even kick their mother’s stomach …

Couldn’t this behavior be avoided if we were careful that pregnancy is not synonymous with coercion and prohibition for the elder / eldest child? For example, trying to find alternatives to explain things, without resting all the blame on the future
new born. for example “You’ve pretty damn grown and you’ve become heavy.” I can’t carry you anymore. Instead, ask daddy who’s stronger ?rather than? I can’t carry you because of the baby ?.

Stop making recommendations for the future

Imagine welcoming a colleague, and your boss and all your collaborators telling you every week for 6 months: ?You know, your new colleague is coming soon. You have to take good care of her and introduce everyone to her. And also, lend her your workstation if she wants to. You are happy, aren’t you? ?Uh? Frankly, no!

So, imagine what it can do to our eldest when dad, mom and the entourage explain to him ?so, are you happy? Are you going to have a little brother? You will have to be nice to him ?. Obviously, it won’t be easy for our first child to happily await the baby’s arrival. It can be annoying, even stressful. Especially if we keep telling him that we have to be kind, wise, not to do this, to behave like that, etc. How can he rejoice at the arrival of this second child?

On the contrary, let’s present this arrival to her in a positive way, in order to help her welcome this infant in joy and good humor, rather than already giving rise to jealousy: ?You’re going to be a sister, that’s great! What will you want to do with your brother when he’s born? Would you like to give him the bottle? And when he’s older, will you want to play ball with him? ?. Putting it a word: convey to her our joy and our enthusiasm for the arrival of this second child.

Then let’s avoid that his arrival is only a source of constraints

Once the second child arrives, it is the same. How do you love a child who monopolizes your toys, becomes the center of Mom and Dad’s attention, and breaks all your little habits and family rituals? Overall, if we manage to ensure that our first child ?wins? on this new arrival rather than ?loses?, that would be ideal. ?Thanks to the baby’s arrival, I am on maternity leave. So I’ll be able to pick you up from school! Dad will be home for a month, we will be able to play with you no longer! ” .

It’s also a matter of communication, avoiding saying that you can’t do this or that because of the second child. For example, to the question “Mum, are you coming to play Loto with me?” “, The simple fact of answering” No, I give the bottle to your brother “can annoy the big one. Responding to him “Yes, prepare the lotto and I’ll be there” will avoid increasing this feeling of jealousy that he may already feel.

Moreover, to go further and allow good understanding to settle and last, to avoid (as much as possible) arguments, motivate them to share and avoid untimely jealousy, discover the ” Brother and Sister Team Pack », a complete (and free) file filled with tracks and keys so that our kids get along better day after day. Leave us your email below and receive it free of charge! On the way to reach out to an accomplice siblings and well in his sneakers. It’s over there? ?

Tips for spending time with the big one, despite the second child

Even when the baby is “easy,” it takes time to care for him. And this time could be devoted to the great ?before?. And the attention of dad and / or mom, it is extremely important in the eyes of a child (see also the attachment theory). This lack of availability (from the point of view of the large) can participate greatly in creating and growing jealousy in our eldest. A good way to avoid this jealousy is to involve the elder, to team up with him facing this baby.

Ask him his opinion

– “Hey, he’s crying this baby.” What do you think he has? “
– (child) “Maybe he’s hungry Mom?” “
– ” You are definitely right. I will try to feed him / bottle ?.

Our elder then feels useful, And that changes everything. And better, it is he who is then the driving force behind the fact that we are going to feed him, which makes a real difference with “Wait Loulou.” You can see that baby is crying, I have to feed him. “

Involve him in certain choices

“Come with me, we’ll choose our clothes together!” What do you think we put on him? Pants or a dress? Do you think he needs a bodysuit so he doesn’t get cold? “We install a step near the changing table so that the elder can watch and participate (if he wishes and according to his age)” You want to try to put his sock on? »« Oulàlà, he does not seem happy that we put his bodysuit on him! “Isn’t he too cute like that ?!” “

Of course, it is not a question of making our big one responsible for things that are beyond him (making him watch his brother / sister on the high table, etc.). Rather, it’s about making the moments with the baby playful, and to involve our big one, so that he feels useful and “big”, team up with us. We share our enthusiasm with him. A bit as if we were simply playing dolls with our eldest, except that we are the ones holding the doll ?. It can also be an opportunity to talk to him / her about him / her when he / she was a baby.

Occupy the elder while breastfeeding / bottle-feeding

  • Often, when we are breastfeeding and the big one asks us, it is not easy to manage both. Here is an idea that my oldest loved: stick stickers on baby’s clothes while I was feeding him! Activity that my oldest had found herself: she stuck pink stickers on the right leg of the pants, blue on the left leg. And she found that very funny!
  • Can also read stories to the greatest, or even have him prepare a game “then, I’m going to be the yellow cars.” Can a mechanic put gas in my cars? I am blocked ! Thank you sir, but I think I’m down. Can you move my car forward? “
  • We can also regularly suggest to him to participate (if he wishes) to give the bottle, or to console him, or to help us by going to get the bib, by putting water on the cottons, etc. This allows us to make the older child feel useful while we are taking care of the baby. And it’s rewarding, he feels like be part of the team !

Don’t ask him to share everything right away

We could say to ourselves that he must know that he is not the king, and that he must share. But, not only, he shares his stroller or his room, but also his life, his house and his parents with this new little being. And that’s already a lot! Why not give him time to learn to share his toys little by little. In the meantime, let’s do the opposite: the baby adores his big brother, or his big sister, and agrees to lend him all these new toys, and these soft toys! “ Of course your little brother will lend you his new plush! “. And instead of heightening the elder’s jealousy, it can instead have the opposite effect.

Regarding the things that he will necessarily have to share with the “little one”, such as the bedroom and the stroller, the way of presenting the thing is essential. Don’t you find that there is a difference between saying “The baby will sleep in your room, you should not make any noise” and ” We are going to prepare the baby’s bed together and it is you who will choose where we put it in the room ? ? Involving him in the decision by leaving him the ?choice? can be a good solution.

It would be such a shame to scold him because of his little brother

The best way to create jealousy is to scold the elder for the baby. And it is even worse when there is no bad intention on the part of the big one. For example, scolding her because he hugs her too hard. What a pity to slow him down in his gestures of affection! Better to explain to him, invite him to watch how his little brother reacts “look at his face, he’s happy there, you think?” Even today, I take it upon myself not to order my daughter to stop hitting her little brother to play, and instead I ask her “Don’t you think you’re hurting him here?” “. Three times out of 4, she replies “No, look, he’s kidding!” “. And she’s right? Besides, when she’s not, it usually ends with a ?sorry baby, sorry? and another hug? less strong.

It’s not funny to be tall

I remember a few sentences we said, thinking we were doing the right thing: “You are tall, so you can eat on your own”; ?You, you’re not a baby, so you don’t cry? or ?You, you’re tall. So you don’t have a bottle anymore ?or? He’s a baby. It’s normal, if he cries. ?.

Even if most children want to be grown up, if we explain to them that being a baby brings “privileges”, they will do everything to be considered as babies too. And among other things, cry. So to minimize this, it is already good to avoid saying “because it is a baby”, and to privilege rather “he cries because he is hungry.” And when babies are hungry, they have a stomach ache. Do you have a stomach ache? “. And from time to time, of course, the older one will want to be pampered like the younger one. So when we see “he’s playing the baby”, why not suggest playing “baby” for fake? Allowing him to play the baby for fake, to be cocooned too, it’s funny. And when the game is over, he won’t be a baby anymore! And this precisely avoids creating jealousy over something that our big one cannot obtain.

Even though jealousy is partly linked to a child’s character, all of these little gestures can make a big difference! And to go further, the non-violent communication and active listening can be wonderful tools to help us better understand and welcome the emotions of our children.

Take care of yourself.

We want to say thanks to the author of this article for this incredible web content

Having a second child: 4 tips to delay the eldest child’s jealousy!

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Rui Rio foi reeleito presidente do PSD com 52% dos votos, contra 48% de Paulo Rangel. Rio, que lidera o PSD desde janeiro de 2018, manter-se-á como o 18.º presidente do partido, sendo este o seu terceiro mandato. O 39.º Congresso do partido vai realizar-se entre 17 e 19 de dezembro, na Feira Internacional de Lisboa.

Mais atualizações


23h30 – Resultados das eleições: Rui Rio venceu com 52% dos votos

O Conselho de Jurisdição do PSD confirmou a vitória de Rui Rio nas eleições internas do PSD e declarou que o ?ato eleitoral decorreu com toda a normalidade?.

Rui Rio: 18.604 votos (52,43%)


Paulo Rangel: 16.879 votos (47,57%)

Total de inscritos: 46.664

Total de votos: 35.991 militantes

Votos em branco: 319

Votos nulos: 189

23h20 – André Ventura: “Deve ser um dia muito feliz para António Costa”

O líder do Chega apelou hoje ao voto dos “militantes desapontados” do PSD e considerou que a vitória de Rui Rio nas diretas sociais-democratas traduziu-se no “dia mais feliz” da vida política de António Costa.

?Hoje deve ser um dia muito feliz para António Costa, um dos dias mais felizes da sua carreira política”, afirmou André Ventura à margem do IV Congresso Nacional do Chega, que decorre até domingo em Viseu.

Ventura lembrou que Rui Rio “tem dado a mão ao PS em todos estes momentos” e comentou de seguida: Acho que agora estamos mais próximos de um Bloco Central do que estávamos há uns dias, isso ficou claro com a vitória de Rui Rio, aliás já foi assumido como uma possibilidade pelo próprio?.

De regresso à sala da Expocenter de Viseu onde decorre o congresso, o líder do Chega deixou mais um apelo ao voto dos militantes que apoiaram Paulo Rangel nas diretas de hoje.

?Resta-me dizer e deixar claro aos militantes que ficaram desapontados esta noite, que estejam fartos de um PSD permanentemente vergado ao PS e a apoiar tudo o que o PS faz?, que têm no Chega a sua opção de alternativa. Caso não queiram votar neste PSD que é o mesmo que vimos nos últimos anos e é o mesmo que se tem, permanentemente, ajoelhado a António Costa e ao PS?, concluiu.


22h45 – Rui Rio já aponta para as legislativas e afirma: “Eu vou ganhar”

Fechando o capítulo das eleições internas, Rui Rio afirma que o partido tem agora “um grande desafio pela frente, que é ganhar as eleições legislativas”. “Temos de ganhar para mudar a governação do país”, declara.

“Sei o que queremos em termos de grandes linhas: mais rigor e menos facilitismo”, afirma. “Portugal e os portugueses não são menos que os outros portugueses. Se não queremos estar na cauda da Europa, temos de ter mais rigor”, reitera, sublinhando que é preciso “mais riqueza e menos endividamento, produzir mais”. “Não podemos continuar a ser o terceiro país mais endividado da Europa e um dos mais endividados do mundo. Temos de mudar este rumo”, apelou.

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Rui Rio diz que é preciso “”afrontar interesses instalados” para que “os portugueses tenham novos horizontes”. “Para que possamos ter um país com melhores empresas, melhores empregos e melhores salários” e para evitarmos que os jovens tenham de sair do país, acrescenta.

“Não poderei fazer nada sozinho e terei de continuar com todos vós para construir um Portugal melhor”, apela Rio. “Vou a eleições democráticas, vou para ganhar. Quero respeitar o resultado dessas eleições e quero que o resultado dessas eleições seja respeitado”, afirma.

Questionado pelos jornalistas sobre o que fará se perder as legislativas, Rui Rio é categórico: “Eu vou ganhar”. “Funciono melhor quando me picam e estou picado para ganhar as legislativas”, remata o presidente reeleito.


22h25 – “É a vitória dos militantes de base do PSD?. Rui Rio faz o discurso de vitória


Rui Rio começou por agradecer a todos os militantes do PSD que participaram nestas eleições. “Engrandecem os PSD”, disse o presidente reeleito do partido, afirmando que esta é, antes de mais, a vitória  dos militantes de base” do partido. 


“Os que são dirigentes nas distritais e concelhias têm de se ligar mais aos militantes”, apelou Rio, afirmando que as estruturas “foram na sua esmagadora maioria num dado sentido”, diferente dos militantes. Fizeram-no “por interesses pessoais”, declarou. “O povo enganou-se mais uma vez” ironizou.


O presidente dos social-democratas agradeceu à sua estrutura de campanha, em particular a José Silvano. “Foi muita gente e maior parte dessas pessoas não as conheço sequer, mas trabalharam para que eu pudesse ganhar”, disse Rio, deixando “um grande agradecimento a todos”.


“Eu não prometi nada a ninguém. Não disse a ninguém que se votassem em mim tinham o lugar A ou B. A única coisa que as pessoas sabem é que eu não sou ingrato”, afirmou.


Rio deixou ainda um agradecimento “aos portugueses que não são militantes”, lembrando a forma como foi “abordado até na rua”.


O líder reeleito do PSD deixou ainda um “cumprimento especial” ao seu adversário, Paulo Rangel, elogiando “a dignidade com que reconheceu a derrota”.


“Encaro esta vitória como todas as outras”, disse Rio, com “orgulho e satisfação e sobretudo com “sentido de responsabilidade”.


21h56 – Rangel assume derrota e felicita Rui Rio pela reeleição


“Quero agradecer a todos os que me apoiaram, por vezes com grande sacrifício das suas vidas pessoais”, começou por afirmar Rangel, no seu discurso de derrota.


O eurodeputado fez um apelo à unidade, relembrando que “dentro de dois meses teremos uma batalha decisiva e é muito importante que o partido esteja unido em torno da estratégia” de Rui Rio. “Temos mesmo de terçar armas”, reforçou. “O prazo é exigente e impõe uma mobilização redobrada. A minha palavra é precisamente essa, de união”, reiterou.

Rangel afirma que se apresentou “com uma estratégia diferente” e frisa que terão de ir a para as eleições legislativas com um único adversário em mente: António Coste e o Partido Socialista.

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“Este foi sempre um ponto em que sempre insisti: como eu sempre disse e continuo a dizer isso, este processo eleitoral interno reforçou a legitimidade do líder dos PSD”, declarou.


Rangel diz que não vai fazer hoje a análise dos resultados, “há tempo para essa reflexão”, sublinhando que agora “é tempo de nos centrarmos nas eleições legislativas”.


“Estarei com certeza nas eleições a poiar o PSD”, a “colaborar com liderança” do PSD, “neste caso de Riu Rio”, garante.


Questionado sobre se já fez as pazes com o seu adversário, Rangel responde que não fizeram as pazes porque nunca estiveram em guerra. “Estávamos numa contenda eleitoral”, afirma o eurodeputado, acrescentando que tem uma relação “de estima e de respeito” com Rui Rio.


Rangel confirma que manterá o cargo de eurodeputado: “Eu vou cumprir aquele mandato para o qual fui eleito pelos portugueses e vou cumpri-lo até ao fim. É a minha obrigação perante o compromisso assumido”. “Estou empenhado no Parlamento Europeu”, remata.


21h50 – Rui Rio reeleito presidente do PSD


Rui Rio foi eleito com 52% dos votos, contra os 48% de Rangel.


21h39 – Fonte oficial da candidatura de Paulo Rangel assumiu a derrota


Rui Rio tem atualmente uma vantagem de cerca de mil votos.


21h22 – Rui Rio venceu no Porto e em Gaia e Rangel em Lisboa


Numa altura em que faltam ainda apurar 21 mil votos, Rui Rio vai com uma ligeira vantagem de 50%. Paulo Rangel aparece logo atrás, com 49,74%.


21h15 – Rui Rio e Paulo Rangel praticamente empatados


Rui Rio ganhou nos distritos de Bragança, Leiria, Viana do Castelo, Évora e nos Açores. Paulo Rangel ganhou nos distritos da Guarda, Setúbal e Vila Real.

20h58 – Rio e Rangel empatados às 20h35, segundo resultados provisórios


Os candidatos à liderança do PSD, Rui Rio e Paulo Rangel estavam, às 20:35, praticamente empatados com cerca de 10% dos votos cada um, quando estavam apuradas 28 das 290 secções num universo de 46.663 inscritos, segundo os primeiros resultados provisórios disponíveis.

Trinta e cinco minutos após o fecho das assembleias de voto, o atual presidente do partido, Rui Rio, tinha 10,65% dos votos (265) e o eurodeputado Paulo Rangel 10,49% (261).

De acordo com o ?site? que disponibiliza a evolução dos resultados das eleições diretas em tempo real (https://resultados.psd.pt), àquela hora estavam apuradas 28 secções, faltando ainda apurar 290.

Na Europa, onde já estão apurados todos os votos, venceu o eurodeputado Paulo Rangel.


20h00 – Urnas já fecharam. Partido dá início à contagem dos votos

A evolução dos resultados será apresentada em tempo real no site do PSD.

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19h23 – Rangel “confiante e sereno” diz que tempo é de “esperar” pelos resultados

O candidato à liderança do PSD Paulo Rangel afirmou hoje que vai acompanhar os resultados das eleições diretas “confiante e sereno”, mas chegou ao hotel em Lisboa com poucas palavras, dizendo que ainda é tempo “de esperar”.

“Estou confiante, naturalmente. Sereno, com expectativa, mas confiante”, afirmou Paulo Rangel, à chegada ao hotel em Lisboa onde vai acompanhar a noite eleitoral do partido.

O candidato, que entrou no hotel ladeado pelos apoiantes Miguel Pinto Luz e Pedro Rodrigues, disse ter tido durante a tarde indicações de que a participação nas eleições internas estaria a ser alta. “A confirmar-se, é um dado extremamente positivo”, considerou.

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O candidato não quis dizer se tinha dois discursos preparados – de vitória e de derrota -, assegurou que não trouxe nenhuma garrafa de champanhe (ao contrário do seu adversário interno, Rui Rio, que disse que irá abrir uma em qualquer dos cenários) e também não se recordou se recebeu por SMS qualquer informação relativa a sondagens para as legislativas.

Questionado se já pensou nos primeiros passos da sua liderança, se hoje vencer as diretas, Paulo Rangel respondeu que “agora é o tempo de esperar, não o de falar sobre o que fazer a seguir”.

“Naturalmente que já pensei muito no que será futuro, mas não é o tempo de falar nisso”, afirmou.


18h25 – Afluência de 70% na sede do Porto


Às 18h25, já tinham votado na sede do PSD no Porto mais de 840 militantes, o que corresponde a uma afluência de cerca de 70 por cento. Em Lisboa também se regista uma forte afluência. Às 17h00, quando ainda altavam três horas para o encerramento das urnas, metade dos militantes já tinha votado na concelhia de Lisboa.

18h00 – Montenegro diz que coligação com PS “não é desejável” mas escusa -se a revelar opção entre Rio e Rangel


O antigo candidato à presidência do PSD Luís Montenegro defendeu hoje que uma coligação com o PS “não é desejável” e que a opção nas diretas é entre “uma linha politica e uma personalidade”, mas sem revelar preferências.

“Uma coligação com o PS é difícil e não é desejável. Portugal não precisa de um bloco central de partidos, também não precisa de um bloco central de interesses, mas precisava de um bloco central de políticas”, considerou o ex-deputado, em declarações à Lusa.

Questionado sobre a eleição para a presidência do PSD, que é hoje decidida entre o atual líder, Rui Rio, e Paulo Rangel, eurodeputado e ex-líder parlamentar social-democrata, salientou que não se trata apenas de uma escolha entre ideias.

“Creio que os militantes do PSD também olharão para esse fator, tentando identificar em cada uma das personalidades em causa aquele que melhor poderá protagonizar o desafio eleitoral que vamos ter pela frente [eleições legislativas]”, disse.

Sem querer apontar preferências ou expectativas sobre os resultados das eleições diretas que ainda decorrem, o ex-deputado alertou que quem for eleito “tem um minuto para começar a trabalhar de uma forma absolutamente direcionada para vencer as próximas eleições legislativas”.

Ainda sobre cenários pós-legislativas, segundo Luís Montenegro, que em 2019 perdeu a eleição para a liderança social-democrata para Rui Rio, “o país precisava que o PSD e o PS se entendessem quanto aos eixos fundamentais das principais politicas públicas”, salientando que o problema é que “o PS não quer”.

Para o ex-líder parlamentar social-democrata, a forma mais “expedita e eficiente” para formar Governo “seria ganhar com uma maioria absoluta”.

17h45 – ?O PSD não nasceu para ser um partido do bloco central?. Miguel Relvas expressa apoio a Rangel


Cerca de metade dos militantes já votaram na concelhia de Lisboa, entre elas caras conhecidas do PSD, nomeadamente o antigo ministro e ex-secretário geral do PSD, Miguel Relvas, que expressou apoio a Paulo Rangel.

?Paulo Rangel tem todas as condições para não só ganhar hoje, com a partir deste momento poder construir um projeto alternativo em Portugal?, disse Miguel Relvas. ?O PSD não nasceu para ser um partido do bloco central. Nasceu para ser alternativa ao Partido Socialista?, afirmou.

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O antigo ministro e ex-secretário geral do PSD diz estar convencido que, ?passados estes quatro anos, nasceu uma nova alternativa em Portugal?.


17h35 – Paulo Rangel diz ter “muita confiança nesta eleição”

O candidato à liderança do PSD já votou nas eleições diretas do partido e espera que haja uma participação muito alta por parte dos militantes, dizendo ter a perceção de que havia muito interesse nestas eleições.

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“Eu estou com muita confiança, mas, como é evidente, respeito o veredicto dos eleitores”, disse Rangel após ter votado na sede do partido, no Porto.

17h25 – Rui Rio acredita na vitória focado nas eleições legislativas de janeiro


O recandidato à presidência do PSD, Rui Rio, assumiu esperar ganhar as eleições e depois, em 30 de janeiro, estar em condições de vencer as eleições legislativas, que é o seu “grande objetivo”.

“Naturalmente, uma vez que sou candidato, o que espero é ganhar estas eleições e, depois, o mais importante é, no dia 30 de janeiro, estar o partido em condições de ganhar as eleições legislativas. Esse é que é o grande objetivo e o que Portugal mais precisa”, admitiu Rui Rio aos jornalistas, depois de votar na sede do PSD do Porto, na companhia da filha.

Mostrando-se confiante na vitória, o social-democrata reafirmou que quando se vai a eleições é para ganhar, para imediatamente a seguir referir que algumas pessoas vão para marcar uma posição e tentar “ir na próxima”. “Para mim não há próxima”, declarou.

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Já sobre as expectativas quanto à mobilização dos militantes, o recandidato à liderança do PSD acredita que a taxa de participação vai ser muito elevada.

Rui Rio disse ainda que em caso de derrota terá, do ponto de vista pessoal, uma vida “mais tranquila e de paz”.

Questionado sobre se está preparado para qualquer resultado, foi perentório em dizer que sim. Já sobre a assunção do cargo de primeiro-ministro, Rio entende que é uma função de tal forma complexa que, no fundo, nunca se está completamente preparado, assumindo, contudo, que tem vindo a preparar-se do ponto de vista técnico, pessoal e político.


17h10 – O que defendem os candidatos nas suas moções?


Na passada segunda-feira, os dois candidatos entregaram as candidaturas à liderança do PSD e as respetivas moções de estratégia que vão levar a congresso. A começar pelo número de páginas (a moção de Rui Rio, intitulada ?Governar Portugal?, conta com 18 páginas, já a de Paulo Rangel, designada ?Portugal: Ambição e Esperança?, conta com 66 páginas), as duas moções são muito diferentes entre si e transmitem visões que chegam a ser antagónicas, tanto para o país, como para o próprio partido. O principal ponto de discórdia consiste na perspetiva de governabilidade após as legislativas de 30 de janeiro. Já em questões como o combate à corrupção, a redução da carga fiscal e o aumento dos salários, Rio e Rangel estão em uníssono.


17h00 – Urnas encerram às 20h00

A eleição decorre em todo o país entre as 14h00 e as 20h00. A partir do fecho das urnas, a evolução dos resultados será apresentada em tempo real no site do PSD.

Os dois candidatos votaram na mesma secção, na sede do partido, no Porto. Paulo Rangel votou às 14h00 e rumou depois a Lisboa, onde vai aguardar os resultados num hotel.

Rui Rio votou uma hora depois e vai esperar pelos resultados no Porto. Estas são as terceiras eleições diretas em que participa.

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Rui Rio reeleito presidente do PSD com 52% dos votos

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Rui Rio foi reeleito presidente do PSD com 52% dos votos, contra 48% de Paulo Rangel. Rio, que lidera o PSD desde janeiro de 2018, manter-se-á como o 18.º presidente do partido, sendo este o seu terceiro mandato. O 39.º Congresso do partido vai realizar-se entre 17 e 19 de dezembro, na Feira Internacional de Lisboa.

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23h30 – Resultados das eleições: Rui Rio venceu com 52% dos votos

O Conselho de Jurisdição do PSD confirmou a vitória de Rui Rio nas eleições internas do PSD e declarou que o ?ato eleitoral decorreu com toda a normalidade?.

Rui Rio: 18.604 votos (52,43%)


Paulo Rangel: 16.879 votos (47,57%)

Total de inscritos: 46.664

Total de votos: 35.991 militantes

Votos em branco: 319

Votos nulos: 189

23h20 – André Ventura: “Deve ser um dia muito feliz para António Costa”

O líder do Chega apelou hoje ao voto dos “militantes desapontados” do PSD e considerou que a vitória de Rui Rio nas diretas sociais-democratas traduziu-se no “dia mais feliz” da vida política de António Costa.

?Hoje deve ser um dia muito feliz para António Costa, um dos dias mais felizes da sua carreira política”, afirmou André Ventura à margem do IV Congresso Nacional do Chega, que decorre até domingo em Viseu.

Ventura lembrou que Rui Rio “tem dado a mão ao PS em todos estes momentos” e comentou de seguida: Acho que agora estamos mais próximos de um Bloco Central do que estávamos há uns dias, isso ficou claro com a vitória de Rui Rio, aliás já foi assumido como uma possibilidade pelo próprio?.

De regresso à sala da Expocenter de Viseu onde decorre o congresso, o líder do Chega deixou mais um apelo ao voto dos militantes que apoiaram Paulo Rangel nas diretas de hoje.

?Resta-me dizer e deixar claro aos militantes que ficaram desapontados esta noite, que estejam fartos de um PSD permanentemente vergado ao PS e a apoiar tudo o que o PS faz?, que têm no Chega a sua opção de alternativa. Caso não queiram votar neste PSD que é o mesmo que vimos nos últimos anos e é o mesmo que se tem, permanentemente, ajoelhado a António Costa e ao PS?, concluiu.


22h45 – Rui Rio já aponta para as legislativas e afirma: “Eu vou ganhar”

Fechando o capítulo das eleições internas, Rui Rio afirma que o partido tem agora “um grande desafio pela frente, que é ganhar as eleições legislativas”. “Temos de ganhar para mudar a governação do país”, declara.

“Sei o que queremos em termos de grandes linhas: mais rigor e menos facilitismo”, afirma. “Portugal e os portugueses não são menos que os outros portugueses. Se não queremos estar na cauda da Europa, temos de ter mais rigor”, reitera, sublinhando que é preciso “mais riqueza e menos endividamento, produzir mais”. “Não podemos continuar a ser o terceiro país mais endividado da Europa e um dos mais endividados do mundo. Temos de mudar este rumo”, apelou.

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Rui Rio diz que é preciso “”afrontar interesses instalados” para que “os portugueses tenham novos horizontes”. “Para que possamos ter um país com melhores empresas, melhores empregos e melhores salários” e para evitarmos que os jovens tenham de sair do país, acrescenta.

“Não poderei fazer nada sozinho e terei de continuar com todos vós para construir um Portugal melhor”, apela Rio. “Vou a eleições democráticas, vou para ganhar. Quero respeitar o resultado dessas eleições e quero que o resultado dessas eleições seja respeitado”, afirma.

Questionado pelos jornalistas sobre o que fará se perder as legislativas, Rui Rio é categórico: “Eu vou ganhar”. “Funciono melhor quando me picam e estou picado para ganhar as legislativas”, remata o presidente reeleito.


22h25 – “É a vitória dos militantes de base do PSD?. Rui Rio faz o discurso de vitória


Rui Rio começou por agradecer a todos os militantes do PSD que participaram nestas eleições. “Engrandecem os PSD”, disse o presidente reeleito do partido, afirmando que esta é, antes de mais, a vitória  dos militantes de base” do partido. 


“Os que são dirigentes nas distritais e concelhias têm de se ligar mais aos militantes”, apelou Rio, afirmando que as estruturas “foram na sua esmagadora maioria num dado sentido”, diferente dos militantes. Fizeram-no “por interesses pessoais”, declarou. “O povo enganou-se mais uma vez” ironizou.


O presidente dos social-democratas agradeceu à sua estrutura de campanha, em particular a José Silvano. “Foi muita gente e maior parte dessas pessoas não as conheço sequer, mas trabalharam para que eu pudesse ganhar”, disse Rio, deixando “um grande agradecimento a todos”.


“Eu não prometi nada a ninguém. Não disse a ninguém que se votassem em mim tinham o lugar A ou B. A única coisa que as pessoas sabem é que eu não sou ingrato”, afirmou.


Rio deixou ainda um agradecimento “aos portugueses que não são militantes”, lembrando a forma como foi “abordado até na rua”.


O líder reeleito do PSD deixou ainda um “cumprimento especial” ao seu adversário, Paulo Rangel, elogiando “a dignidade com que reconheceu a derrota”.


“Encaro esta vitória como todas as outras”, disse Rio, com “orgulho e satisfação e sobretudo com “sentido de responsabilidade”.


21h56 – Rangel assume derrota e felicita Rui Rio pela reeleição


“Quero agradecer a todos os que me apoiaram, por vezes com grande sacrifício das suas vidas pessoais”, começou por afirmar Rangel, no seu discurso de derrota.


O eurodeputado fez um apelo à unidade, relembrando que “dentro de dois meses teremos uma batalha decisiva e é muito importante que o partido esteja unido em torno da estratégia” de Rui Rio. “Temos mesmo de terçar armas”, reforçou. “O prazo é exigente e impõe uma mobilização redobrada. A minha palavra é precisamente essa, de união”, reiterou.

Rangel afirma que se apresentou “com uma estratégia diferente” e frisa que terão de ir a para as eleições legislativas com um único adversário em mente: António Coste e o Partido Socialista.

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“Este foi sempre um ponto em que sempre insisti: como eu sempre disse e continuo a dizer isso, este processo eleitoral interno reforçou a legitimidade do líder dos PSD”, declarou.


Rangel diz que não vai fazer hoje a análise dos resultados, “há tempo para essa reflexão”, sublinhando que agora “é tempo de nos centrarmos nas eleições legislativas”.


“Estarei com certeza nas eleições a poiar o PSD”, a “colaborar com liderança” do PSD, “neste caso de Riu Rio”, garante.


Questionado sobre se já fez as pazes com o seu adversário, Rangel responde que não fizeram as pazes porque nunca estiveram em guerra. “Estávamos numa contenda eleitoral”, afirma o eurodeputado, acrescentando que tem uma relação “de estima e de respeito” com Rui Rio.


Rangel confirma que manterá o cargo de eurodeputado: “Eu vou cumprir aquele mandato para o qual fui eleito pelos portugueses e vou cumpri-lo até ao fim. É a minha obrigação perante o compromisso assumido”. “Estou empenhado no Parlamento Europeu”, remata.


21h50 – Rui Rio reeleito presidente do PSD


Rui Rio foi eleito com 52% dos votos, contra os 48% de Rangel.


21h39 – Fonte oficial da candidatura de Paulo Rangel assumiu a derrota


Rui Rio tem atualmente uma vantagem de cerca de mil votos.


21h22 – Rui Rio venceu no Porto e em Gaia e Rangel em Lisboa


Numa altura em que faltam ainda apurar 21 mil votos, Rui Rio vai com uma ligeira vantagem de 50%. Paulo Rangel aparece logo atrás, com 49,74%.


21h15 – Rui Rio e Paulo Rangel praticamente empatados


Rui Rio ganhou nos distritos de Bragança, Leiria, Viana do Castelo, Évora e nos Açores. Paulo Rangel ganhou nos distritos da Guarda, Setúbal e Vila Real.

20h58 – Rio e Rangel empatados às 20h35, segundo resultados provisórios


Os candidatos à liderança do PSD, Rui Rio e Paulo Rangel estavam, às 20:35, praticamente empatados com cerca de 10% dos votos cada um, quando estavam apuradas 28 das 290 secções num universo de 46.663 inscritos, segundo os primeiros resultados provisórios disponíveis.

Trinta e cinco minutos após o fecho das assembleias de voto, o atual presidente do partido, Rui Rio, tinha 10,65% dos votos (265) e o eurodeputado Paulo Rangel 10,49% (261).

De acordo com o ?site? que disponibiliza a evolução dos resultados das eleições diretas em tempo real (https://resultados.psd.pt), àquela hora estavam apuradas 28 secções, faltando ainda apurar 290.

Na Europa, onde já estão apurados todos os votos, venceu o eurodeputado Paulo Rangel.


20h00 – Urnas já fecharam. Partido dá início à contagem dos votos

A evolução dos resultados será apresentada em tempo real no site do PSD.

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19h23 – Rangel “confiante e sereno” diz que tempo é de “esperar” pelos resultados

O candidato à liderança do PSD Paulo Rangel afirmou hoje que vai acompanhar os resultados das eleições diretas “confiante e sereno”, mas chegou ao hotel em Lisboa com poucas palavras, dizendo que ainda é tempo “de esperar”.

“Estou confiante, naturalmente. Sereno, com expectativa, mas confiante”, afirmou Paulo Rangel, à chegada ao hotel em Lisboa onde vai acompanhar a noite eleitoral do partido.

O candidato, que entrou no hotel ladeado pelos apoiantes Miguel Pinto Luz e Pedro Rodrigues, disse ter tido durante a tarde indicações de que a participação nas eleições internas estaria a ser alta. “A confirmar-se, é um dado extremamente positivo”, considerou.

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O candidato não quis dizer se tinha dois discursos preparados – de vitória e de derrota -, assegurou que não trouxe nenhuma garrafa de champanhe (ao contrário do seu adversário interno, Rui Rio, que disse que irá abrir uma em qualquer dos cenários) e também não se recordou se recebeu por SMS qualquer informação relativa a sondagens para as legislativas.

Questionado se já pensou nos primeiros passos da sua liderança, se hoje vencer as diretas, Paulo Rangel respondeu que “agora é o tempo de esperar, não o de falar sobre o que fazer a seguir”.

“Naturalmente que já pensei muito no que será futuro, mas não é o tempo de falar nisso”, afirmou.


18h25 – Afluência de 70% na sede do Porto


Às 18h25, já tinham votado na sede do PSD no Porto mais de 840 militantes, o que corresponde a uma afluência de cerca de 70 por cento. Em Lisboa também se regista uma forte afluência. Às 17h00, quando ainda altavam três horas para o encerramento das urnas, metade dos militantes já tinha votado na concelhia de Lisboa.

18h00 – Montenegro diz que coligação com PS “não é desejável” mas escusa -se a revelar opção entre Rio e Rangel


O antigo candidato à presidência do PSD Luís Montenegro defendeu hoje que uma coligação com o PS “não é desejável” e que a opção nas diretas é entre “uma linha politica e uma personalidade”, mas sem revelar preferências.

“Uma coligação com o PS é difícil e não é desejável. Portugal não precisa de um bloco central de partidos, também não precisa de um bloco central de interesses, mas precisava de um bloco central de políticas”, considerou o ex-deputado, em declarações à Lusa.

Questionado sobre a eleição para a presidência do PSD, que é hoje decidida entre o atual líder, Rui Rio, e Paulo Rangel, eurodeputado e ex-líder parlamentar social-democrata, salientou que não se trata apenas de uma escolha entre ideias.

“Creio que os militantes do PSD também olharão para esse fator, tentando identificar em cada uma das personalidades em causa aquele que melhor poderá protagonizar o desafio eleitoral que vamos ter pela frente [eleições legislativas]”, disse.

Sem querer apontar preferências ou expectativas sobre os resultados das eleições diretas que ainda decorrem, o ex-deputado alertou que quem for eleito “tem um minuto para começar a trabalhar de uma forma absolutamente direcionada para vencer as próximas eleições legislativas”.

Ainda sobre cenários pós-legislativas, segundo Luís Montenegro, que em 2019 perdeu a eleição para a liderança social-democrata para Rui Rio, “o país precisava que o PSD e o PS se entendessem quanto aos eixos fundamentais das principais politicas públicas”, salientando que o problema é que “o PS não quer”.

Para o ex-líder parlamentar social-democrata, a forma mais “expedita e eficiente” para formar Governo “seria ganhar com uma maioria absoluta”.

17h45 – ?O PSD não nasceu para ser um partido do bloco central?. Miguel Relvas expressa apoio a Rangel


Cerca de metade dos militantes já votaram na concelhia de Lisboa, entre elas caras conhecidas do PSD, nomeadamente o antigo ministro e ex-secretário geral do PSD, Miguel Relvas, que expressou apoio a Paulo Rangel.

?Paulo Rangel tem todas as condições para não só ganhar hoje, com a partir deste momento poder construir um projeto alternativo em Portugal?, disse Miguel Relvas. ?O PSD não nasceu para ser um partido do bloco central. Nasceu para ser alternativa ao Partido Socialista?, afirmou.

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O antigo ministro e ex-secretário geral do PSD diz estar convencido que, ?passados estes quatro anos, nasceu uma nova alternativa em Portugal?.


17h35 – Paulo Rangel diz ter “muita confiança nesta eleição”

O candidato à liderança do PSD já votou nas eleições diretas do partido e espera que haja uma participação muito alta por parte dos militantes, dizendo ter a perceção de que havia muito interesse nestas eleições.

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“Eu estou com muita confiança, mas, como é evidente, respeito o veredicto dos eleitores”, disse Rangel após ter votado na sede do partido, no Porto.

17h25 – Rui Rio acredita na vitória focado nas eleições legislativas de janeiro


O recandidato à presidência do PSD, Rui Rio, assumiu esperar ganhar as eleições e depois, em 30 de janeiro, estar em condições de vencer as eleições legislativas, que é o seu “grande objetivo”.

“Naturalmente, uma vez que sou candidato, o que espero é ganhar estas eleições e, depois, o mais importante é, no dia 30 de janeiro, estar o partido em condições de ganhar as eleições legislativas. Esse é que é o grande objetivo e o que Portugal mais precisa”, admitiu Rui Rio aos jornalistas, depois de votar na sede do PSD do Porto, na companhia da filha.

Mostrando-se confiante na vitória, o social-democrata reafirmou que quando se vai a eleições é para ganhar, para imediatamente a seguir referir que algumas pessoas vão para marcar uma posição e tentar “ir na próxima”. “Para mim não há próxima”, declarou.

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Já sobre as expectativas quanto à mobilização dos militantes, o recandidato à liderança do PSD acredita que a taxa de participação vai ser muito elevada.

Rui Rio disse ainda que em caso de derrota terá, do ponto de vista pessoal, uma vida “mais tranquila e de paz”.

Questionado sobre se está preparado para qualquer resultado, foi perentório em dizer que sim. Já sobre a assunção do cargo de primeiro-ministro, Rio entende que é uma função de tal forma complexa que, no fundo, nunca se está completamente preparado, assumindo, contudo, que tem vindo a preparar-se do ponto de vista técnico, pessoal e político.


17h10 – O que defendem os candidatos nas suas moções?


Na passada segunda-feira, os dois candidatos entregaram as candidaturas à liderança do PSD e as respetivas moções de estratégia que vão levar a congresso. A começar pelo número de páginas (a moção de Rui Rio, intitulada ?Governar Portugal?, conta com 18 páginas, já a de Paulo Rangel, designada ?Portugal: Ambição e Esperança?, conta com 66 páginas), as duas moções são muito diferentes entre si e transmitem visões que chegam a ser antagónicas, tanto para o país, como para o próprio partido. O principal ponto de discórdia consiste na perspetiva de governabilidade após as legislativas de 30 de janeiro. Já em questões como o combate à corrupção, a redução da carga fiscal e o aumento dos salários, Rio e Rangel estão em uníssono.


17h00 – Urnas encerram às 20h00

A eleição decorre em todo o país entre as 14h00 e as 20h00. A partir do fecho das urnas, a evolução dos resultados será apresentada em tempo real no site do PSD.

Os dois candidatos votaram na mesma secção, na sede do partido, no Porto. Paulo Rangel votou às 14h00 e rumou depois a Lisboa, onde vai aguardar os resultados num hotel.

Rui Rio votou uma hora depois e vai esperar pelos resultados no Porto. Estas são as terceiras eleições diretas em que participa.

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Rui Rio reeleito presidente do PSD com 52% dos votos

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Munich (dpa) – The taciturn bosses Oliver Kahn and Herbert Hainer breathed a sigh of relief after the wild annual general meeting. The CEO and President were pleased that at least the top of the table was saved a week before the German Clásico, thus avoiding further unrest.

“It is of course important to go to Dortmund as the leader of the table,” said coach Julian Nagelsmann after the arduous 1-0 win against Arminia Bielefeld. “I think the annual general meeting didn’t bother the team very much.” One point is the head start of Munich before the explosive league summit on BVB.

“The external image was not good”

A wild week with the infection of vaccinator Joshua Kimmich as the culmination of the corona dilemma and chaotic conditions at the membership convention due to the sensitive Qatar question ends thanks to Leroy Sané’s fine dodging against Arminia, at least athletically. “We are slowly driving again in calmer waters, but I also like it when it is a little more wavy,” summarized Thomas Müller. He was surprised by the YHV. “The external image was definitely not good. You don’t have to be an expert to be able to judge that.”

In tense days, which are unique in the history of the club formerly known as FC Hollywood, Coach Nagelsmann is particularly challenged. “There have probably been easier situations to become a Bayern coach,” joked the 34-year-old, referring to past successes, corona worries and the annual general meeting.

His new position also brings nice short trips like on Monday to Paris: A small Bayern delegation around world footballer Robert Lewandowski then hopes to be honored with the Ballon d’Or. “I don’t think there is a player in the world who deserves to win the thing more,” said Nagelsmann.

Nagelsmann acts as the spokesman for the record champions

While Nagelsmann’s superiors Kahn and Hasan Salihamidzic, as well as supervisory board chief Herbert Hainer, did not give any interviews at the Bielefeld game, the coach continued to act with great diplomatic skill as the spokesman for the record champions. “If you take over a world club as a coach, then every now and then political issues are part of it – and then I’m also a guy who says and expresses his opinion,” explained Nagelsmann. “Part of my job is to add my mustard.” But he also wants to find solutions.

He recently referred to himself as “Doctor Zhivago” when he looked at Kingsley Coman’s heart operation, and now he shines as Secretary of State. “It’s about Bayern Munich, that we find the best solution so that we can continue to be well represented in all competitions in the future,” said Nagelsmann. In the catacombs he saw an Oliver Kahn who made “a completely normal impression” on him: “Not in any way particularly down or thoughtful.” The TV cameras caught on Saturday in front of only 12,000 viewers – around 6,000 more would have been allowed – repeatedly caught a management team who did not look in a good mood.

“It is important that the association enters into dialogue”

“It’s completely normal for a club. Everything doesn’t always run flawlessly,” said captain Manuel Neuer. “It is very important that the club enter into a dialogue with the fans and talk about them.” There are signals in this regard. Club member Michael Ott tweeted that Hainer had spoken to him on the phone. “We exchanged briefly about the AGM and stayed that way that we will have a personal conversation about Qatar and the AGM.”

His application, which was directed against the high-value business relationship between Bayern Munich and Qatar, caused a stir. At the end there were boos, whistles and shouts of “Hainers out”. The scolded one already stated that he wanted to learn from the unsuccessful evening.

The club, “which has already solved a lot of problems or things for the benefit of its fans and members,” will manage that too, said Müller. “I’m someone who looks into the future and what I can influence there. As a player, I can influence that we play a very good game next Saturday in Dortmund.” In his 396th league game for FC Bayern, he drew level with Franz Beckenbauer, submission number 21 meant a record in the calendar year 2021. Like the 102nd goal of the year for Munich by Sanè. “There are a lot of small details that he does ingeniously,” said Nagelsmann.

Nagelsmann appreciated the performance against Bielefeld as a clear increase in performance compared to the 1: 2 a week earlier at FC Augsburg. Niklas Süle, Serge Gnabry and Jamal Musiala, who were recently missing for Corona reasons, were able to gather competition practice again. “We are in good shape and are going to Dortmund full of anticipation,” said Nagelsmann, who congratulated Kahn in the catacombs. “He said congratulations, a dirty 1-0 win is important.”

© dpa-infocom, dpa: 211128-99-174131 / 2

We would like to thank the writer of this post for this remarkable material

Bayern bosses taciturn after a “dirty” victory

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Munich (dpa) – The taciturn bosses Oliver Kahn and Herbert Hainer breathed a sigh of relief after the wild annual general meeting. The CEO and President were pleased that at least the top of the table was saved a week before the German Clásico, thus avoiding further unrest.

“It is of course important to go to Dortmund as the leader of the table,” said coach Julian Nagelsmann after the arduous 1-0 win against Arminia Bielefeld. “I think the annual general meeting didn’t bother the team very much.” One point is the head start of Munich before the explosive league summit on BVB.

“The external image was not good”

A wild week with the infection of vaccinator Joshua Kimmich as the culmination of the corona dilemma and chaotic conditions at the membership convention due to the sensitive Qatar question ends thanks to Leroy Sané’s fine dodging against Arminia, at least athletically. “We are slowly driving again in calmer waters, but I also like it when it is a little more wavy,” summarized Thomas Müller. He was surprised by the YHV. “The external image was definitely not good. You don’t have to be an expert to be able to judge that.”

In tense days, which are unique in the history of the club formerly known as FC Hollywood, Coach Nagelsmann is particularly challenged. “There have probably been easier situations to become a Bayern coach,” joked the 34-year-old, referring to past successes, corona worries and the annual general meeting.

His new position also brings nice short trips like on Monday to Paris: A small Bayern delegation around world footballer Robert Lewandowski then hopes to be honored with the Ballon d’Or. “I don’t think there is a player in the world who deserves to win the thing more,” said Nagelsmann.

Nagelsmann acts as the spokesman for the record champions

While Nagelsmann’s superiors Kahn and Hasan Salihamidzic, as well as supervisory board chief Herbert Hainer, did not give any interviews at the Bielefeld game, the coach continued to act with great diplomatic skill as the spokesman for the record champions. “If you take over a world club as a coach, then every now and then political issues are part of it – and then I’m also a guy who says and expresses his opinion,” explained Nagelsmann. “Part of my job is to add my mustard.” But he also wants to find solutions.

He recently referred to himself as “Doctor Zhivago” when he looked at Kingsley Coman’s heart operation, and now he shines as Secretary of State. “It’s about Bayern Munich, that we find the best solution so that we can continue to be well represented in all competitions in the future,” said Nagelsmann. In the catacombs he saw an Oliver Kahn who made “a completely normal impression” on him: “Not in any way particularly down or thoughtful.” The TV cameras caught on Saturday in front of only 12,000 viewers – around 6,000 more would have been allowed – repeatedly caught a management team who did not look in a good mood.

“It is important that the association enters into dialogue”

“It’s completely normal for a club. Everything doesn’t always run flawlessly,” said captain Manuel Neuer. “It is very important that the club enter into a dialogue with the fans and talk about them.” There are signals in this regard. Club member Michael Ott tweeted that Hainer had spoken to him on the phone. “We exchanged briefly about the AGM and stayed that way that we will have a personal conversation about Qatar and the AGM.”

His application, which was directed against the high-value business relationship between Bayern Munich and Qatar, caused a stir. At the end there were boos, whistles and shouts of “Hainers out”. The scolded one already stated that he wanted to learn from the unsuccessful evening.

The club, “which has already solved a lot of problems or things for the benefit of its fans and members,” will manage that too, said Müller. “I’m someone who looks into the future and what I can influence there. As a player, I can influence that we play a very good game next Saturday in Dortmund.” In his 396th league game for FC Bayern, he drew level with Franz Beckenbauer, submission number 21 meant a record in the calendar year 2021. Like the 102nd goal of the year for Munich by Sanè. “There are a lot of small details that he does ingeniously,” said Nagelsmann.

Nagelsmann appreciated the performance against Bielefeld as a clear increase in performance compared to the 1: 2 a week earlier at FC Augsburg. Niklas Süle, Serge Gnabry and Jamal Musiala, who were recently missing for Corona reasons, were able to gather competition practice again. “We are in good shape and are going to Dortmund full of anticipation,” said Nagelsmann, who congratulated Kahn in the catacombs. “He said congratulations, a dirty 1-0 win is important.”

© dpa-infocom, dpa: 211128-99-174131 / 2

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Bayern bosses taciturn after a “dirty” victory

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(CNN) — The emergence of the recently identified variant of the omicron coronavirus feels like proof of our pandemic instinct.

Scientists have long known that the world would see variants of the coronavirus emerge. Viruses constantly mutate.

But when South Africa’s health minister announced on Thursday the discovery of variant B.1.1.529, which appears to be spreading rapidly in some parts of the country, it was the strongest reminder yet that the pandemic is not over.

In the hours after Thursday’s announcement, several nations – including the United States and the United Kingdom – banned travel from South Africa and surrounding African countries.

New travel restrictions announced by President Joe Biden on Friday will give the US federal government more time to investigate the new omicron variant that has emerged in South Africa, officials say. But not much.

New omicron variant: what do we know so far? 1:36

Within the government, it is considered inevitable that the new variant will appear in the US at some point, but the new restrictions should give federal health agencies and their global counterparts more time to learn about the variant, including the severity of the disease. disease. Officials do not believe, based on current surveillance, that the variant is still in the United States.

Officials acted quickly to implement new restrictions. Although the appearance of the variant had been noted in recent weeks, only in recent days did they learn of its severity.

US officials are expected to speak to scientists again in South Africa on Sunday.

Effective measures against any variant, according to doctor 1:30

The growing concern

The World Health Organization (WHO) quickly convened a group of advisers and the designated variant B.1.1.529 was a “variant of concern“, giving it the Greek name omicron. The WHO also called on countries to improve their surveillance and sequencing efforts to better understand variants of the coronavirus.

Vaccine manufacturers were quick to identify the variant as a concern. Moderna said the omicron variant represents a “significant potential risk” for its COVID-19 vaccine.

“The recently described omicron variant includes mutations seen in the delta variant that are believed to increase transmissibility and mutations seen in the beta and delta variants that are believed to promote immune escape. The combination of mutations represents a significant potential risk for accelerating immunity. decrease in natural and vaccine-induced immunity, “Moderna said in a press release on Friday.

What is the risk of the new variant of coronavirus called omicron? 1:29

Ómicron was also quick to hit the economy. The new variant of covid-19 sent oil plummeting 13% on Friday as investors feared further government restrictions and slower economic growth. US crude ended the day at a two-month low of $ 68.15 a barrel, down 13.1% from Wednesday’s close. It was the worst day for oil since April 27, 2020, when Covid-19 was spreading rapidly in the United States.

Now scientists are working quickly to learn more about the variant, world health officials are urging people to wear face masks, avoid crowded places, and get vaccinated if they haven’t already. Ómicron is another example of how covid-19 is here to stay.

“This virus is going to continually generate variants”

“We understand that people are concerned. The good thing is that we have monitoring systems around the world to detect these variants very quickly. This variant was detected a few weeks ago, and scientists are already sharing research with us, information with us, so that we can take action, “said Maria Van Kerkhove, WHO technical leader for covid-19, in a statement in video on friday.

“What’s really important as an individual is reducing your exposure,” Van Kerkhove said. “These proven public health measures have never been more important: distancing yourself, wearing a mask, making sure you’re on your nose and mouth with clean hands, making sure you avoid crowded spaces, being in well-ventilated rooms, and when it’s your turn, get vaccinated. “

And as the world learns more about the omicron variant, current guidance on mitigation measures, such as wearing face masks, could change.

Even as the pandemic nears its end and the coronavirus becomes endemic – that is, it could have a constant presence but not affect an alarming number of people – new variants are likely to continue to emerge.

New omicron variant: how much did the cases go up? 0:51

“This virus will continually generate new variants, most of which will be inconsequential. However, it will remain an important task to characterize and track new variants to determine their importance,” said Dr. Amesh Adalja, principal investigator at the Center for Health Security. from Johns Hopkins University, in an email sent to CNN on Friday.

“There will never be a time when there is a zero covid-19 threat as the virus becomes endemic,” Adalja wrote. “Once the virus is domesticated, by losing the ability to threaten hospital capacity through high levels of immunity and treatments of the population, I believe that public health recommendations will be more flexible, although some people may voluntarily choose to continue. using them in high-risk contexts. “

Biden announces measures against new omicron variant 0:56

Vaccine scientists already test omicron

As we look at what the future might hold, COVID-19 vaccine manufacturers have said they are prepared to update their coronavirus vaccines to target emerging variants.

BioNTech scientists have already begun investigating the impact that the omicron variant has on their vaccine developed with Pfizer, and data is expected in the coming weeks.

“We understand the concern of the experts and have immediately initiated investigations into the B.1.1.529 variant,” BioNTech said in a statement on Friday. “We expect more data from laboratory tests in two weeks at the latest.”

Why do young people report an increase in covid-19 infections? 3:30

Moderna announced in a statement on Friday that it is “working rapidly” to test the capacity of its current dose of vaccine against the omicron variant and the date is expected in the coming weeks.

If the current vaccine and the booster shot are insufficient against the variant, a possible solution is to vaccinate people with a higher dose, which Moderna said it is testing.

The company also evaluates two multivalent reinforcement candidates to see if they provide superior omicron protection. Both candidates include some of the viral mutations present in the new variant.

Moderna also reviews a specific backup candidate against omicron.

“Since early 2021, Moderna has advanced a comprehensive strategy to add new variants of concern,” said the company’s statement, that “this strategy includes three levels of response” in the event that the currently authorized booster dose of the vaccine is insufficient to increase the waning immunity against the omicron variant.

In response to the appearance of the omicron variant, Johnson & Johnson said in a company statement on Friday: “We are closely monitoring new variants of the covid-19 virus with variations in the spike protein Sars-CoV-2 and we are already testing the effectiveness of our vaccine against the new, rapidly spreading variant that was first detected in southern Africa. “

Vaccine maker AstraZeneca is seeking to understand the impact the omicron variant has on its coronavirus vaccine, and is also testing its antibody combination therapy against the new variant, a company spokesperson said Friday.

The spokesperson said that the platform used in the vaccine allows the company to respond quickly to new variants.

“AstraZeneca is also doing research in places where the variant has been identified, namely in Botswana and Eswatini, which will allow us to collect real-world data from Vaxzevria against this new variant of the virus,” they said.

The company’s antibody treatment, AZD7442, is also tested against the variant, and AstraZeneca says it “is hopeful that AZD7442 will remain effective as it comprises two powerful antibodies with different and complementary activities against the virus.”

Dr. Gupta explains facts justifying booster doses 0:56

CNN’s Kaitlan Collins, Virginia Langmaid, and Naomi Thomas contributed to this report.

We wish to say thanks to the author of this write-up for this outstanding material

What the omicron variant means for the future of the pandemic

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(CNN) — The emergence of the recently identified variant of the omicron coronavirus feels like proof of our pandemic instinct.

Scientists have long known that the world would see variants of the coronavirus emerge. Viruses constantly mutate.

But when South Africa’s health minister announced on Thursday the discovery of variant B.1.1.529, which appears to be spreading rapidly in some parts of the country, it was the strongest reminder yet that the pandemic is not over.

In the hours after Thursday’s announcement, several nations – including the United States and the United Kingdom – banned travel from South Africa and surrounding African countries.

New travel restrictions announced by President Joe Biden on Friday will give the US federal government more time to investigate the new omicron variant that has emerged in South Africa, officials say. But not much.

New omicron variant: what do we know so far? 1:36

Within the government, it is considered inevitable that the new variant will appear in the US at some point, but the new restrictions should give federal health agencies and their global counterparts more time to learn about the variant, including the severity of the disease. disease. Officials do not believe, based on current surveillance, that the variant is still in the United States.

Officials acted quickly to implement new restrictions. Although the appearance of the variant had been noted in recent weeks, only in recent days did they learn of its severity.

US officials are expected to speak to scientists again in South Africa on Sunday.

Effective measures against any variant, according to doctor 1:30

The growing concern

The World Health Organization (WHO) quickly convened a group of advisers and the designated variant B.1.1.529 was a “variant of concern“, giving it the Greek name omicron. The WHO also called on countries to improve their surveillance and sequencing efforts to better understand variants of the coronavirus.

Vaccine manufacturers were quick to identify the variant as a concern. Moderna said the omicron variant represents a “significant potential risk” for its COVID-19 vaccine.

“The recently described omicron variant includes mutations seen in the delta variant that are believed to increase transmissibility and mutations seen in the beta and delta variants that are believed to promote immune escape. The combination of mutations represents a significant potential risk for accelerating immunity. decrease in natural and vaccine-induced immunity, “Moderna said in a press release on Friday.

What is the risk of the new variant of coronavirus called omicron? 1:29

Ómicron was also quick to hit the economy. The new variant of covid-19 sent oil plummeting 13% on Friday as investors feared further government restrictions and slower economic growth. US crude ended the day at a two-month low of $ 68.15 a barrel, down 13.1% from Wednesday’s close. It was the worst day for oil since April 27, 2020, when Covid-19 was spreading rapidly in the United States.

Now scientists are working quickly to learn more about the variant, world health officials are urging people to wear face masks, avoid crowded places, and get vaccinated if they haven’t already. Ómicron is another example of how covid-19 is here to stay.

“This virus is going to continually generate variants”

“We understand that people are concerned. The good thing is that we have monitoring systems around the world to detect these variants very quickly. This variant was detected a few weeks ago, and scientists are already sharing research with us, information with us, so that we can take action, “said Maria Van Kerkhove, WHO technical leader for covid-19, in a statement in video on friday.

“What’s really important as an individual is reducing your exposure,” Van Kerkhove said. “These proven public health measures have never been more important: distancing yourself, wearing a mask, making sure you’re on your nose and mouth with clean hands, making sure you avoid crowded spaces, being in well-ventilated rooms, and when it’s your turn, get vaccinated. “

And as the world learns more about the omicron variant, current guidance on mitigation measures, such as wearing face masks, could change.

Even as the pandemic nears its end and the coronavirus becomes endemic – that is, it could have a constant presence but not affect an alarming number of people – new variants are likely to continue to emerge.

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“This virus will continually generate new variants, most of which will be inconsequential. However, it will remain an important task to characterize and track new variants to determine their importance,” said Dr. Amesh Adalja, principal investigator at the Center for Health Security. from Johns Hopkins University, in an email sent to CNN on Friday.

“There will never be a time when there is a zero covid-19 threat as the virus becomes endemic,” Adalja wrote. “Once the virus is domesticated, by losing the ability to threaten hospital capacity through high levels of immunity and treatments of the population, I believe that public health recommendations will be more flexible, although some people may voluntarily choose to continue. using them in high-risk contexts. “

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Vaccine scientists already test omicron

As we look at what the future might hold, COVID-19 vaccine manufacturers have said they are prepared to update their coronavirus vaccines to target emerging variants.

BioNTech scientists have already begun investigating the impact that the omicron variant has on their vaccine developed with Pfizer, and data is expected in the coming weeks.

“We understand the concern of the experts and have immediately initiated investigations into the B.1.1.529 variant,” BioNTech said in a statement on Friday. “We expect more data from laboratory tests in two weeks at the latest.”

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Moderna announced in a statement on Friday that it is “working rapidly” to test the capacity of its current dose of vaccine against the omicron variant and the date is expected in the coming weeks.

If the current vaccine and the booster shot are insufficient against the variant, a possible solution is to vaccinate people with a higher dose, which Moderna said it is testing.

The company also evaluates two multivalent reinforcement candidates to see if they provide superior omicron protection. Both candidates include some of the viral mutations present in the new variant.

Moderna also reviews a specific backup candidate against omicron.

“Since early 2021, Moderna has advanced a comprehensive strategy to add new variants of concern,” said the company’s statement, that “this strategy includes three levels of response” in the event that the currently authorized booster dose of the vaccine is insufficient to increase the waning immunity against the omicron variant.

In response to the appearance of the omicron variant, Johnson & Johnson said in a company statement on Friday: “We are closely monitoring new variants of the covid-19 virus with variations in the spike protein Sars-CoV-2 and we are already testing the effectiveness of our vaccine against the new, rapidly spreading variant that was first detected in southern Africa. “

Vaccine maker AstraZeneca is seeking to understand the impact the omicron variant has on its coronavirus vaccine, and is also testing its antibody combination therapy against the new variant, a company spokesperson said Friday.

The spokesperson said that the platform used in the vaccine allows the company to respond quickly to new variants.

“AstraZeneca is also doing research in places where the variant has been identified, namely in Botswana and Eswatini, which will allow us to collect real-world data from Vaxzevria against this new variant of the virus,” they said.

The company’s antibody treatment, AZD7442, is also tested against the variant, and AstraZeneca says it “is hopeful that AZD7442 will remain effective as it comprises two powerful antibodies with different and complementary activities against the virus.”

Dr. Gupta explains facts justifying booster doses 0:56

CNN’s Kaitlan Collins, Virginia Langmaid, and Naomi Thomas contributed to this report.

We wish to say thanks to the author of this write-up for this outstanding material

What the omicron variant means for the future of the pandemic

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